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    <title>moneyIng. - Value Investing</title>
    <link>https://www.moneying.de</link>
    <description>moneyIng. - Value Investing</description>
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      <title>moneyIng. - Value Investing</title>
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      <link>https://www.moneying.de</link>
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    <item>
      <title>22: Best In Class Invessting</title>
      <link>https://www.moneying.de/best</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auswahl und Bewertung von Unternehmen nach dem Best In Class Prinzip - erklärt an einem Praxisbeispiel.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor etwa einem Jahr, am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8. August 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erschien ein Gastbreitrag von mir bei Bavarian Value (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bavarian-value.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Link
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Damals stellte ich meinen Investitionsansatz des „Best In Class Investing“ vor – und erklärte das Vorgehen am Beispiel eines ausgewählten Unternehmens. In den letzten 12 Monaten legte der Aktienkurs dieses Unternehmens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um 65% zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Hier findet ihr den Original-Beitrag aus 2022 - Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meinem Depot befinden sich genau 25 verschieden Einzelaktien – mit jeweils unterschiedlicher Gewichtung, versteht sich. 25 Werte, das reicht meiner Meinung nach vollkommen aus für eine Diversifikation hinsichtlich Branche, Region, Währung und Risiko. Das Schwergewicht kommt dabei auf einen Anteil von ca. 9%, das Schlusslicht hingegen gerade mal auf 2%. In diesem Beitrag stelle ich meine größte Einzelinvestition vor und erkläre, wie es dazu kam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inditex
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist nur wenigen ein Begriff – die Modekette „Zara“ hingegen kennt fast jeder Mensch in Europa. Inditex ist das Mutterunternehmen hinter der Kette Zara und einer der größten Designer und Händler von Mode auf der Welt, doch hierzu später in der Unternehmensvorstellung mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich bin überzeugter Investor von Inditex. Meine ersten Aktien des Unternehmens, ca. 1/3 des heutigen Bestandes, kaufte ich im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juni 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , als infolge der Corona-Pandemie und des Lockdowns die meisten Filialen schließen mussten und herbe Umsatzeinbrüche folgten. Genau wie der Rest der Branche (und der gesamten Weltwirtschaft), lag Inditex damals am Boden und der Aktienkurs war verlockend günstig und so deckte ich mich ein. In den darauf folgenden zwei Jahren kletterte die Aktie um 60% und sorgte in meinem Depot für schöne Kursgewinne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Verkaufen war nie eine Option. Also wartete ich auf Gelegenheiten um weiter günstig nachzukaufen. Zugegeben, die Zeit nach „Corona“ war durchaus irre. Denn die Börsen sprangen von Rekord zu Rekord und verloren den Bezug zur fundamental angemessenen Bewertung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Doch dann kam 2022. Als im Frühjahr der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krieg in der Ukraine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgebrochen war und der Westen weitreichende Sanktionen gegen Russland verhängt hatte, fielen die Aktienkurs europäischer Unternehmen sehr stark. Inditex sackte stärker ab als der Marktdurchschnitt, weil das Russlandgeschäft einen merklichen Anteil am Umsatz ausmachte. Dennoch fand ich, dass der Kursrückgang der Aktie stärker war, als der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fundamental angemessene Wertverlust
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Unternehmens – und so kaufte ich erneut kräftig zu und baute meine Position aus. Gerne teile ich meine Berechnung mit euch, doch hierzu später mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum genau wählte ich Inditex aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Anzahl der Unternehmen, deren Aktien an der Börse gehandelt werden, ist nahezu unendlich. Und gibt es mindestens ebenso viele Philosophien, wie Investoren diese oder jene Aktie auswählen. Alle Ansätze haben indes gemein, dass es niemals „den einen“ angemessenen Wert für ein Unternehmen oder dessen Aktie gibt – vielmehr ist die Berechnung stets mit mathematischen Annahmen versehen. Diese Annahmen wiederum spiegeln die bereits erwähnte Philosophie wieder: wachstumsorientiere Investoren werden den Fokus auf Umsatz- und Gewinnsteigerungen legen, während substanzorientierte Investoren eher die Bilanzqualität und Rentabilität schätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorstellung des Best-in-Class Ansatzes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als sogenannter Value Investor bevorzuge ich eindeutig letzteres. Dabei gehe ich über den klassischen Value-Ansatz einen Schritt hinaus und wähle unter den in Frage kommenden Unternehmen meine Investitionen nach meinem „Best in Class“ Prinzip aus. Als „Best in Class“ bezeichne ich ein Unternehmen, dass innerhalb seiner jeweiligen Branche die führende Stellung innehat und die Branche dominiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Doch woran erkenne ich ein solches Unternehmen? Hierfür ist ein detaillierter Blick in die Geschäftsberichte notwendig – mindestens die der letzten zehn Jahre. Drei Sektionen haben es mir hierbei besonders angetan: Die Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV), die Bilanz sowie die Kapitalflussrechnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewinn-und-Verlust-Rechnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Den Anfang bildet der Blick in die GuV. Hierbei achte ich auf drei Kennzahlen: Die langjährige Entwicklung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewinnes nach Anteilen Dritter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netto-Marge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (also Nettogewinn durch Umsatz) sowie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anzahl ausstehender Aktien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es gibt viele Kennzahlen, die den Gewinn eines Unternehmens beschreiben. Doch anders als EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) oder sogar das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen), die viel „betriebswirtschaftlichen Gestaltungsspielraum“ lassen, ist das Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter des Pudels Kern. Das Ergebnis nach Anteilen Dritter beinhaltet nämlich den effektiven Gewinn, den das Unternehmen erzielt hat – und zwar nach Abzug von Zinsen, Abschreibungen, Steuern sowie den Ausgleich von Minderheitsaktionären. Der Gestaltungsspielraum ist bei dieser Kennzahl am geringsten, was automatisch zu einer hohen Aussagekraft und Vergleichbarkeit führt. Großartige Unternehmen, wie ich sie bevorzuge, weisen einen leicht, aber langfristig steigenden Gewinn nach Anteilen Dritter auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weiterhin weisen dominante Unternehmen nicht selten eine deutlich-zweistellige Nettomarge aus. Wie hoch eine „angemessene“ Netto-Marge ist, ist hierbei vollkommen branchenabhängig: Softwareunternehmen können hier locker auf Werte von 30% kommen, während produzierende Unternehmen eher im Bereich von 10%– oder sogar darunter - liegen können. Umso wichtiger ist also ein Vergleich der Unternehmen innerhalb einer Branche. Bei einem direkten Vergleich sticht häufig das „Best-in-Class“-Unternehmen durch eine langfristig auffallend hohe Netto-Marge hervor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im nächsten Schritt gucke ich auf das Herzstück meiner Analyse, nämlich die Bilanz. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Denn während die GuV sagt, wie viel Geld mit welchen Margen verdient wurde, zeigt uns die Bilanz,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           welche Mittel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dafür eingesetzt werden mussten. Dominante Unternehmen zeichnen sich hierbei dadurch aus, dass sie so wenig wie möglich finanzielle wie materielle Mittel einsetzen, um hohe Margen zu erreichen. Kennzahlen, die dies verraten sind die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitalrendite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Nettogewinn durch Gesamtbilanz), die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigenkapitalquote
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verschuldungsgrad
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Netto-Verschuldung durch Netto-Gewinn).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größte Aussagekraft erwarte ich von der Kapitalrendite, denn anders als die häufig verwendete Eigenkapitalrendite, ist die Kapitalrendite nicht durch einen möglichen Schuldenhebel verzerrt. Je höher die Kapitalrendite ist, desto aktionärsfreundlicher ist das Unternehmen eingestellt: Es versucht so wenig Kapital wie möglich einzusetzen, um die Gewinne zu erreichen. Überschüssiges Kapital wird an die Eigentümer ausgezahlt. Unternehmen, die so denken und das Prädikat „Best in Class“ verdienen, weisen häufig eine Kapitalrendite auf, die im oberen einstelligen oder sogar zweistelligen Bereich liegen kann. Weiterhin haben die Kennzahlen Eigenkapitalquote und der Verschuldungsgrad eine hohe Bedeutung. Denn obwohl der Einsatz von Schulden betriebswirtschaftlich sinnvoll sein kann, zeichnen sich dominante Unternehmen häufig eben dadurch aus, dass sie entweder eine hohe Eigenkapitalquote haben oder aber die Verschuldung so gering ist, dass sie mit den Gewinnen weniger Jahre abgebaut werden könnte. Denn obwohl eine hohe Verschuldung in guten Zeiten die Renditen „pushen“ kann, droht sie den Unternehmen in schlechten Zeiten das Genick zu brechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Letzte Station ist die Kapitalflussrechnung. Hier sind die Kennzahlen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Investitionsquote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           freier Cashflow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kombinierte Ausschüttungsquote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            relevant. Die Investitionsquote gibt an, wieviel des Geldes, was dem Unternehmen in die Kasse gespült wurde, erneut in das operative Geschäft reinvestiert werden muss, damit das Unternehmen weiterhin wettbewerbsfähig bleibt. Je höher die Investitionsquote, desto weniger Geld steht dem Unternehmen für die Bedienung der Aktionäre zur Verfügung. Eng damit verzahnt ist der freie Cashflow, der angibt, wieviel Geld verblieben ist, nachdem notwendige Investitionen getätigt wurden. Es versteht sich von selbst, dass der freie Cashflow bei seiner Berechnung um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einmalige Investitionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie etwa Übernahmen oder finanzielle Investitionen wie beispielsweise Wertpapierkäufe bereinigt werden muss. Abschließend gibt die kombinierte Ausschüttungsquote an, wieviel Geld das Unternehmen an seine Aktionäre ausgezahlt hat – und zwar sowohl in Form von Dividenden als aus Aktienrückkäufen. Aktienrückkäufe sorgen für eine abnehmende Anzahl ausstehender Aktien, wodurch der Gewinn des Unternehmens auf weniger Stücke verteilt werden muss und somit der Wert pro Aktie rechnerisch steigt. Dominante Unternehmen können es sich folglich häufig erlauben, den Großteil des Gewinnes an die Aktionäre auszuzahlen, ohne ihren langfristigen Wettbewerbsvorteil zu verlieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praxisbeispiel: Modehändler Inditex
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Demonstrieren möchte ich den „Best-in-Class“-Ansatz anhand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           meiner größten Depotposition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inditex, ein Familienunternehmen aus der Bekleidungsindustrie, das vor allem durch die Kette „Zara“ bekannt ist, die Mode der eigenen Marke vertreibt. In diesem Segment zählen Inditex (Spanien) sowie die Wettbewerber H&amp;amp;M (Schweden), Fast Retailing mit „Uniqlo“ (Japan) sowie GAP (USA) zu den größten Unternehmen der Welt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das Quartett hat ein sich ähnelndes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschäftsmodell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : In den gemieteten Filialen werden Mode und Accessoires der eigenen Marken verkauft, die intern designt und von externen Unternehmen produziert werden. Das Geschäftsmodell ist hierbei auf Schnelligkeit und Schlankheit ausgelegt. So bringt Inditex beispielsweise über 20 verschiedene Kollektionen im Jahr heraus und hat so den Begriff „Fast Fashion“, also impulsbasierte Käufe von günstiger Mode, geprägt. Da die Läden in der Regel gemietet sind und die Ware mit einem langen Zahlungsziel geliefert wird, bindet Inditex
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sehr wenig Kapital
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für den Geschäftsbetrieb. Die Ware kann sogar verkauft werden, bevor sie gegenüber dem Lieferanten bezahlt werden muss. Diese Schnelligkeit, seine Kunden einerseits direkt abkassieren, die Lieferantenrechnungen jedoch lange aufschieben, führt zu sehr geringen Zins- und Finanzierungskosten. Mehr noch: Schulden sind aufgrund der Schnelligkeit gar nicht notwendig, wie wir später sehen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nachfolgende Zahlenwerte wurden den jeweiligen Geschäftsberichten entnommen und - wo nötig - gemäß Jahresschlusskurs auf Eurobasis umgerechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Abbildung 1 zeigt die Umsatzentwicklung der Peer-Group. Während vor zehn Jahren GAP, Inditex und H&amp;amp;M Kopf-an-Kopf lagen, zeigt die zwischenzeitliche Entwicklung, dass sich Inditex deutlich absetzen konnte. GAP stagniert weitestgehend. H&amp;amp;M hat vor allem in den letzten fünf Jahren kaum Wachstum erzielen können. Interessant ist vor allem Fast Retailing, das in der letzten Dekade prozentual ähnlich stark wachsen konnte wie Inditex.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Umsatz.png" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/01_Umsatz.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch spannender ist allerdings die Entwicklung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nettogewinnes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dargestellt in Abbildung 2: In 2010 waren die Machtverhältnisse klar, sodass H&amp;amp;M und Inditex den größten Gewinn absahnten. Doch während Inditex den Gewinn über die nächsten Jahre steigern konnte, hatte H&amp;amp;M – mit teilweise hausgemachten Marketing-Problemen – nach und nach an Boden verloren. Fast Retailing konnte ebenfalls zulegen. Für GAP sieht es jedoch bitter aus: Der bereits oben erwähnte stagnierende Umsatz führte in Kombination mit stetig steigenden Kosten zu abnehmenden Gewinnen – bis hin zum Verlust. Die Jahre 2020 und 2021 sind infolge der Lockdowns sicherlich als Einmaleffekte zu bezeichnen, sodass zukünftig höhere Gewinne in der gesamten Branche zu erwarten sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Gewinn.png" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/02_Gewinn.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonderen Augenmerk lege ich auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netto-Marge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , also die Aussage, wie viel von jedem umgesetzten Euro als Netto-Gewinn verbleiben. Je höher die Marge, desto dominanter ist das Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Und hier wird deutlich, warum Inditex das Prädikat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Best-in-Class“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verdient, siehe Abbildung 3. Inditex kann als einziges aus der Gruppe eine – wohlgemerkt enorm hohe! – Netto-Marge von ca. 14% über einen langen Zeitraum von 2010 bis 2019 halten. Erst die beiden Corona-Jahre sorgten für einen Dämpfer. Auch H&amp;amp;M weist eine hohe Marge auf, doch geht diese seit 2014 kontinuierlich zurück. Fast Retailing gewinnt an Boden und kann zulegen. GAP baut langfristig auf ganzer Linie ab.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Netto-Marge.png" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/03_Netto-Marge.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gucken wir nun in Abbildung 4 auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kapitalrendite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Diese gibt an, wie hoch das Verhältnis aus Netto-Gewinn nach Anteilen Dritter zur Bilanz des Unternehmens ist. Je höher die Kapitalrendite, desto „effizienter“ Arbeitet das Unternehmen mit dem Kapital der Aktionäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu sehen ist, dass über einen langen Zeitraum H&amp;amp;M im Vergleich führend war. Eine Kapitalrendite von über 25% ist enorm herausragend – da hätte selbst Apple Schwierigkeiten, einen so hohen Wert zu erreichen. Doch auch hier wird sichtbar, dass H&amp;amp;M seit 2014 kontinuierlich abbaut. Die Rendite fällt und ist im Vergleich auf den dritten Platz gerutscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Inditex hingegen weißt – erneut – über einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           langen Zeitraum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine beachtliche Kapitalrendite von ca. 16 bis 18% auf. Anders als beim Wettbewerb, schwankt dieser Wert relativ wenig. Ausnahme bilden hier wieder die Jahre 2020 und 2021.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anfang der 2010er Jahre hatte GAP noch hohe Renditen erzielt. Diese gingen mit einem entsprechend hohen Aktienkurs einher. Doch das Unternehmen verlor nach und nach an Bedeutung, sodass die Renditen heutzutage das Schlusslicht bilden. Fast Retailing hingegen weißt durchaus stabile Renditen auf, ist aber im Branchenvergleich nicht herausragend.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/04_ROI.png" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/04_ROI.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da durch eine hohe Verschuldung die Rentabilität eines Unternehmens künstlich gesteigert werden kann, gucken wir uns als letztes die Verschuldung an, siehe Abbildung 5. Hier ist als Verschuldung die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netto-Finanzverschuldung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , also Finanzschulden minus etwaiger Cashbestände des Unternehmens, geteilt durch den Gewinn des Unternehmens, zu verstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In 2010 hatten alle Unternehmen – und das ist ebenfalls sehr unüblich – eine negative Netto-Verschuldung. Das heißt, sie hatten nach Abzug aller Finanzschulden sogar noch Cash in der Kasse. Bezogen auf den Jahresgewinn stellten sich Werte von -300% (Fast Retailing) bis zu -150% (Inditex) ein. Diese Besonderheit unterstreicht nochmals die Stärke des Geschäftsmodells, das auf Schnelligkeit ausgelegt ist und keine Finanzverschuldung voraussetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Erstaunlich ist, dass Inditex und Fast Retailing auch über die Dauer der letzten 11 Jahre keine Schulden aufnehmen mussten und immer noch eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netto-Cash-Position
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufweisen. GAP und H&amp;amp;M hingegen mussten in den letzten Jahren vermehrt Schulden aufnehmen und rutschen in dieser Kategorie also ab.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/05_Verschuldung.png" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/05_Verschuldung.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und in der Zukunft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die hier exemplarisch gezeigten Kategorien unterstreichen die „Best-in-Class“-Position von Inditex. Doch was spricht auch in Zukunft für ein Investment? Nun, die Bekleidung ist ein wiederkehrendes Merkmal. Jeder Mensch braucht auch in Zukunft Klamotten, sodass hier Inditex sein Potenzial wird ausspielen können. Außerdem ist geographisch eine Expansion vorstellbar, da Inditex den Kernmarkt in Europa hat und Potential in Asien und Amerika besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Interessant ist vor allem das Thema e-Commerce. Hier nimmt Inditex eine führende Stellung ein und erreicht heutzutage hohe Wachstumsraten im Online-Vertrieb. Da im Internet oft das „The Winner Takes It All“ Prinzip gilt, ist die Ausgangslage für das Unternehmen durchaus formidabel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch wo Licht, da auch Schatten: Inditex ist, genau wie H&amp;amp;M, relativ stark in Russland vertreten. Der Umsatzanteil aus dieser Region reicht in etwa an 10%. Diese Aktivitäten musste es vor kurzem einstellen, was sicherlich zu einer Belastung des Ergebnisses führen wird. Wie hoch die Belastung final sein wird, steht noch offen. Allerdings glaube ich, dass der kürzliche Kursrückgang des Aktienkurses stärker war, als der Rückgang des Ergebnisses es sein wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Inditex ist der Sieger des „Best-in-Class“-Vergleiches der Bekleidungsindustrie (Eigenmarken). Die Aktie bringt eine Netto-Cash-Position mit bei gleichzeitig hohen Margen. Das Unternehmen ist kerngesund und auch weiterhin zukunftsfähig. Corona und Russland setzen zwar aktuell zu, stellen aber keine existenzielle Bedrohung dar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wegen der genannten Kriterien ist klar, dass die Aktie teuer sein muss. Auf Basis der jeweiligen Jahresschlusskurse bewegte sich das KGV der Aktie von 2010 bis 2019 bei durchschnittlich etwa 28. Für das Jahr 2022 wird bei dem derzeitigen Kurs ein KGV von 21 erwartet, wobei die negativen Effekte bereits eingepreist sind. Unter Berücksichtigung der beiden genannten Risiken, erachte ich ein KGV von 24 bis 26 als angemessen, wodurch die Aktie derzeit bei einem Kurs von 22€ mit ca. 15% unterbewertet ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/TheMoneyIng" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Andy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118619.jpeg" length="267097" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 18:16:01 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>21: 2022 - Was ein (Börsen-)Jahr!</title>
      <link>https://www.moneying.de/rueckblick</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahr 2022 hat Investoren wenig Freude bereitet, denn die Kurse für Aktien und Anleihen gingen rund um die Welt steil nach unten. Doch warum eigentlich? Und was bedeutet es für die Zukunft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe eine Tradition: Rund um Silvester, oder spätestens aber in der ersten Januarwoche, blicke ich auf das zurückliegende Finanz-Jahr und werte aus, wie sich mein Depot entwickelt hat. Und 2022 hat durchaus Potenzial, als ein „besonderes“ Jahr gewertet zu werden: Gestartet war das Jahr mit besten wirtschaftlichen Aussichten. Corona schien global an Bedeutung zu verlieren, die Inflation kam zwar zurück, blieb jedoch im erträglichen Rahmen. Aber viel wichtiger: Im großen Ganzen herrschte geopolitischer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frieden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Ruhe war ab Frühjahr 2022 dahin. Erst brach der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Krieg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Ukraine aus, dann folgte die Energiekriese samt zweistelligen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inflationsraten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Um letztere zu bekämpfen, begannen ab Herbst Zentralbanken rund um die Welt die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zinsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die vorher fast ein Jahrzehnt lang auf historisch niedrigem Niveau lagen, massiv anzuheben, siehe Abbildung 1. Zum Ende des Jahres meldete sich dann auch noch Corona wieder und schlug mit voller Wucht in China zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/1.png" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/1.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krieg, Inflation, Pandemie. Und Zinsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich blieben auch die Aktienmärkte von all diesen Ereignissen nicht unbetroffen. Doch so schlimm Krieg, Corona und Inflation auch sind, den wohl größten Einfluss auf die Entwicklung der Börsenkurse hatte der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zinsanstieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zinsen sind das Öl im Getriebe der Wirtschaft. Auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           operativen Unternehmensebene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , also im Tagesgeschäft, beeinflusst die Zinshöhe, wie hoch die Kapitalkosten des Unternehmens sind. Denn die Unternehmen müssen sich Kapital besorgen um Fabriken zu bauen und darin Produkte zu fertigen. Je höher diese Kapitalkosten sind, desto mehr muss das Unternehmen von jedem Euro den es einnimmt, für Zinszahlungen ausgeben. Folglich bleibt dadurch weniger Gewinn übrig, der den Eigentümern des Unternehmens, also den Aktionären, ausgezahlt werden kann. Und wenn der Gewinn fällt, fällt auch der Wert des Unternehmens – was letztendlich zu einem geringeren Aktienkurs führen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben dem operativen Geschäft, belasten höhere Zinsen aber auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Investoren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Denn Beteiligungen an Unternehmen, sprich durch den Kauf von deren Aktien, gelten als risikoreiche Investitionen. Dieses Risiko ist höher als beispielsweise bei Investitionen in Anleihen oder Festgeld, was dazu führt, dass Investoren eine höhere Rendite von Aktien erwarten, als etwa bei Anleihen oder Festgeld. Dies wird als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Risikoprämie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bezeichnet. Historisch lässt sich sagen, dass Aktien über einen langen Zeitraum in etwa mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8 bis 12 % pro Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            rentieren. Steigt nun der allgemeine Marktzins, so steigt auch die Rendite von risikoarmen Investitionsklassen. Dies führt dazu, dass der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Renditeunterschied
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwischen risikoreichen und risikoarmen Investitionsklassen sinkt. Investoren werden somit weniger belohnt, wenn sie ein Investitionsrisiko eingehen und ihr Geld in Aktien anstatt in Anleihen stecken. Dies führt dazu, dass Aktien in Hochzinsphasen unattraktiver werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt: genaues Hinschauen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieso erzähle ich das? Nun, weil es wichtig ist zu verstehen, wieso im Jahr 2022 bestimmte Aktien besonders stark gefallen sind, während andere haben nur wenige Federn lassen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die oben beschriebene Unattraktivität von Aktien in Zeiten von hohen Zinsen – und darauf bewegen wir uns derzeit zu – trifft manche Aktien stärker, manche schwächer. Vor allem diejenigen Unternehmen, die vorher schon hoch bewertet waren, also ein hohes KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) hatten wie die Tech-Werte Apple, Alphabet, Microsoft, PayPal oder Tesla, und sich diese hohe Bewertung durch zukünftiges,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überdurchschnittlich starkes Gewinnwachstum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch haben erarbeiten müssen, verlieren deutlich an Gunst der Investoren. Denn wenn das Wachstum weniger stark ausfallen sollte als prognostiziert – und die Prognosen sind immer rosig – bleibt das KGV auch über die nächsten Jahre hoch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiterhin leiden in Hochzinsphasen Aktien von Unternehmen aus Entwicklungsländern, den sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emerging Markets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wie China, Taiwan, Indien oder Brasilien,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überdurchschnittlich stark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn Fakt ist: Das Investitionsrisiko in Entwicklungsländern ist, wie der Name es schon vermuten lässt, höher als in Industriestaaten, die bereits eine gewachsene und etablierte Wirtschaftsstruktur haben. Wenn nun global die Aktienkurse fallen, werden für Investoren Beteiligungen an Unternehmen in Industriestaaten – unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken – günstiger und damit attraktiver, als in Entwicklungsländern. Folglich ziehen Investoren Gelder aus Entwicklungsländern ab, was deren Kurse drückt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Zahlen ausgedrückt: Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MSCI World
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der den Fokus auf Industriestaaten hat, fiel im Jahr 2022 um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12,8%
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            [2], während der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MSCI Emerging Markets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der in Entwicklungsländer investiert, um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,9%
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            [2] gefallen ist – ein Renditeunterschied von 2,1%.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausblick für die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was bedeutet es für die Zukunft? Nun, es ist davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren sowohl die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inflation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als auch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zinsen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei ca.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 bis 5%
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            pro Jahr schwingen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der gestiegene Zinssatz wird dazu führen, dass Investoren bei Ihrer Auswahl die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verschuldung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Unternehmen stärker berücksichtigen werden. Denn je finanziell stabiler ein Unternehmen dasteht, desto geringer sind seine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufwendungen für Zinszahlungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Höhere Zinsen führen in diesem Fall also nicht zu einem deutlichen Gewinnrückgang. Neben der klassischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigenkapitalquote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , kann die Verschuldung eines Unternehmens daran bemessen werden, wie hoch der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anteil von Zinszahlungen am EBIT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) ist. Je geringer dieser Anteil, desto unkritischer ist die Verschuldung. Abbildung 2 zeigt eine Auswahl von Unternehmen sowie den jeweiligen Anteil der Zinszahlungen am EBIT für die Geschäftsjahre 2016 bis 2021.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/2.png" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/2.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während Unternehmen wie Verizon (Telekommunikation), Saint-Gobain (Industrie) oder BASF (Chemie) einen hohen Anteil von ca.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 bis 20% des EBIT für Zinszahlungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgeben, ist es bei Alphabet (Software) umgekehrt: Unterm Strich hat das Unternehmen mehr Zinsen erhalten, als es bezahlen musste. Microsoft (Software), Inditex (Bekleidung) oder Visa (Zahlungsabwicklung) geben einen vernachlässigbar kleinen Anteil des EBIT für Zinsen aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/3.png" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/3.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiterhin wird, wie bereits oben beschrieben, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhe der Bewertung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als solches relevanter werden. KGV deutlich jenseits der 20 werden zunehmend in Frage gestellt, sofern nicht die entsprechende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bilanzqualität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorliegt. Abbildung 4 stellt die KGV auf Basis des jeweiligen Jahresschlusskurses für betreffende Unternehmen zusammen. Hieran wird ersichtlich, dass Microsoft, Visa und Alphabet zu Beginn des Jahres 2022 ein besonders hohes KGV hatten - sie waren somit besonders anfällig für Rücksetzer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/3a.png" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/3a.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andererseits wird die hohe Inflationsrate dazu führen, dass Unternehmen versuchen werden, die Kostensteigerungen an Kunden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weiter zu geben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Und hier wird sich Spreu von Weizen trennen: Denn diejenigen Unternehmen, die ihren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertriebskanal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kontrollieren und eine hohe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einkaufsmacht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben, werden die Kostensteigerungen leichter an den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (End-)Kunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weitergeben können, als diejenigen mit einem schwachen Vertriebsmodell. Dies sind etwa solche, die zwischen sich und dem Endkunden einen (dominanten) Zwischenhändler haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurzum:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Preissetzungsmacht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist Trumpf in Zeiten von Inflation. Dass diese Preissetzungsmacht geschickt genutzt werden kann, zeigten beispielsweise die Automobilbauer im letzten Jahr. Denn während die Stückzahl der verkauften Fahrzeuge zurück ging, konnte der Umsatz und letztlich der Gewinn überproportional stark gesteigert werden. Es wurden also weniger, dafür aber deutlich teurere Autos verkauft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Value Investing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sowohl Zins als auch Inflation begünstigen zukünftig tendenziell die Investition in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Substanzunternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Value Investing). Substanzunternehmen sind solche, die im wirtschaftlichen Sinne als „ausgewachsen“ gelten und seit Jahrzehnten im Markt etabliert sind. Häufig operieren solche Unternehmen in Branchen, die als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            langweilig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wenig zukunftsträchtig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gelten, wie etwa Versicherungen, Energie oder Konsumgüter – was dazu führt, dass sie gerne mal übersehen werden. Vor allem in Jahren, wenn an der Börse Partystimmung ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Strategie, vorwiegend in Substanzunternehmen zu investieren hat sich für mich im letzten Jahr ausgezahlt. Am Ende des Jahres stand ein kleines Plus von 2,8% - was für mich im Gesamtkontext der globalen Ereignisse des Jahres ganz okay ist. Immerhin fiel der DAX im Vergleichszeitraum um 15,5%, siehe Abbildung 5. Wie Warren Buffett zu sagen pflegt: „An der Börse gibt es gute Jahre, schlechte Jahre und irgendwas dazwischen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/4.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/4.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich persönlich freue mich sehr auf die nächsten (Börsen-)Jahre. Der Zinsanstieg wird dazu führen, dass viele
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spinnereien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der letzten Jahre, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bitcoin, NTFs oder gehypte Wasserstoff, Elektro oder Meme-Aktien,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Realität ankommen. Ja, es wird Tränen geben. Andererseits werden sich für Investoren neue Möglichkeiten und Chancen ergeben, mit einfachster Mathematik und Verstand, Aktien von tollen Unternehmen zu kaufen – und das zu angemessen Kursen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/21_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quellenverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu diesem Eintrag findest Du hier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Andy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 21 Jan 2023 20:00:08 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>19: In drei Schritten zum passenden ETF - Teil 2</title>
      <link>https://www.moneying.de/auswahl_etf_2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ETF kann kostengünstig in Aktien investiert und langfristig eine hohe Rendite erzielt werden. Doch erscheint die Auswahl des richtigen ETF als schwierig – zu Unrecht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im ersten Teil des Beitrages wurden die Grundlagen zur Auswahl von ETF vorgestellt. Hierbei ist es immer der erste Schritt, sich zunächst einen Index auszuwählen, den der ETF nachbilden soll. Je nach Wunsch des Anlegers, kann hier zwischen Ländern (Deutschland, USA, …), Regionen (Europa, Nord-Amerika, Asien, …) oder bestimmen Themen werden (Nachhaltigkeit, Elektromobilität, Hohe Dividenden, …) unterschieden werden. Hier (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moneying.de/auswahl_etf_1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Link zu Teil 1
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) kannst Du die wichtigsten Indizes nachschauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Auswahl des richtigen Indizes geht es nun im zweiten Schritt um die Wahl der passenden Replikationsmethode sowie der Art der Ausschüttung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 2: Replikationsart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passive ETF bilden den ausgewählten zugrundeliegenden Index in einem strikten Maßstab nach. Diese Nachbildung wird als Replikation bezeichnet. Wie bereits oben erwähnt, ist beispielsweise der DAX der Standard-Index für Deutschland. Innerhalb des DAX unterscheidet sich die Gewichtung je nach Größe der darin enthaltenen Unternehmen. Im November 2021 machte das Unternehmen Linde einen Anteil von 11,1% am DAX aus, gefolgt von SAP mit 9,3%, Siemens mit 8,0%, Allianz mit 6,1% und Daimler mit einem Anteil von 4,6% [1].
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/18_Zusammensetzung_DAX.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/18_Zusammensetzung_DAX.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ETF macht also genau das gleiche: Werden beispielsweise 10.000€ in einen DAX-ETF investiert, so fließen davon 1.110€ (11,1%) in Aktien von Linde, 930€ (9,3%) in SAP, 800€ (8,0%) in Siemens, 610€ (6,1%) in Allianz und 460€ (4,6%) in Aktien von Daimler. Die restlichen 6080€ bzw. 60,8% werden auf die restlichen 35 DAX-Unternehmen wie Airbus, BASF oder Infineon entsprechend ihrer Gewichtung verteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Physische Replikation: Vollständig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun kommt die sogenannte Replikationsart ins Spiel: Hierbei wird zwischen physischer und synthetischer Replikation unterschieden. Bei physischer Replikation enthält der ETF Bruchstücke der Aktien, die jeweils im Index enthalten sind. Das heißt, die Fondsgesellschaft, die den ETF betreibt, also beispielsweise BlackRock oder Vanguard, kauft über die Börse Aktien für den ETF ein. Kostete etwa eine Linde-Aktie Ende November 280€, werden rein rechnerisch bei einer Anlage von 10.000€ in einen DAX-ETF genau 3,96 Aktien von Linde gekauft, was dem Linde-Anteil am ETF von 1.110€ geteilt durch den Preis pro Aktie entsprechen würde. Das gleiche würde für alle anderen Unternehmen, die im ETF enthalten sind ebenfalls geschehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der physischen Replikation unterteilt man zwei Möglichkeiten: Baut der ETF den Index eins zu eins nach, wird dies als vollständige Replikation bezeichnet. Das bedeutet, dass Aktien jedes noch so kleinen Unternehmens des Indizes gekauft und nachgebildet werden. Bei einem Index wie dem DAX, der aus „nur“ 40 verschiedenen Unternehmen besteht, ist dies noch ohne Probleme möglich, da das Unternehmen mit der kleinsten Gewichtung immerhin 0,6% am Gesamtindex ausmacht [1]. Hier ist also verhältnismäßig einfach möglich, den gesamten Index maßstabsgetreu nachzubilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Physische Replikation: Sampling oder optimiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch bei einem Index wie dem MSCI World, der knapp 1600 Unternehmen enthält, ergeben sich Unternehmen mit einer Gewichtung von deutlich unter 0,001%. Aktien dieser Unternehmen zu kaufen und den Index maßstabsgetreu nachzubilden ist irgendwann nicht mehr möglich, da die Kauf- und Verkaufsgebühren für diese Mini-Anteile eine Investition unwirtschaftliche machen. Daher bedient man sich hier der Replikationsmethode Sampling. Beim Sampling werden diese mikroskopisch-kleinen Anteile schlichtweg vernachlässigt und der ETF konzentriert sich auf die Replikation der größeren Unternehmen [12]. Eine andere Bezeichnung für das Sampling ist die optimierte physische Replikation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der linken Seite der Abbildung ist die Zusammensetzung eines beispielhaften Index dargestellt. Aktien der Unternehmen A, B, C und D haben eine nennenswerte Gewichtung. Zugleich gibt es einige weitere Unternehmen, die eine vernachlässigbar kleinen Anteil am Index einnehmen. Diese sind in blau dargestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der rechten Seite ist der ETF dargestellt, der mittels Sampling den Index nachbildet. Die blauen Anteile werden hier also vernachlässigt und Aktien dieser Unternehmen nicht für den ETF gekauft. Stattdessen werden die Anteile der Unternehmen A, B, C und D proportional erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/18_Erklaerung_Sampling.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/18_Erklaerung_Sampling.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann also vorkommen, dass beispielsweise einige Unternehmen des MSCI World Index nicht berücksichtigt werden und der ETF somit nicht alle etwa 1600 Unternehmen enthält. Dennoch ist diese Replikationsmethode bei großen Indizes enorm sinnvoll, da der ETF dennoch zu mehr als 99% den Index genau nachbildet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Synthetische Replikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die synthetische Replikation hingegen unterscheidet sich von der physischen grundsätzlich. Bei der synthetischen Replikation kauft der ETF nicht die einzelnen Aktien direkt, um den Index nachzubilden. Stattdessen wird der Index mithilfe von Zertifikaten, wie beispielsweise sogenannten Swaps nachgebildet [13]. Zertifikate werden in der Regel von Banken vergeben und beinhalten eine verbriefte Lieferzusage. Wenn also beispielsweise die Deutsche Bank ein Zertifikat zur Lieferung einer Allianz-Aktie ausstellt, dann verpflichtet sich die Deutsche Bank dem Käufer des Zertifikates eine Allianz-Aktie zu liefern, sobald der Käufer dies verlangt. Das bedeutet, dass der Käufer letztlich im Besitz der Allianz-Aktie ist – nur eben mit der Deutschen Bank als zwischengeschaltete Instanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann ein kleines, aber sehr gravierendes Detail bei der Auswahl von ETF sein: Denn zu beachten gilt, dass Zertifikate rechtlich gesehen als Schuldverschreibungen gelten. Das bedeutet, dass im Falle einer Insolvenz der begebenden Bank, in diesem Beispiel die Deutsche Bank, das Zertifikat wertlos werden kann. Wenn die Deutsche Bank Pleite machen würde, würden die Zertifikate wie sonstige Schulden der Bank behandelt und müssten von der Insolvenzmasse zurückbezahlt werden. In der Regel reicht die Insolvenzmasse jedoch nicht aus, um alle Gläubiger zu bezahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Verwendung von Zertifikaten entsteht somit ein sogenanntes Bonitätsrisiko. Das heißt, zusätzlich zum Investitionsrisiko, also der Unsicherheit ob die Aktien von Linde, Allianz, SAP und Co. steigen werden, entsteht eine Unsicherheit, ob die dazwischengeschaltete Instanz, die die Zertifikate begibt, der Lieferverpflichtung der Aktien zu jedem Zeitpunkt nachkommen können wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch zur Beruhigung: In den allermeisten Fällen geht die Bank, die Zertifikate herausgibt, nicht Pleite. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel, wie der Zusammenbruch einer der größten Banken der Welt, Lehman Brothers, im September 2008 zeigte [14].
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erwirbt eine Bank oder eine Fondgesellschaft hingegen Aktien im Auftrag des Kunden, beispielsweise in Form eines ETF oder der Einlagerung im Depot, handelt es sich hierbei um sogenanntes Sondervermögen. Da die Bank oder Fondsgesellschaft die Aktien lediglich aufbewahrt aber nicht besitzt, fließen diese Aktien im Falle einer Insolvenz nicht der Insolvenzmasse zu, sondern gehören als Sondervermögen weiterhin dem Kunden. Somit ist der Kunde vor einem Bonitätsrisiko der Bank oder der Fondsgesellschaft geschützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/18_Replikationsart.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/18_Replikationsart.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Erklärung macht also deutlich, dass durch eine geeignete Wahl der Replikationsmethode ein Bonitätsrisiko vermieden werden kann. Es lohnt sich daher genau hin zu schauen, wie ein ETF den Index nachbildet. Physisch nachbildende ETF haben aufgrund der Kauf- und Verkaufsgebühren der Aktien in der Regel ein wenig höhere laufende Kosten als synthetisch nachbildende ETF. Den Investoren bleibt jedoch selbst abzuschätzen, ob ein Unterscheid von wenigen 0,01% ein mögliches, wenn auch geringes, Bonitätsrisiko rechtfertigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausschüttung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ETF enthalten eine Vielzahl von Aktien verschiedener Unternehmen. Diese Unternehmen erwirtschaften durch ihre Tätigkeit – hoffentlich – Gewinne. Diese Gewinne können anschließend an die Eigentümer der Unternehmen, also die Aktionäre und in diesem Fall die ETF-Besitzer, ausgezahlt werden. Die Auszahlung von Gewinnen wird als Dividende oder Ausschüttung bezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten, wie der ETF mit den gezahlten Dividenden verfahren kann, nämlich der Ausschüttung oder der Thesaurierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Ausschüttung werden, wie der Name es schon vermuten lässt, Dividenden, die der ETF von seinen darin enthaltenen Unternehmen erhalten hat, schlichtweg weitergeleitet und an die Eigentümer des ETF ausgeschüttet. Das bedeutet, dass pro Anteil des ETF, der Investor eine oder mehrere Auszahlungen pro Jahr erhält. Von dieser Auszahlung werden zunächst Steuern abgeführt und der restliche Netto-Betrag wandert direkt auf das Konto des Investors. Wurden, um im Beispiel zu bleiben 10.000€ in einen DAX-ETF investiert und durch diese Investition 200€ an Netto-Dividenden, also 2% Netto-Dividendenrendite, erwirtschaftet, landen die 200€ auf dem Konto des Anlegers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend kann jeder Anleger selbst entscheiden, was mit diesem Geld geschehen soll: Es kann beispielsweise erneut angelegt und neue Aktien oder ETF gekauft werden oder es kann aber abgezogen und „verlebt“ werden für Urlaub, Spaß oder eine bestimmte Anschaffung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei ausschüttenden ETF kommt den Investoren also ein höherer Grad an Entscheidungsfreiheit und Liquidität zu, da sie je nach Lebenslage über die Verwendung der Auszahlungen bestimmen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz anders verhält es sich hingegen bei der Thesaurierung: Thesaurierende ETF zahlen nämlich die Dividenden, die sie wiederrum von ihren Unternehmen erhalten haben, nicht aus, sondern legen sie automatisch erneut an. Sie kaufen also weitere Anteile des gleichen ETF. Analog zum obigen Beispiel würden die 200€ bei einem thesaurierendem ETF automatisch in den ebengleichen DAX-ETF reinvestiert, sodass das investierte Kapital zu Beginn des nächsten Jahres auf anwächst 10.200€. Zusätzlich zu möglichen Kurssteigerungen wächst also das investierte Kapital aufgrund der Dividenden von Jahr zu Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorteil von thesaurierenden ETF ist ganz klar: Der Investor muss sich nicht mit der Neu-Anlage der Dividenden beschäftigen. Er muss also nicht entscheiden, ob gerade ein günstiger Zeitpunkt ist, mehr Aktien oder ETF zu kaufen und muss darauf aktiv keine Zeit aufwenden. Auch profitiert er vom Zinseszins-Effekt, da im zweiten Jahr auf die 10.200% bereits 204€ an Netto-Dividenden gezahlt würden, im Jahr drei 208€, im Jahr vier 212€. Im Jahr 5 würden 216€ gezahlt und die Gesamtinvestition bereits auf 11.040€ gestiegen sein – zuzüglich zu möglichen Kurssteigerungen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit eignen sich thesaurierende ETF vor allem für Anleger, die sich möglichst wenig mit der Geldanlage beschäftigen möchten. Gleichzeitig muss jedoch klar sein, dass wenn der Investor Geld aus dem ETF abziehen möchte, es nur über einen Verkauf der Anteile geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenfazit und Ausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Replikationsart ist ein wichtiges Detail bei der Auswahl von ETF. Wenn der Kostenunterschied zwischen physisch und synthetisch replizierenden ETF gering ist, sollten physische ETF bevorzugt werden. Hingegen ist bei der Wahl der Ausschüttungsart die persönliche Präferenz des Investors gefragt: Will er seine Geldanlage wie „im Gleitflug“ betreiben und sich nicht um Wieder-Anlage kümmern, sind thesaurierende ETF die bessere Wahl. Wer jedoch durch die Dividenden eine höhere Liquidität bevorzugt oder aktive Investitionsentscheidungen mag, ist mit ausschüttenden ETF besser bedient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im nächsten Beitrag schauen wir uns den letzten Schritt bei der Auswahl von ETF an, nämlich Kosten und Steuern. Melde Dich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           (hier)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Newsletter an und lasse Dich automatisch informieren, sobald der nächste Beitrag online ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/18-20_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quellenverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu diesem Eintrag findest Du hier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dir gefallen meine Beiträge? Dann abonniere meinen
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Facebook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Instagram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/TheMoneyIng" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Andy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Feb 2022 08:18:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/auswahl_etf_2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hausse,Value Investing,Blase,Spekulation</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/116961-0d7f2340.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/116961-0d7f2340.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>18: In drei Schritten zum passenden ETF!</title>
      <link>https://www.moneying.de/auswahl_etf_1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ETF kann kostengünstig in Aktien investiert und langfristig eine hohe Rendite erzielt werden. Doch erscheint die Auswahl des richtigen ETF als schwierig – zu Unrecht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im letzten Beitrag habe ich die Vor- und Nachteile von ETF vorgestellt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moneying.de/etf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           (siehe hier)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zusammenfassend lässt sich sagen, dass vor allem passive ETF aufgrund ihrer geringen Kosten bei gleichzeitig hoher Risikostreuung eine interessante Möglichkeit der langfristigen Geldanlage bieten. ETF können verschiedene Anlageformen beinhalten, zum Beispiel Aktien, Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe. Doch besonders beliebt sind Aktien-ETF, da Aktien langfristig sehr hohe Renditen versprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Aktien-)ETF eignen sich insbesondere für jüngere Menschen, die tendenziell wenig Anlageerfahrung haben, aber ihr Geld über einen sehr langen Zeitraum, etwa für die Altersvorsorge, investieren möchten und durchaus bereit sind, zwischenzeitliche Kursschwankungen in Kauf zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie finde ich den passenden ETF?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wenn es an die Auswahl eines konkreten ETF geht, ergeben sich bei vielen Investoren große Fragezeichen. Wo kann ich verschiedene ETF finden? Was bedeuten die jeweiligen Fachbegriffe? Worauf gilt es bei der Auswahl zu achten? All dies sind mögliche Frage, die vor einer Investition in ETF abhalten. Das muss nicht sein! In den nächsten drei Beiträgen werde ich die wichtigsten Fragen zur Auswahl von ETF beantworten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 1: Nachzubildender Index
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Grundgedanke passiver ETF ist es, einen ausgewählten Index in einem definierten Maßstab nachzubilden. Ein Index gibt die Zusammensetzung der bedeutendsten und größten Unternehmen für ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region wieder – ähnlich wie beim Fußball, wo die Bundesliga die 18 zurzeit stärkten Mannschaften enthält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei kommen allerdings eine Vielzahl möglicher Indizes infrage: In Deutschland gibt es unter anderem den DAX (Deutscher Aktienindex), der die 40 größten Börsenunternehmen aus Deutschland enthält [1]. Der EURO STOXX 50 enthält die 50 größten Unternehmen aus der Eurozone [2]. In den USA gibt es beispielsweise den S&amp;amp;P 500, der die 500 größten börsennotierten Unternehmen aus den USA enthält [3]. In China gibt es den CSI 300, der die 300 größten chinesischen Unternehmen enthält [4].
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/18_Bekannte_Aktienindizes.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/18_Bekannte_Aktienindizes.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DAX, EURO STOXX, CSI und S&amp;amp;P 500 sind Beispiele für Indizes, die nach Ländern oder Regionen unterteilt sind. Doch gibt es aber auch noch länderübergreifende Abwandlungen. Der Dow Jones Global Titans enthält beispielsweise die 50 größten Aktienunternehmen der ganzen Welt - und zwar unabhängig von ihrem Land [5]. Der STOXX Global Select Dividend 100 enthält die 100 dividendenstärksten Unternehmen der Welt ist vor allem für Anleger interessant, die eine möglichst hohe Dividende auf ihre Anlage erzielen wollen [6,7]. Noch eine Nummer größer gedacht ist der MSCI World, der die 1600 größten Unternehmen aus allen Industrienationen der Welt enthält [8]. Dieser ETF ist vor allem aufgrund seiner Risikostreuung interessant, da hier mit nur einem Wertpapier gleichzeitig in über Tausend verschiedene Unternehmen investiert wird – das Risiko eines Totalverlustes, weil ein Unternehmen in die Pleite geht, ist daher deutlich reduziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/18_Zusammensetzung_MSCI_World.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/18_Zusammensetzung_MSCI_World.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Indizes sind unter Anlegern weit verbreitet und werden daher als Standardindizes bezeichnet. Zusätzlich gibt es noch spezielle Indizes, die sich bestimmten Themen widmen wie beispielsweise Nachhaltigkeit, Energie, Automobil, Pharma oder Technologie. Solche Themen-ETF fristen jedoch in der Regel ein Nischendasein, da sie – der Definition – nicht die breite Masse an Investoren ansprechen. Eine Ausnahme können „grüne“, also nachhaltige ETF oder „ethische“ ETF sein. Letzteres hat das Kürzel SRI im Nahmen, was für Socially Responsible Investment steht. Als ein mögliches Beispiel ist hier der MSCI WORLD SRI Select Reduced Fossil Fuel zu nennen, der, wie der Name es schon sagt, eine „nachhaltige“ Abwandlung des bereits oben genannten MSCI World darstellt [9]. Die nachfolgende Abbildung zeigt die zehn Unternehmen mit der größten Gewichtung am MSCI WORLD SRI Select Reduced Fossil Fuel [9].
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/18_Zusammensetzung_MSCI_Reduced_Fuel.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/18_Zusammensetzung_MSCI_Reduced_Fuel.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grüne und ethische ETF erfreuen sich vor allem bei jungen Investoren zunehmender Beliebtheit, da sie versprechen, das Geld der Anleger nur in ausgewählte Unternehmen zu investieren. Diese Unternehmen müssen bestimmte Kriterien erfüllen, um als nachhaltig oder sozialverantwortlich eingestuft zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um zu verstehen, in welche Unternehmen investiert wird und sich so vor Überraschungen zu schützen, ist es bei der Auswahl von grünen ETF angebracht, die Produktbeschreibung und Zusammensetzung des ETF im Detail zu lesen. Denn häufig besteht die Gefahr eines sogenannten „Greenwashing“, das heißt, dass Unternehmen als grün und nachhaltig eingestuft werden, die es eigentlich nicht sind: So kann es unter Umständen vorkommen, dass Unternehmen die Mithilfe von Atomkraftwerken Strom herstellen als nachhaltig eingestuft werden, weil sie im Vergleich zu Kohlekraftwerken weniger CO2 ausstoßen. Ob Atomenergie jedoch wirklich nachhaltig ist, darf offen angezweifelt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Prüfung von beispielsweise Zusammensetzung, Anlageziel oder Kosten gibt es zu jedem ETF eine Art Datenblatt, wo auf zwei Seiten die wichtigsten Informationen zusammengefasst sind. Dieses Datenblatt heißt Factsheet oder KIID (Key Investor Information Document, deutsch: Wesentliche Anlegerinformationen WAI) und ist ein gesetzlich vorgeschriebener Bestandteil von Fonds. Das Factsheet und KIID können lassen sich sehr schnell finden, wenn diese Begriffe an den Namen des betreffenden ETF in der Suchmaschine des Vertrauens angehängt werden, also zum Beispiel „MSCI World Factsheet“ bei Google.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswahl an Indizes, die mithilfe von ETF nachgebildet werden können, ist also riesig. Und genau diese große Auswahl an möglichen ETF verwirrt viele Einsteiger. Es besteht die Gefahr, den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder ETF trägt in seinem Titel die Bezeichnung des Index, den er nachbildet. Demnach liegt der erste Schritt bei der Auswahl eines passenden ETF zunächst darin, sich für einen Index zu entscheiden, welchen der ETF nachbilden soll. Hierzu gibt es bei Wikipedia
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Aktienindizes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Link
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Übersicht über die bekanntesten Aktienindizes [10]. Neben den bereits oben genannten Standard-Indizes, gibt diese Liste weitere Beispiele für Indizes mit verschiedenen geographischen Schwerpunkten, wie Asien, Afrika, Amerika oder Europa. Sofern der Index ein bestimmtes Thema beinhalten oder nachhaltig sein soll, helfen Standard-Indizes jedoch nicht weiter. Hier muss eine aktive Recherche betrieben werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Kosten von ETF sehr gering sind (hierzu später noch mehr), können für das Depot je nach persönlichem Schwerpunkt und Moralvorstellung durchaus mehrere ETF herausgesucht werden. An dieser Stelle ist wichtig zu erwähnen, dass grundsätzlich Standard-Indizes einen höheren Anteil am Portfolio haben sollten, als beispielsweise Themen-Indizes, da letzteres als riskanter gilt. Ein gesundes Portfolio sollte daher eine Mischung aus beiden enthalten – sofern Themen-ETF für den Investor überhaupt gewünscht sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bereits erwähnte MSCI World bietet eine gute Möglichkeit, mit nur einem ETF in über Tausend Unternehmen zu investieren. Er ist jedoch sehr USA-lastig, da amerikanische Unternehmen ca. 70% des Gesamtgewichts ausmachen [8]. Das muss zwar nicht grundsätzlich schlecht sein, bedingt aber eine hohe Abhängigkeit vom amerikanischen Aktienmarkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine alternative Aufteilung könnte beispielsweise den Großteil der Investition auf die beiden wirtschaftlich relevantesten Regionen der Welt fokussieren: Hier wären der S&amp;amp;P 500 für die USA und der EURO STOXX 50 für Europa zu nennen. Ein kleinerer Teil des investierten Kapitals könnte in Entwicklungsländer wie China, Taiwan, Korea oder Indien fließen. Hierfür könnte sich der MSCI Emerging Markets anbieten. Eine mögliche Aufteilung unter den drei ETF wäre 50%, 30% und 20%.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenfazit und Ausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste und somit grundlegender Schritt zur Auswahl des passenden ETF beinhaltet die Entscheidung, welcher Index oder welche Indizes mithilfe des ETF überhaupt nachgebildet werden sollen. Hierfür wurde eine Auswahl der wichtigsten Indizes vorgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist diese Auswahl getroffen, geht es im nächsten Schritt darum, die passende Art von Replikation Ausschüttung auszuwählen. Worauf zu achten ist, erkläre ich im nächsten Beitrag. Melde Dich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           (hier)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Newsletter an und lasse Dich automatisch informieren, sobald der nächste Beitrag online ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/18-20_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quellenverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu diesem Eintrag findest Du hier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Instagram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/TheMoneyIng" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Andy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111788.jpeg" length="229849" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 15 Jan 2022 08:52:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>17: ETF oder Einzelaktien?</title>
      <link>https://www.moneying.de/etf</link>
      <description>ETF sind unter Investoren sehr beliebt. Doch was genau sind ETF und was sind ihre Vor- und Nachteile? Für welchen Typ Anleger lohnen sich ETF oder eher Einzelaktien? Hier ein Überblick!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                 ETF sind unter Investoren sehr beliebt. Doch was genau sind ETF und was sind ihre Vor- und Nachteile? Für welchen Typ Anleger lohnen sich ETF oder eher Einzelaktien? Hier ein Überblick!
                 &#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ETF erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit und gelten aufgrund der geringen Kosten als ein idealer Weg, um in Aktien zu investieren. Insbesondere unter Einsteigern werden ETF daher förmlich gehypt. In diesem Beitrag vergleiche ich die Vor- und Nachteile von ETF und zeige auf, für welche Investoren sich eher Einzelaktien lohnen könnten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             ETF: Was ist das eigentlich?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Abkürzung ETF steht für Exchange Traded Fund, was übersetzt „an der Börse gehandelte Fonds“ bedeutet. Ein Fonds wiederrum ist ein Wertpapier, das Bruchstücke von vielen anderen Wertpapieren enthält. In den meisten Fällen enthalten Fonds Aktien oder Anleihen. Allerdings sind auch Investitionen in Immobilien, Währungen oder Rohstoffe möglich. Ein ETF ist also ein Fonds, der
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           jederzeit über die Börse zu öffentlich einsehbaren Kursen ge- oder verkauft werden kann
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          . Das ist allerdings bei den meisten „klassischen“ Fonds ebenso der Fall, sodass ETF auf dem ersten Blick unspektakulär sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Interessant wird es beim genauen Hinsehen: Klassische Fonds werden in der Regel „aktiv“ verwaltet („gemanagt“). Es gibt also einen Fondsmanager samt Team, das unterschiedliche Aktien analysiert und aktiv entscheidet, welche Aktien der Fonds kaufen oder verkaufen soll. Der Fondsmanager verspricht durch sein aktives Handeln mit seinen Investitionen eine bessere Rendite zu erwirtschaften als der Marktdurchschnitt. Und tatsächlich gibt es bekannte Fondsmanager, die sehr erfolgreich sind oder waren, wie etwa Peter Lynch oder George Soros.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den meisten Fällen jedoch schneiden aktiv verwaltete Fonds langfristig schlechter ab als der Markt. Denn die Fondsmanager und ihre Teams müssen ja schließlich bezahlt werden. Und zwar in guten, wie in schlechten Zeiten. In der Regel betragen die
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           laufenden
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Kosten ca. 1-2% pro Jahr. Zusätzlich kommen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           einmalig
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          anfallende Kosten hinzu. So wird beim Kauf ein sogenannter Ausgabeaufschlag und beim Verkauf ein Rückgabeabschlag fällig – beides nicht selten in der Größenordnung von jeweils 2-5%.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geringe Kosten als Vorteil
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die überwiegende Mehrheit der ETF sind als passiv verwaltete Fonds strukturiert. Im Gegensatz zu aktiven Fonds, gibt es hier keinen Fondsmanager, der mit seinem Team den Fonds laufend verwaltet. Die Zusammensetzung des ETF folgt nach festen Regeln und ergibt sich aus weltweit etablierten Börsen-Indizes wie beispielweise dem deutschen DAX, dem amerikanischen S&amp;amp;P 500 oder dem weltumspannenden MSCI World. Diese Indizes werden von ETF im identischen Verhältnis
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           nachgebildet
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Die Zusammensetzung eines ETF wird
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           nur
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          dann verändert, wenn auch der zugrundeliegende Index verändert wird: Fliegt also beispielsweise die Lufthansa aus dem DAX, wie es im letzten Jahr der Fall war, so müssen auch alle ETF, die den DAX nachbilden, ihre Lufthansa Aktien vollständig verkaufen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Infolge der schlanken Verwaltung ergeben sich sehr geringe laufende Kosten. Die Kosten von ETF werden üblicherweise zu einer Kennzahl, nämlich der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Total Expense Ratio („TER“)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          oder Gesamtkostenquote, zusammengefasst (
          &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Total_Expense_Ratio"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            externer Link zur Erklärung der TER
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Die TER gibt die Kosten in Prozent des investierten Betrages wieder. Für besonders beliebte passive ETF liegen laufende Kosten bei ca. 0,1 – 0,5% pro Jahr. Weiterhin entfallen die Einmalkosten in Form von Ausgabeaufschlag oder Rücknahmeabschlag, da ETF für nur wenige Euro mittels (Online-)Broker über die Börse gehandelt werden können. Beides führt dazu, dass ETF in Summe deutlich günstiger sind, als klassische Fonds.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Monatlicher Sparplan und VWL
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es sind eben diese geringen Kosten, die ETF für Sparpläne so attraktiv machen. Mithilfe von monatlich festgelegten Raten können Anleger ihren ETF zu sehr überschaubaren Kosten besparen und so langfristig Vermögen aufbauen. Sparpläne gibt es schon bereits ab 25€, sodass selbst kleine Beträge angelegt werden können. Und Kleinvieh macht über die Zeit bekanntlich auch großen Mist, wie ich bereits in einem früheren Beitrag vorgerechnet habe
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           (
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.moneying.de/zuckerbrot-und-peitsche" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            siehe hier
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darüber hinaus erfüllen ausgewählte ETF die Bedingungen um als eine
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vermögenswirksame Leistung (VWL)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          anerkannt zu werden. VWL sind steuerlich begünstigte Zuschüsse, die ihr von eurem Arbeitgeber erhalten könnt. In der Regel sind es 40€, die er für euch monatlich einzahlt. Im Jahr sind es knappe 500€ - es lohnt sich also unbedingt, nachzufragen ob eure Firma VWL anbietet.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          (VWL sind auch für andere Anlageformen, wie beispielsweise Bausparverträge, möglich. Doch hier gilt es extrem genau hinzusehen und die anfallenden Kosten zu berücksichtigen!
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6genswirksame_Leistungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Unter diesem externen Link hier  erfahrt ihr mehr über VWL und wie ihr sie beantragen könnt.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          )
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nachteile von ETF
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein struktureller Nachteil liegt in der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           mangelnden Individualisierbarkeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          von ETF. So ist es für den einzelnen Investor nicht möglich, sich bewusst gegen ausgewählte Aktien zu entscheiden, die in einem ETF enthalten sind. Wer beispielsweise in einen DAX-ETF investiert, wird zwangsweise Mit-Eigentümer vom Kohle-Unternehmen RWE, dem Dieselschummler Volkswagen oder der vielfach skandalgeplagten Deutschen Bank. Wer also aus moralischen Gründen nicht Mit-Eigentümer dieser Unternehmen werden möchte, muss sein Geld woanders anlegen.
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Oder eben seine Moral verbiegen.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Eine Abhilfe bieten „grüne“ ETF, also ETF die aus Aktien von besonders
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           nachhaltigen
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Unternehmen zusammengesetzt sind. Deren Angebot wächst derzeit enorm und obwohl ich diese Entwicklung grundsätzlich befürworte, gilt es hier im Detail hinzusehen: So sind neben des „Greenwashing“ (nicht jedes Unternehmen ist nachhaltig, bloß weil es die Farbe in seinem Logo ändert) die oftmals
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           hohen laufenden Kosten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          dieser Spezial-ETF von 1-2% pro Jahr zu bemängeln. Hierzu jedoch in einem separaten Beitrag später mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer, wenn auch der Öffentlich weniger bekannter, Nachteil betrifft die Anbieter von ETF. So wird der Markt für ETF im Wesentlichen von nur
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           drei großen Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          beherrscht, nämlich BlackRock (bekannt durch ETF der Marke iShares), Vanguard und State Street. Sie kontrollieren
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           80% des weltweiten ETF-Marktes
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          [1]. Der Einfluss dieser Unternehmen ist so groß, dass die EU-Kommission in ihnen ein potenzielles Risiko für das gesamte Finanzsystem sieht [2]. Zusammen verwalten sie ein Vermögen von 20,6 Billionen
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           (also 20,6 Tausend Milliarden)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          US-Dollar, davon allein BlackRock 9,5 Billionen [3-5]. Das ist fast vier Mal so viel wie das teuerste Unternehmen der Welt, nämlich Apple, derzeit an der Börse wert ist [6]. BlackRock ist nahezu jedem Unternehmen, das in einem Index und damit ETF vertreten ist, größter Aktionär und damit einflussreichster Anteilseigner. Nicht umsonst besagt ein Sprichwort:
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           BlackRock regiert die Welt
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          [7].
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Einzelaktien und deren Vorteile
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei einem Kauf von einzelnen, individuell ausgewählten Aktien ergibt sich für den Investor die Freiheit, diejenigen Länder, Branchen und Unternehmen herauszusuchen, die seinen Wertevorstellungen entsprechen. Ökologisch bedachte Anleger können in die
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           von ihnen
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          als nachhaltig eingestuften Unternehmen investieren, während technologie-affine Visionäre andere Unternehmen aussuchen. Gleichzeitig kann hier stärker zwischen Wachstums- und Wert-Aktien differenziert werden. Während erstere ihre Rendite hauptsächlich durch Kurssteigerungen erwirtschaften, ist bei zweiterem die Dividende ein essenzieller Bestandteil der Rendite.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zudem kann der Investor durch eine weitsichtige und kluge Auswahl von Aktien eine deutlich höhere Rendite erzielen, als der zugrundeliegende Index. Schneidet eine Aktie besser ab als der breite Index, wird dies als Outperformance bezeichnet. Wer zum Beispiel in der Vergangenheit in Aktien von Google, Apple oder Allianz investierte, konnte gegenüber dem Index eine Outperformance erzielen. Hier kommt es also auf das persönliche Urteilsvermögen sowie das richtige Timing der Investition an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Obwohl es paradox klingt, kann ein Investment in Einzelaktien
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           kostengünstiger
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          sein, als ein ETF. Denn Aktien haben grundsätzlich
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           keine laufenden Kosten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und die beim Kauf einmalig anfallenden Kosten amortisieren sich, je länger eine Aktie gehalten wird. Kostet also der Kauf oder Verkauf einer Aktie bei eurem Broker z.B. jeweils 0,25% des Ordervolumens, so ergeben sich bei einer Haltedauer von fünf Jahren jährliche Kosten von nur 0,1%. Das ist günstiger, als die meisten ETF.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Risiken von Einzelaktien
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch die Investition in Einzelaktien hat auch ihre Schattenseiten: Während ETF bis zu
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           mehreren hundert Aktien
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          enthalten und somit das Investitionsrisiko auf viele verschiedene Unternehmen streuen, ist dies bei einem Depot bestehend aus Einzelaktien nicht möglich. Selbst bei 20, 30 oder gar 50 verschiedenen Aktien ist die prozentuale Abhängigkeit von einzelnen Unternehmen deutlich höher, als bei einem ETF.
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Wer beispielsweise Wirecard eine große Depotposition hatte, musste Federn lassen.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weiterhin ist insbesondere für unterfahrene Anleger das richtige Verhalten an der Börse eine große Herausforderung. So neigen Neulinge dazu, sich von der Euphorie anstecken zu lassen und bei besonders hohen Kursen einzusteigen. Sie kaufen dann häufig Aktien, die aktuell besonders im Trend liegen - aktuell wären es sicherlich Wasserstoff-, Krypto- oder Elektromobilitätsaktien. In Krisenzeiten, wenn die Kurse besonders günstig und die Aussicht sehr pessimistisch ist, gehört eine große Portion Mut und eine
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           noch größere Portion Erfahrung
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          dazu, um gegen die allgemeine Stimmung am Markt Aktien zu kaufen, während der Rest der Welt seine Aktien zu verkaufen versucht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fazit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          (Passive) ETF sind gegenüber Einzelaktien für den
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Großteil der Anleger
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          eindeutig der bessere Weg, um
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           langfristig
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in den Aktienmarkt zu investieren. Dies gilt insbesondere, wenn a) der Investor über wenig Anlageerfahrung verfügt, b) relativ geringe Beträge angelegt werden, c) eine hohe Risikostreuung erzielt werden soll oder d) der Investor wenig Zeit aufwenden möchte, um sich mit der Geldanlage zu beschäftigen. Treffen mehrere dieser Gründe zu, sollte zu ETF gegriffen werden. Doch Vorsicht! ETF ist nicht gleich ETF: Es gibt einige
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           wichtige Qualitätskriterien
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , die bei der Auswahl zu beachten sind. In meinem nächsten Beitrag stelle ich sie vor und zeige Tools, mit denen Ihr den passenden ETF finden könnt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/17_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Qu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/17_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ellenverzeichn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/17_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           is
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/17_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu diesem Eintrag findest Du hier.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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           Facebook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Instagram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.instagram.com/themoneying/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/TheMoneyIng" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Andy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119503.jpeg" length="226986" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Aug 2021 19:01:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>16: Hin und her macht Taschen leer</title>
      <link>https://www.moneying.de/taschen</link>
      <description>Was Broker gern verschweigen: Inaktivität zahlt sich aus! Häufiges Kaufen und Verkaufen kostet viel Geld und schmälert die Rendite. Eine interaktive Rechnung zeigt, wie groß die Auswirkungen sind.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                 Was Broker gern verschweigen: Inaktivität zahlt sich aus! Häufiges Kaufen und Verkaufen kostet viel Geld und schmälert die Rendite. Eine interaktive Rechnung zeigt, wie groß die Auswirkungen sind.
                 &#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trading-Apps bewerben das spielerische Handeln mit Aktien per Smartphone und suggerieren geringe Kosten. Dadurch sollen die Nutzer zum Traden animiert werden, also ihre Aktien nur kurzfristig halten und möglichst häufig hin und her handeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dem gegenüber stehen professionelle Investoren wie beispielsweise Warren Buffett, die immer wieder betonen, dass es die
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           langfristigen Investitionen
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          sind, die reich machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ist also dran, an der alten Börsenweisheit
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Hin und her macht Taschen leer“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          ? Um das zu untersuchen habe ich eine Beispielrechnung durchgeführt. Mithilfe zweier Szenarien vergleiche ich einen „Trader“ sowie einen „Investor“. Das Ergebnis ist eine interaktive Excel-Kalkulation, in der Du Deine persönlichen Zahlenwerte für Startkapital, Kosten oder erwartete Renditen eintragen kannst. Lad
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/16_Vergleichsrechnung.xlsx" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            hier
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          die Datei runter und lass dich von den unterschiedlichen Szenarien überraschen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Annahmen für die Berechnung
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die Berechnung habe ich einige sinnvolle Annahmen aufgestellt. So gehe ich davon aus, dass bei einer Anlage in Aktien über einen langen Zeitraum eine Rendite vor Steuern und Kosten von 8% realistisch ist [1]. Die Rendite setzt sich zusammen aus 5% für Kursgewinne sowie 3% aus Dividendenzahlungen. Weiterhin gehe ich davon aus, dass die laufenden Kosten für Depotführung bei 0% liegen und der Kauf- oder Verkauf mit Kosten von jeweils ca. 0,25% des Anlagebetrages zu Buche schlägt [2].
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hinsichtlich der Steuer bin ich von einem jährlichen Freibetrag von 801€ ausgegangen sowie einer Kapitalertragssteuer von 25% und einem Solidaritätszuschlag von 5,5%. Diese Annahmen entsprechen dem derzeitigen Steuerrecht [3]. Optional käme noch – je nach Zugehörigkeit - die Kirchensteuer dazu, die ich in meinem Beispiel jedoch auf 0% gesetzt habe.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/16_Annahmen.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/01_Annahmen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Startkapital möge zu Beginn bei 25.000€ liegen und die Anlagedauer 40 Jahre betragen, was grob der Dauer des Erwerbslebens entsprechen würde. Beide Zahlenwerte lassen sich im Tool individuell anpassen und Berechnungen für ein höheres Startkapital oder etwa eine kürzere Anlagedauer durchführen. Im ersten Szenario wird das Geld des Traders aktivistisch angelegt und eine Aktie im Durchschnitt nur ein Jahr lang gehalten. Im zweiten Szenario wird das Kapital vom Investor gemäß dem „Buy and Hold“ Prinzip langfristig angelegt und nicht umgeschichtet. In beiden Fällen werden die gezahlten Dividenden erneut angelegt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das nachfolgende Diagramm zeigt die Entwicklung des Startkapitals über die Dauer der Anlage, jeweils nach Kosten und Steuern. Die blaue Kurve repräsentiert den Trader, der sein Depot jährlich umschichtet, während die orangene Kurve den Investor symbolisiert, der seine Aktien ohne Umschichtungen hält.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Während zu Beginn sich beide Kurven ähnlich entwickeln, setzt mit der Zeit eine Differenz zugunsten des Investors ein. Dieser Unterschied wird infolge von Zinseszinsen mit zunehmender Anlagedauer immer größer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/16_Entwicklung_Vermoegen.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/02_Entwicklung_Vermoegen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ausgehend von 25.000€ Startkapital verfügt der Trader am Ende der Anlagedauer nach Kosten und Steuern über ein Kapital von ca. 242.000€, während der Investor auf ganze 373.000€ kommt. Im ersten Szenario wurde im Laufe von 40 Jahren eine Gesamtrendite nach Kosten und Steuern von 868% erzielt. Im zweiten Szenario sind es stolze 1393%. Der Unterschied beträgt mehr als 130.000€ bzw. über 500-Prozentpunkte.
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wohlgemerkt unterstellte ich für beide Anleger die gleiche Brutto-Rendite von 8% pro Jahr.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ursachensuche: Die Kosten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Was sind nun also die Gründe, wieso die beiden Anleger trotz identischer Brutto-Renditen so unterschiedlich abschneiden? Nun ja, dafür lohnt es genau hinzuschauen: Von der erzielten Rendite müssen zunächst die Kosten für den Handel abgezogen werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Kosten setzen sich insgesamt aus
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            drei Bestandteilen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           zusammen. Zunächst entsteht eine
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            direkt sichtbare Provision
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           für den Handel, die der Broker oder die Bank erhebt. Daneben entstehen
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            indirekte Nebenkosten
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           . Diese sind etwa Gebühren von Dritten wie etwa für Börsenplatz, Umschreibung der Aktien oder Abwicklungsgebühren. Als dritter Bestandteil entstehen zudem
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            unsichtbare Kosten
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           in Form eines sogenannten Spreads. Der Spread bezeichnet den Unterschied zwischen dem Preis einer Aktie, den der Käufer zahlt und demjenigen Betrag, der beim Verkäufer ankommt. Für ein und dieselbe Aktie bekommt der Verkäufer stets weniger, als der Käufer zahlt.
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die Differenz geht in die Taschen anderer.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           Je höher der Spread, desto nachteiliger ist es – und zwar für Käufer
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           Verkäufer.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Summe kann also davon ausgegangen werden, dass 0,25% Kosten für den Kauf- oder Verkauf von Aktien sehr realistisch sind. Diese Aussage gilt auch für Apps, die damit werben, provisionsfrei zu handeln. Hier verschieben sich die Kostenarten einfach von der ersten zu den beiden anderen Kategorien.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Obwohl 0,25% nach wenig klingen, ergeben sich über die gesamte Anlagedauer stolze Beträge. Der Trader zahlt in Summe ca. 19.900€ für den Handel mit Aktien, während der Investor nur etwa 1.400€ zahlen muss. Der Unterschied erklärt sich, weil letzterer lediglich die ihm zugeflossenen Dividenden neu anlegen muss, nicht jedoch den gesamten Depotbestand jährlich umschichtet. Das führt dazu, dass im ersten Beispiel die effektive Kostenquote,
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            also der Anteil der Kosten an den Brutto-Erträgen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           , bei unglaublichen 6,6% liegt während im zweiten Fall dieser nur 0,3% beträgt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Steuerstundung: Kostenloser Kredit vom Staat
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die zweite Ursache für das unterschiedliche Ergebnis stellen die Steuern dar – und hier liegt das Erfolgsgeheimnis der oben genannten Investorenlegende Warren Buffett.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Abzüglich eines Freibetrages von derzeit 801€ pro Jahr, müssen in Deutschland Dividendenzahlungen und Kursgewinne mit 25% Kapitalertragssteuer sowie einem Solidaritätszuschlag von 5,5% versteuert werden. Das ergibt in Summe einen effektiven Steuersatz von 26,38%. Je nach Zugehörigkeit, käme noch die Kirchensteuer hinzu.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der obigen Berechnung beträgt für beide Szenerien die erzielte Rendite vor Kosten und Steuern 8%, davon 5% aus Kursgewinnen und 3% aus Dividendenzahlungen. Erhaltene Dividendenzahlungen werden von beiden Anlegern jeweils im Jahr versteuert, in dem sie zugeflossen sind, sodass sich bei Dividenden kein Unterschied hinsichtlich der Steuer ergibt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Interessanter wird es allerdings mit den Kursgewinnen: Der Trader hält seine Aktien nur ein Jahr und schichtet anschließend um. Den erzielten Kursgewinn muss er versteuern. Beträgt der Kursgewinn brutto 1.000€ bleiben nach Abzug der Steuer 736,20€ übrig. Dieses Geld kann der Trader erneut anlegen und damit wirtschaften.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei dem Investor sieht die Sache allerdings anders aus: Da er seine Aktien nicht verkauft, muss er seinen Kursgewinn nicht versteuern. Von seinen 1.000€ Kursgewinn bleiben weiterhin 1.000€ übrig. Gleichzeitig entsteht eine aufgeschobene Steuerschuld von 263,80€. Diese wird allerdings erst beim Verkauf fällig. Da der Verkauf aber in vielen Jahren erfolgt, wandert auch die Steuerzahlung in ferne Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Folgejahr erzielen beide Anleger wieder 5% Kursgewinn. Während der Trader jedoch mit 736,20€ arbeitet, beträgt sein Kursgewinn nur 36,81€. Der Investor wiederum verfügt über 1.000€, womit sich ein Kursgewinn von 50€ erzielen lässt. Dies wiederholt sich nun Jahr für Jahr.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Da der Investor infolge des unversteuerten Anteils an einem Kapital insgesamt über mehr Geld verfügt,
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            kann er bei gleicher prozentualer Rendite absolut betrachtet einen höheren Gewinn verbuchen,
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           als der Trader.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dieser Effekt heißt Steuerstundung und besagt, dass fällige Steuerzahlungen in die Zukunft verlagert werden. Es ermöglicht dem Investor mit einem deutlich höheren Kapital zu arbeiten, als es eine jährliche Versteuerung es ergäbe. Die versteckte Steuerlast für die Kursgewinne wird also von Jahr zu Jahr fortgetragen und wird erst nach 40 Jahren fällig.
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            In dieser Zeit erhält der Investor sozusagen einen kostenlosen Kredit vom Staat, mit dem er wirtschaften kann.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Ende der Anlagedauer muss allerdings auch der Investor seine Kursgewinne versteuern. Weil seine Kursgewinne absolut betrachtet jedoch deutlich höher waren, beträgt die gesamte Steuerlast ca. 112.900€, während der Trader mit etwa 66.000€ nur halb so viel Steuern bezahlen muss.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das klingt auf dem ersten Blick negativ, lässt sich durch die deutlich höheren Gewinne des Investors erklären. Die effektive Steuerquote beträgt beim Trader ca. 21,9%, während der Investor ca. 24,5% Steuern zahlen muss.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/16_Ergebnisse.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/04_Ergebnisse.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zusammenfasst zeigt sich also, dass sich durch einen Buy-and-Hold Ansatz Vorteile für fast alle Beteiligten ergeben: Der Investor kann deutlich höhere Rendite erzielen und massiv Vermögen aufbauen.
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Auch der Staat freut sich, weil er in Summe deutlich mehr Steuern erheben kann, nur eben später.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           Lediglich die Broker und Banken ziehen den Kürzeren und ärgern sich über geringe Einnahmen. Dies könnte ein Grund sein, wieso die wenigsten von ihnen für solch einen Investitionsansatz werben…
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fazit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Vergleichsrechnung verdeutlicht, dass Investoren nicht aktivistisch ihre Aktien hin und her handeln müssen, um reich zu werden.
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ganz im Gegenteil.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           Durch geringere Kosten für den Handel und den Effekt der Steuerstundung lässt sich die Rendite der Geldanlage massiv steigern. Diese Aussage ist unabhängig von der zugrundeliegenden Rendite der Anlage und somit allgemeingültig.Hin und her macht eben tatsächlich die Taschen leer...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das
            &#xD;
        &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/15_Quellen_FoMo_und_die_Tulpen.pdf"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Quellenverzeichnis
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/16_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            zu diesem Eintrag findest Du
            &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/16_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             hier
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           Die
           &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/16_Vergleichsrechnung.xlsx" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             interaktive Berechnung
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           findest Du
           &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/16_Vergleichsrechnung.xlsx" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            hier.
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
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          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            ,
            &#xD;
        &lt;a href="/"&gt;&#xD;
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          &lt;b&gt;&#xD;
            
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             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            oder
            &#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/TheMoneyIng" target="_blank"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Twitter
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Dein Andy
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111496.jpeg" length="303368" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 18:59:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/taschen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Buy and Hold,Trader,Investor,Berechnung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111496.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111496.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>15: FoMO und die Tulpen</title>
      <link>https://www.moneying.de/fomo</link>
      <description>Spekulationsblasen an den Börsen deuten sich häufig an. In den meisten Fällen sind es wir Privatinvestoren, die den Knall vorhersagen – und das vollkommen unbewusst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                 Spekulationsblasen an den Börsen deuten sich häufig an. In den meisten Fällen sind es wir Privatinvestoren, die den Knall vorhersagen – und das vollkommen unbewusst.
                 
                                  &#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
              
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Jahr 2020 wird als ein sehr besonderes in die Geschichtsbücher eingehen: Im Frühjahr brach ein Virus aus und entwickelte sich rasch zu einer globalen Pandemie. Die gesamte Weltwirtschaft kam zum Erliegen. Unternehmen mussten ihre Produktion stoppen und Millionen von Menschen wurden in Kurzarbeit geschickt oder sogar komplett entlassen. Weltweit verhängten Regierungen Lockdowns, schlossen Geschäfte, Bars oder Restaurants und riefen die Bürger dazu auf, möglichst zuhause zu bleiben, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu vermeiden.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Innerhalb von nur wenigen Wochen wechselte die wirtschaftliche Stimmung von Euphorie zur puren Panik. Die Folge: Im März brachen weltweit Aktienkurse so stark zusammen, wie selten in der Geschichte zuvor. So fielen der
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           deutsche Aktienindex DAX
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          von 13750 Punkten um ca. 28% auf 8500 Punkte, der
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           amerikanische S&amp;amp;P 500
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          von 3500 etwa um 26% auf 2250 Punkte und der
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           chinesische CSI 300
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          von 4200 Punkten um 16% auf 3540 Punkte [1-3].
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Der Crash war da.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Die Hausse nach dem Crash
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Doch wie so oft, legte sich bald die Panik und die Börsen beruhigten sich – unterstützt durch zahlreiche Konjunkturprogramme der internationalen Notenbanken wie der europäischen EZB, US-amerikanischen FED oder der chinesischen PBoC [4-6]. Die Kurse begannen also wieder zu steigen und spätestens zum Sommer 2020 waren die Verluste wieder vollständig wett gemacht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wer in dieser Panik jedoch Aktien gekauft hat, konnte in kürzester Zeit eine hübsche Summe Geld verdienen. In verschiedenen Foren und sozialen Medien gingen zahlreiche Posts rum, in denen
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           „Investoren“
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          ihre erzielten Gewinne der Allgemeinheit vorstellten. Sie verkörperten medienwirksam den Eindruck, dass an der Börse
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           jeder
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           über Nacht
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          mit Aktien reich werden konnte – auch wenn man keine Erfahrung hat. Neue Influencer, YouTuber, Podcaster oder Blogger erfreuten sich schnell großer Beliebtheit. Verstärkt wurde dieser Trend durch Apps wie
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Trade Republic, Etoro
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          oder
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Scalable
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          , die beim Handel geringe Gebühren versprechen und übers Handy bequem das „Traden“ mit Aktien ermöglichen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wohlgemerkt ging auch mein Blog in dieser Zeit online. Doch im Gegensatz zu anderen, vertrete ich nicht die illusorische „Mit Aktien Schnell Reich Werden“-Philosophie, sondern engagiere mich für die langfristige und vor allem gut bedachte und überlegte Investition in börsennotierte Unternehmen. Außerdem mache ich keine Werbung für bestimmte Produkte oder Services - weder verdeckt noch offen. Mein Blog ist Hobby und Überzeugung.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Neue Investoren: Die App-Trader
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Angelockt von immer weiter steigenden Kursen ist so eine neue Generation von (Privat-)Investoren an die Börse gekommen. Ich bezeichne sie gerne als
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           „App-Trader“
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          . App-Trader handeln vorwiegend übers Handy und nutzen häufig die zuvor genannten Apps oder deren vergleichbare Alternativen. App-Trader investieren vorwiegend in Trend-Aktien, die wiederum derzeit in den sozialen Medien gehypt werden. Beispiele sind Unternehmen etwa aus den Bereichen Wasserstoff und Elektromobilität oder chinesische Technologieaktien. Oder aber sie gehen auf die Jagd nach Schnäppchen und kaufen gezielt Aktien mit stark gefallenen Kursen, wie etwa Betreiber von Einkaufszentren, Reiseanbieter, Flughafenbetreiber oder Airlines. Darüber hinaus halten App-Trader ihre Aktien eher kurzfristig und verkaufen, sobald kleine Gewinne realisiert wurden. Immer begleitet von dem Irrglauben geringer Handelsgebühren. Doch die wohl deutlichste Eigenschaft von App-Tradern ist, dass sie Aktien über ihren Kurs sowie dessen Verlauf, nicht aber über die dahinterstehenden Unternehmen definieren. Die wenigsten dürften wissen, was das Geschäftsmodell des Unternehmens ist, in das sie investiert haben, oder was mögliche Risiken sein können.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Kurzum:
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           App-Trader sind keine Investoren.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Sie sind Spekulanten. Investoren sind, per Definition, Anleger die während der Investitionsdauer vorwiegend auf kalkulier- oder abschätzbare Zahlungsströme wie Zinsen oder Dividenden setzen [7]. Investoren verdienen Geld, indem sie die Anlage
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           halten
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          . Spekulanten hingegen sind Anleger, die bei der Auswahl von Geldanlagen vorwiegend auf Preisveränderungen abzielen [8]. Spekulanten möchten also ein Wertpapier zu einem höheren Preis verkaufen, als sie es gekauft haben.
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Die Haltedauer spielt keine Rolle.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          An Spekulationen an sich ist grundsätzlich nichts auszusetzten. Auch ich spekuliere hin und wieder. Jedoch halte ist es für sehr wichtig, als Anleger zumindest zu wissen, ob man gerade Investor oder
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           nur
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Spekulant ist.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Spekulationsblasen und deren Ursprung
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine Spekulationsblase beschreibt eine Marktphase, in der Anleger ein Anlagegut kaufen, bloß weil sie sie davon ausgehen, dass es ihnen
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           jemand anders zu einem wiederum höheren Preis abkauft
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          . Der zugrundeliegende „wahre“ Wert des Anlageguts ist dabei häufig vollkommen vernachlässigbar. Spekulationen können im Grunde alles beinhalten: Ob Oldtimer, Kunst, Aktien, Immobilien, Rohstoffe oder Kryptowährungen. Einzig die
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Aussicht auf den gewinnbringenden Wiederverkauf
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          ist entscheidend.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die erste große Spekulationsblase entstand übrigens im Holland des 17ten Jahrhunderts und drehte sich um Tulpen [9]. Richtig gelesen:
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Tulpen
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          . Damals wurden in Holland immer neue Sorten von Tulpen gezüchtet oder sogar per Schiff aus weit gelegenen Teilen der Welt importiert. Die Zwiebeln fanden auf den Marktplätzen und Auktionshäusern reißenden Absatz und wurden zu immer höheren Preisen angeboten. Die glücklichen Käufer wiederrum verkauften die Tulpenzwiebeln schnellstmöglich zu einem noch höheren Preis weiter. Schon bald setzte eine Manie ein, die angetrieben war von einer sich immer weiter drehenden Preisspirale. Jede Auktion stellt neue Rekorde auf. Diese Euphorie ging sogar so weit, dass ausgewählte Tulpenzwiebeln mehr kosteten, als ganze Wohnhäuser (*).
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Immer Menschen stiegen in das Geschäft mit den Tulpen ein und wollten ein Stück vom Kuchen abhaben. Ganz egal ob Buchhalter, Bäcker oder Dienstmädchen – jeder suchte sein Glück mit den Tulpen. So prägte sich der Begriff „Dienstmädchenhausse“ für einen durch Unerfahrene ausgelösten Kursanstieg von Anlagegütern [10].
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es kam es wie es kommen musste und die Spekulationsblase erreichte im Februar 1637 ihr jähes Ende: Die Preise für Tulpenzwiebeln waren auf einem neuen Rekordhoch. Doch urplötzlich fanden sich auf einmal keine Käufer mehr, die Zwiebeln im Glauben eines Wiederverkaufs abkaufen wollten. Es entstand ein Überangebot infolge ausbleibender Nachfrage. Erneut begann die Spirale sich zu drehen – nur eben in die umgekehrte Richtung. Jeder versuchte, seine Ware irgendwie möglich loszuschlagen – ganz egal zu welchem Preis. Die Folge: Bis Mai 1637, also in nur drei Monaten, fiel der Preis ins Bodenlose und Tulpen waren wieder zu dem geworden, was sie einst waren.
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Ganz normale Blumen.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Parallelen zu heute
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Was lehrt uns diese Geschichte? Bei einem Blick auf die nationalen und internationalen Börsen ergibt sich heute ein ähnliches Bild. Der von mir eingangs beschriebene Crash und die schnelle Erholung im letzten Jahr brachten viele neue Anleger an die Börse. So stieg allein in Deutschland die Anzahl der Aktionäre innerhalb nur eines einzigen Jahres
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           um stolze 28%
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          [11]. Heute sind über 12 Millionen Deutsche an der Börse aktiv – so viele, wie seit 20 Jahren nicht mehr [11]. Damals platzte bekanntlich Anfang des Jahrtausends die berühmte Dot-Com Blase, als klar wurde, das gehypte Technologiewerte massiv überbewertet waren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein Bruchteil der heutigen Neulinge wird hoffentlich ebenfalls zu
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           richtigen Investoren.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Der Großteil hofft jedoch auf das schnelle Geld und kauft das, was gerade im Trend ist. Diese Strategie ist allerdings gefährlich und kurzlebig: Denn in Zeiten steigender Kurse ist schließlich nichts einfacher, als der Masse zu folgen. Selbst mit unüberlegten Käufen lassen sich durchaus Gewinne erzielen. Ursache ist dann jedoch reiner Zufall und Glück, nicht Können des Investors.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sollte sich jedoch die Großwetterlage an der Börse ändern, verlieren häufig die riskanten und spekulativen Aktien überproportional stark, während solide Unternehmen tendenziell weniger fallen. Der Grund ist der gleiche wie bei den zuvor beschriebenen Tulpen: Die Anleger versuchen ihre zuvor gehypten Aktien so schnell es geht und zu jedem Preis loszuschlagen, bevor sie komplett wertlos werden.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            FoMO
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und die Anzeichen für einen solchen Umschwung mehren sich: Ein häufig verwendeter Frühindikator für Spekulationsblasen ist
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           „FoMO“
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          . FoMO ist die Abkürzung für
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           „Fear of Missing Out“
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und beschreibt das massenpsychologische Phänomen, dass die Befürchtung einen Trend oder eine spannende Chance zu verpassen, Menschen dazu verleiten kann, unüberlegte Entscheidungen zu treffen oder Risiken zu unterschätzen [12]. Solche Situationen kommen selbstverständlich auch an der Börse vor. Wenn beispielsweise jeder im Freundeskreis darüber spricht, wieviel Geld er an der Börse verdient hat, neigen Menschen dazu, auch ein Stück vom Kuchen abhaben zu wollen. Wie praktisch also, dass das mit dem Handy und der passenden App mit nur wenigen Klicks möglich ist: Innerhalb von Minuten ist man nun an der Börse und kann loslegen mit dem Handeln. Die passenden Aktienempfehlungen liefert der Freundeskreis netterweise gleich mit. Und da außerdem kaum oder keine Handelsgebühren anfallen, ist die Hemmschwelle noch geringer. Dass die Kosten jedoch versteckt und zwar in Form einer Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs einer Aktie anfallen, wird nicht bedacht. Hauptsache, die persönliche Angst die Gelegenheit zu verpassen, ist abgestellt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Einschätzung der aktuellen Marktlage
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein Crashprophet möchte ich jedoch nicht sein. Erstens halte ich es für unmöglich, Zeitpunkt und Umfang eines Börsencrashes richtig und vor allem zufallslos vorherzusagen. Zweitens bin ich ein grundoptimistischer Mensch und glaube an das Positive. Daher bin ich davon überzeugt, dass die jetzige Marktphase durchaus Chancen für lukrative Investments bieten kann. Wobei zu beachten ist, dass aufgrund der stark gestiegenen Kurse der gesamte Markt im Allgemeinen nicht günstig ist. So liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis für den amerikanischen S&amp;amp;P500 bei ca. 40 und ist somit im
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           historischen Vergleich der letzten 30 Jahre
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          als hoch anzusehen [13].
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/15_SP500_PE_Ratio.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/01_SP500_PE_Ratio.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Für den deutschen Aktienindex DAX sieht die Lage ähnlich, wenn auch moderater, aus. Das durchschnittliche KGV des DAX ist mit etwa 16 zwar deutlich geringer als beim amerikanischen Pendant, aber hinsichtlich des historischen Vergleiches der letzten 20 Jahre erreicht dieser Wert einen eher hohen Stand [14]. Bei einer Betrachtung der letzten 40 Jahre sieht die Lage jedoch wiederum anders aus:
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Da wäre das jetzige Kursniveau eher noch günstig.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/15_DAX_KGV.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/02_DAX_KGV.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ein weiteres, sehr starkes Argument für die derzeitige Bewertung ist die Aussicht auf steigende Unternehmensgewinne. Das letzte Jahr hat für viele Unternehmen eine Ausnahmesituation mit starken Gewinnrückgängen oder sogar Verlusten dargestellt. Allmählich zeichnet sich jedoch ab, dass die (wirtschaftliche) Corona-Krise überwunden ist und Unternehmen zunehmend Möglichkeiten gefunden haben, trotz der Pandemie Geld zu verdienen. Es liegt daher nahe, dass die Gewinne für 2021 über denen des Vorjahres liegen werden. Somit würde das Kurs-Gewinn-Verhältnis automatisch wieder sinken.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Kurstreibend ist außerdem die zunehmend aufkeimende Inflationserwartung: Der Lockdown führte zu geschlossenen Restaurants und Bars. Reisen und Urlaube waren nicht möglich. Selbst Klamotten und Make-Up wurden weniger gebraucht, da viele aus dem Home-Office arbeiten konnten. All das führte dazu, dass weniger Geld ausgegeben werden konnte als vor der Pandemie. Es stiegen also die Ersparnisse. Wenn zukünftig wieder Normalität eintreten sollte, entsteht ein aufgestauter Konsumwunsch. Die stark ansteigende Nachfrage wird zwangsweise in höhe Preise für Pizza, Haarschnitte oder dem Bier in der Kneipe führen, was letztlich zur Inflation beiträgt und sich positiv auf Unternehmensgewinne auswirken wird.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Wie geht es weiter?
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Auf diese Frage kann es keine eindeutige Antwort geben. Gegen steigende Kurse sprechen die hohen Bewertungen und die von den Fundamentaldaten losgelöste Euphorie der unerfahrenen Anleger. Für steigende Kurse spricht jedoch die Erwartung einer normalisierten Wirtschaftslage sowie Inflation.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Ich persönlich denke, dass auf die Phase der immer weiter steigenden Kurse, wie wir sie derzeit sehen, eine Phase kommen wird, wo dir Kurse mal weniger stark oder vielleicht sogar auch gar nicht steigen werden. Wann es passieren wird, kann ich nicht sagen. Aber für bedachte Investoren werden sich sehr gute Kaufgelegenheiten ergeben. Man wird zur richtigen Zeit lediglich über zweierlei verfügen müssen:
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Mut und Geld.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           (*): Ein Bitcoin kostet heute über 50.000 USD – für dieses Geld bekommt man auf beliebten Urlaubsinseln wie etwa Bali schicke Häuser samt Sonne und Meer. Ob der Verkäufer jedoch Bitcoin akzeptiert, ist fraglich.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Das
            
                        &#xD;
        &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/15_Quellen_FoMo_und_die_Tulpen.pdf"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Quellenverzeichnis
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            zu diesem Eintrag findest Du hier.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
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          &lt;/b&gt;&#xD;
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          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Facebook
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            ,
            
                        &#xD;
        &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a target="_blank" href="http://www.instagram.com/themoneying/"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Instagram
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            oder
            
                        &#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/TheMoneyIng" target="_blank"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Twitter
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            !
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Dein Andy
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126011.jpeg" length="403102" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 16:58:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/fomo</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hausse,Value Investing,Blase,Spekulation</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126011.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126011.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>14: Alphabet - Warren Buffett und die 150 Milliarden Dollar Dividende</title>
      <link>https://www.moneying.de/alphabet_4</link>
      <description>Alphabet hat mehr Geld auf seinen Konten als Dagobert Duck in seinem Speicher - doch wie könnten die Aktionäre davon profitieren?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                 Das Unternehmen Alphabet ist in vielen Hinsichten einzigartig: Stark wachsend, enorm profitabel – und ganz ohne Schulden. Das ideale Langfrist-Investment also? Teil 4 der Analyse.
                 
                                  &#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In dieser vierteiligen Serie analysiere ich Alphabet, den Mutter-Konzern von Google sowie vielen weiteren Unternehmen. In
          
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.moneying.de/alphabet_1" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Teil 1
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          wurde das Geschäftsmodell vorgestellt und beschrieben, auf welchen Bereichen Alphabet aktiv ist. Dabei zeigte sich, dass Google der mit Abstand wichtigste Part im Konzern ist. In
          
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/alphabet_2"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Teil 2
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          wurde daher erklärt, womit Google eigentlich sein Geld verdient und wieso es dabei so dominant ist. In
          
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/alphabet_3"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Teil 3
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          wurde es Zeit für harte Fakten: Ein Blick auf die Bilanzen und Geschäftsberichte von Alphabet sowie dessen Wettbewerbern Apple und Microsoft ergab höchst interessante Erkenntnisse. Nicht nur konnte Alphabet in den letzten 10 Jahren deutlich schneller und profitabler wachsen als Apple oder Microsoft, es brauchte hierfür nicht einmal Schulden!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wie ich schon angedeutet habe, verfügt Alphabet über einige Besonderheiten, die dieses Unternehmen massiv von dem Wettbewerb unterscheiden. Alphabet ist in vielerlei Hinsicht kein normales Unternehmen -
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           so wie es selbst die Gründer beschreiben
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          - und es hat nicht vor, eins zu werden. Warum es auch für die Aktionäre von Vorteil sein kann, stelle ich in diesem letzten Teil der Analyse vor.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Grund 1: Netto-Cash
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wie vorhin bereits beschrieben, weist Alphabet eine extrem hohe Eigenkapitalquote von über 70% aus. Microsoft kommt etwa auf 40% und Apple sogar nur auf ca. 20% [2,4,16,17]. Ein Blick auf die Eigenkapitalquoten legt daher bereits schon nahe, dass die Verschuldung von Alphabet sehr gering sein muss:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Um ebendiese Netto-Verschuldung zu berechnen, werden vom bilanzierten Fremdkapital eines Unternehmens dessen Cash-Bestände abgezogen. Gedanklich wird also Cash genommen und damit alle Verbindlichkeiten wie beispielsweise finanzielle Schulden, offene Steuern, Lieferantenkredite oder Rückstellungen beglichen. Bleiben am Ende noch Verbindlichkeiten übrig, handelt es sich um sogenannte Netto-Verschuldung. Ist mehr Geld als Schulden vorhanden, besitzt das Unternehmen Netto-Vermögen oder auch Netto-Cash genannt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das nachfolgende Diagramm zeigt den Verlauf der Netto-Verschuldung von Apple, Alphabet und Microsoft über die letzten 10 Jahre. Im Geschäftsjahr 2020 hatten Apple und Microsoft Netto-Schulden von 66,7 bzw. 46,5 MRD USD [16,17]. Alphabet hingegen hat Netto-Schulden von – 46,3 MRD USD [2,4].
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Minus
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          , wohlgemerkt. Was bedeutet, dass Alphabet nach Abzug
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           aller
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Verbindlichkeiten noch mehr als 46 Milliarden Cash
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           übrig
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          haben würde.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/14_Verschuldung.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/14_Verschuldung.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Um es deutlich zu formulieren: Alphabet hat so viel Cash, dass es damit locker alle seine Schulden zurückzahlen könnte, ohne dabei den Geschäftsbetrieb zu beeinträchtigen. Derzeit liegt das Geld jedoch mehr oder weniger ungenutzt rum. Die damit erzielten Renditen sind gering und tragen folglich unterdurchschnittlich zur Gesamtrendite des Unternehmens bei.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Kommt die 150 Milliarden Dollar Dividende?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es wäre also denkbar, dass sich Alphabet entscheidet, seine riesigen Finanzpolster abzuschmelzen und sinnvoller zu nutzen. Aktuell ist die Eigenkapitalquote mit ca. 71% deutlich höher als bei Microsoft mit 39% oder Apple mit 20% [2,4,16,17]. Alphabet könnte daher ohne Probleme seine Eigenkapitalquote
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           um 50 Prozentpunkte
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          senken, um diese auf vergleichbares Niveau mit Apple zu bringen. Würde also die Eigenkapitalquote auf 20% gesenkt, hätte Alphabet rechnerisch etwa 150 MRD USD [2,4], die es an seine Aktionäre verteilen könnte. Das würde in etwa 220 Dollar bzw. 185 Euro pro Aktie entsprechen [2,4]. Dies kann in Form von Dividenden oder aber einem
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           riesigen
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Aktienrückkaufprogramm geschehen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ähnliches hat Apple seit 2013 ebenfalls gemacht, wie es am Diagramm ersichtlich wird: Damals hatte es ein Netto-Vermögen von ca. 63 MRD USD. In den folgenden Jahren wurde jedoch unterm Strich mehr Geld ausgegeben als eingenommen, sodass das Vermögen nach und nach gezielt abgeschmolzen wurde. Zudem wurden neue Schulden aufgenommen und so Eigenkapitalquote gesenkt. Mit diesem Geld wurden eigene Aktien zurückgekauft und Dividenden an die Aktionäre gezahlt. Das hat dazu beigetragen, wieso sich die Apple-Aktie in den letzten Jahren so gut entwickelte: Denn je weniger Aktien eines Unternehmens ausstehen, desto höher ist rechnerisch der Anteil am Unternehmen jeder einzelnen Aktie – und damit ihr Wert.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Alphabet könnte also das Gleiche tun und aggressiv eigene Aktien zurückkaufen. Ein erstes Indiz, dass das gerade jetzt passiert, offenbarte der aktuelle Geschäftsbericht: So wurden allein in den ersten 9 Monaten dieses Jahres rund 9,2% aller ausstehenden Aktien von Alphabet zurückgekauft [4].
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wie dem auch sei: Höchstwahrscheinlich wird Alphabet keine 150 Milliarden an seine Aktionäre auf einmal auszahlen. Allerdings ist die finanzielle Lage derzeit so attraktiv und solide, dass das Unternehmen mittelfristig das Geld in irgendeiner Weise verwenden
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           muss
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          . Ich persönlich gehe davon aus, dass die Aktienrückkäufe über die nächsten Jahre gestreckt werden und so den Aktienkurs stützen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Grund 2: Aktienklassen und Eigentümerstruktur
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Alphabet hat drei Klassen von Aktien: Klasse A und C sind als einzige an der Börse notiert, während die Klasse B Aktien nicht gehandelt werden. Klasse C Aktien haben kein Stimmrecht, sondern stellen nur eine reine Kapitalbeteiligung dar, vergleichbar mit der deutschen Vorzugsaktie [2]. Eine Klasse A Aktie hat genau ein Stimmrecht, was der „normalen“ deutschen Stammaktie entspricht. Klasse B hingegen ist die Rakete unter den Alphabet Aktien: Eine Klasse B Aktie bündelt 10 Stimmrechte auf sich [2].
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Alle Klasse B Aktien liegen bei den beiden Firmengründern Larry Page und Sergey Brin oder ihren engsten Vertrauten. Allein die beiden Gründer haben Ende 2019 über 51,2%
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           aller
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Stimmrechte auf sich gebündelt [2]. Sie haben daher gemeinsam die vollständige Kontrolle über Alphabet. Ziemlich beeindruckend, dass genau zwei Personen genug Einfluss haben, ein Unternehmen mit einem Börsenwert von derzeit einer Billion Euro nach ihren Wünschen zu kontrollieren.
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Eine Billion
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          – das sind
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           eintausend Milliarden
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Euro.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich persönlich finde es immer begrüßenswert, wenn Unternehmen eine starken Kernaktionär haben, wie etwa Familienangehörige oder im Idealfall die Firmengründer selbst. Denn Kernaktionäre halten an der Strategie des Unternehmens fest und gehen mit diesem auch durch stürmische Zeiten, ohne von ihrer Vision abzuweichen. Insofern können sich solche Unternehmen ideal für langfristig orientierte Investoren eignen. Professionelle Investoren wie Fonds oder Hedge-Fonds könnten damit jedoch Probleme haben, da sie nur einen geringen Einfluss im Unternehmen geltend machen und nicht über dessen Entscheidungen mitbestimmen können. Daher sind Unternehmen mit starken Kerninvestoren für Fonds häufig uninteressant. Für Privatinvestoren erübrigt sich in der Regel der Wunsch nach Kontrolle: Die wenigsten verfügen über genügend Kapital, um einen kontrollierenden Einfluss auf das Unternehmen auszuwirken.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Grund 3: Warren Buffett und Berkshire Hathaway als Vorbild
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In der Öffentlichkeit ist wenig bekannt, dass die Gründer von Google Larry Page und Sergey Brin eine inspirierende Beziehung zu dem legendären Investor Warren Buffett haben: Bei einem Treffen vor mehr als 10 Jahren erklärte Buffett den beiden das Erfolgsrezept seiner Berkshire Hathaway: Unter dem Dach der Berkshire Hathaway
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Holding
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          werden viele verschiedene Unternehmen gebündelt. Jedes dieser Unternehmen wirtschaftet jedoch vollkommen eigenständig und eigenverantwortlich. Es wird geführt von kompetenten Geschäftsführern, die viel Vertrauen genießen und über weitreichende Autonomie für ihr Handeln verfügen. Sie bekommen keine Vorgaben, wie sie ihr Geschäft zu führen haben, sondern lediglich die Auflage, zu denken als wären
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           sie der alleinige Eigentümer
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          des Unternehmens das sie leiten und dürften dieses in den nächsten 50 Jahren nicht verkaufen oder fusionieren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Diese Struktur bietet enorme Vorteile: Die Unternehmen können unabhängig wirtschaften und sich bestmöglich entwickeln. Für die Holding reduziert sich zugleich der Kontrollaufwand massiv: Bei Berkshire Hathaway reichen weniger als 30 Mitarbeiter aus, um dutzende Unternehmen mit insgesamt ca. 370.000 Mitarbeitern zu beaufsichtigen. Gleichzeitig kann der Vorstand der Holding seine Zeit für wichtigere Überlegungen nutzen und visionäre oder strategische Entscheidungen treffen. Die Grundlage für ein
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           langfristiges und enorm skalierbares
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Geschäftsmodell ist geschaffen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nach ihrem Treffen mit Warren Buffett und seinen Erklärungen, waren Larry Page und Sergey Brin von der Einfachheit und dem Erfolg des Systems derart begeistert, dass sie sich entschlossen, Google ebenfalls in eine Holding zu überführen. Sie erschufen das heutige Alphabet Holding – ganz nach dem Vorbild von Berkshire Hathaway [18].
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Aktuelle Bewertung der Aktie
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die spannende Frage lautet nun: Lohnt sich der Kauf der Alphabet Aktie? Die Antwort ist ein ganz klares:
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Vielleicht!
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Denn zum einen ist das Geschäftsmodell fundamental intakt und das Unternehmen extrem solide aufgestellt. Umsatz und Gewinne wachsen, die Rentabilität ist hoch. Gleichzeitig sind die finanziellen Reserven so groß, dass Krisen gut überstanden werden können. Die Wahrscheinlichkeit für Aktienrückkäufe oder üppige Dividenden ist verlockend und damit ein klares Pro-Argument für Langfristinvestoren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es sollte jedoch klar sein, dass alle diese Faktoren letztlich den Preis der Aktie wiederspiegeln.
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Und der ist hoch.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Sowohl die Klasse A als auch Klasse C Aktie kosten jeweils knapp 1500 Euro. Daraus berechnet sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von über 30, was als teuer empfunden werden darf. Gleichzeitig ist die aktuelle Marktlage jedoch so, dass auch andere Aktien ziemlich hoch gehandelt werden. In Relation zu Apple und Microsoft kommt Alphabet sogar noch günstig daher, wie das nachfolgende Diagramm zeigt [2,4,16,17].
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/14_KGV.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/14_KGV.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Bei der reinen Betrachtung des KGV würden kaum Unterschiede deutlich: Die Werte liegen zwischen 32 bei Alphabet und 36 bei Microsoft. Anders sieht es aus bei dem Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV). Der Buchwert einer Aktie stellt das Eigenkapital des Unternehmens in Relation zur Anzahl aller Aktien. Bei einem KBV von genau 1 würde jeder Euro der für eine Aktie gezahlt werden muss, genau einem Euro Eigenkapital entsprechen. Besonders erfolgreiche Unternehmen werden jedoch häufig mit einem Aufpreis auf ihr Eigenkapital gehandelt, da von ihnen erwartet wird, dass sie ihr Eigenkapital überdurchschnittlich schnell und stark steigern können.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Bei Apple beträgt das KBV gerade unglaubliche 31, das heißt der Preis der Aktie ist 31 mal so hoch ist, wie der mit der Aktie verbriefte Anteil am Eigenkapital des Unternehmens. Bei Microsoft beträgt das KBV ca. 14, was immer noch ein sehr hoher Wert ist. Das KBV von Alphabet ist mit 5,5 im Vergleich des Trios sogar noch relativ gering.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/14_KBV.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/14_KBV.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Allerdings wird anhand der Betrachtung beider Kennzahlen deutlich, dass Alphabet keineswegs
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            günstig
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           ist.
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Qualität hat eben ihren Preis.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Dennoch existieren Argumente für weitere Kursgewinne: Sowohl Umsatz- und Gewinnwachstum als auch bilanzpolitische Entscheidungen wie etwaige Aktienrückkäufe könnten die langfristige Entwicklung von Alphabet positiv unterstützen.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Versprechen eingelöst?
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Abschließend gilt es noch unsere anfängliche Frage aus zu prüfen, ob Alphabet dem in seinem Namen versteckten Versprechen (Erklärung nachzulesen im
           
                      &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/alphabet_1"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             ersten Teil
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           der Analyse) gerecht wird und die Aktie eine höhere Rendite erreichen konnte als der Vergleichsindex. Hierzu betrachten wir die Entwicklung vom US-amerikanischen Index S&amp;amp;P 500 sowie der Alphabet Class A Aktie zwischen Januar 2010 und heute. Während der S&amp;amp;P 500 im Kurs um ca. 220% gestiegen ist, konnte Alphabet um stolze 590% zulegen [19]. Selbst wenn beim S&amp;amp;P 500 gezahlte Dividenden ohne Steuerabzug direkt wiederangelegt wurden, beträgt dessen Gesamtrendite „nur“ 290%. Damit konnte Alphabet eine
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            um 300%
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           höhere Rendite erzielen, als der Index, der die breite US-amerikanische Wirtschaft abbildet [20].
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/14_Kursvergleich.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/14_Kursvergleich.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Versprechen eingelöst, wie ich finde.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Das
            
                        &#xD;
        &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/11_Quellen.pdf"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Quellenverzeichnis
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            zu diesem Eintrag findest Du hier.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Wichtige Info: Ich halte Aktien von Alphabet, Apple und Microsoft. Eine Auflistung weiterer Aktien, in die ich investiert habe, findest Du im
            
                        &#xD;
        &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/glossar"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Glossar
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            .
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
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          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            ,
            
                        &#xD;
        &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a target="_blank" href="http://www.instagram.com/themoneying/"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Instagram
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            oder
            
                        &#xD;
        &lt;a target="_blank" href="https://twitter.com/TheMoneyIng"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Twitter
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            !
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Dein Andy
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/Bild1.jpg" length="41895" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2021 19:11:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/alphabet_4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktie,Value Investing,alphabet,Unternehmen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/Bild1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/Bild1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>13: Apple, Alphabet oder Microsoft - wer hat die Nase vorn?</title>
      <link>https://www.moneying.de/alphabet_3</link>
      <description>Dank Google erwirtschaftet Alphabet stetig steigende Gewinne bei extrem hohen Margen. Doch auch andere Kennzahlen unterstreichen das Potenzial dieses Unternehmens.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                 Aktienkurse dieser drei Unternehmen steigen seit Jahren immer höher. Doch warum eigentlich? Ein Blick auf die Bilanzen und wichtige Kennzahlen verrät den Grund. Teil 3 der Analyse von Alphabet.
                 
                                  &#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nachdem wir uns in den vorherigen Beiträgen das Geschäftsmodell und die Struktur des Alphabet-Konzerns angesehen haben (siehe
          
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/alphabet_1"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Beitrag 11
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          und
          
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/alphabet_2"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Beitrag 12
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          ), wird es nun Zeit für einen Blick auf die „harten“ Kennzahlen. Um die Kennzahlen richtig einordnen und interpretieren zu können, wird ein Vergleich mit den beiden größten Wettbewerbern Apple und Microsoft gemacht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wie bereits oben erklärt, spielt der Bereich „Other Bets“ für Alphabet derzeit noch eine untergeordnete Rolle. Wenn wir uns also im Folgenden Werte für Umsatz, Gewinn oder erzielte Margen betrachten, dann ist wichtig hervorzuheben, dass diese Werte vorwiegend aus den Aktivitäten von Google resultieren und entsprechend den zuvor beschriebenen Erfolg von Google sowie dessen dominante Marktposition widerspiegeln. Mehr noch: Die Gewinne von Google sind sogar
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           negativ belastet
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          durch Verluste der Other Bets und könnten noch höher sein [8].
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Des Weiteren ist anzumerken, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages für Alphabet das Geschäftsjahr 2020 noch nicht abgeschlossen ist. Die hier vorgestellten Angaben entsprechen daher einer Extrapolation des Ergebnisses für die ersten drei Quartale des Jahres 2020, wobei eine Schätzung des Ergebnisses für das vierte Quartal auf Basis des Vorjahreswertes gemacht wurde [2,4]. Bei der unterjährigen Bewertung von Aktien ist dieses Vorgehen gängige Praxis. Anders verhält es sich bei Microsoft und Apple: Deren Geschäftsjahr, das sogenannte Fiskaljahr, endet nach eigener Definition bereits im Juni bzw. September, sodass die hier vorgestellten Ergebnisse dem jeweiligen vollständigen Geschäftsjahr entsprechen [16, 17].
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Umsatzentwicklung
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Betrachtung des Umsatzes ist immer der erste Schritt, ein Unternehmen quantitativ zu bewerten. Der Umsatz gibt an, wieviel Geld ein Unternehmen durch den Verkauf seiner Waren oder Dienstleistungen einnehmen konnte. Insofern spiegelt der Umsatz den Verlauf der operativen Geschäftstätigkeit wieder und lässt dadurch deren Entwicklung deutlich werden. Denn anders als Gewinn, schwankt der Umsatz tendenziell weniger stark. Auch und lässt er sich durch bilanzpolitische Eingriffe nur eingeschränkt manipulieren. Einmalige Sondereffekte wie beispielsweise Buchgewinne, Restrukturierungen, Strafen oder außerplanmäßige Abschreibungen auf Firmenwerte beeinflussen zwar den Gewinn, jedoch nicht den Umsatz. Insofern eignet sich der Umsatz und dessen Entwicklung als ein Abbild des wirtschaftlichen Wachstums von Unternehmen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bei einem Blick auf die Umsatzentwicklung unseres Dreigestirns bestehend aus Apple, Alphabet und Microsoft fällt direkt auf, dass im Geschäftsjahr 2020 Apple das Trio mit einem Umsatz von 274 MRD USD anführt, gefolgt von Alphabet mit 171 MRD USD und Microsoft mit 143 MRD USD. Erstaunlicher Weise konnten alle drei Unternehmen ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           mindestens
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          halten, wenn nicht sogar ausbauen. Das ist beeindruckend vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und des wirtschaftlichen Lockdowns in weiten Teilen der Welt.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/13_Umsatzentwicklung.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/13_Umsatzentwicklung.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Über die letzten 10 Jahre betrachtet konnte Microsoft seinen Umsatz jährlich im Durchschnitt um 8,9% steigern, während Apple um 17,2% wuchs und Alphabet um 19,6%. Die Dynamik ist bei Alphabet also am höchsten. Insbesondere die jüngere Entwicklung war enorm erfolgreich: In den letzten 3 Jahren legte Alphabet jährlich um 15,9%, Microsoft um 14,0% und Apple um 6,4% zu [2,4,16,17].
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine solche Entwicklung des progressiven Umsatzanstieges ist für Technologieunternehmen im Allgemeinen üblich: Erst wird zunächst über Jahre hinweg bei relativ kleinen Umsätzen der Markt sowie das zugehörige Geschäftsmodell aufgebaut und die eigene Position etabliert. Nachdem Pilotkunden von der Technologie überzeugt wurden, setzt exponentielles Wachstum des Marktes ein – und damit der Umsätze. Das wohl historisch bekannteste Beispiel ist Facebook mit seinen sozialen Netzwerken, die erst Jahre brauchten um exponentiell zu wachsen. Aktuelle, sich noch entwickelnde Beispiele sind Plattform- und Vermittlungsdienste wie AirBnB, Uber oder DeliveryHero.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Gewinn nach Steuern
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Umsatz ist schön und gut, aber entscheidend ist der damit letztlich generierte Gewinn – und zwar
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           nach Steuern
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          . Womit wir gleich zum Punkt kommen: Steuern und Steuergerechtigkeit ist ein heikles Thema und sorgt oft für begründete Kritik an den Geschäftsmodellen moderner Technologieunternehmen und Großkonzerne, die durch geschickte –
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           und leider legale
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          – Steuermodelle und deren Gestaltungen ihre Gewinne in steuergünstige Länder verlagern und so die effektive Steuerlast senken. Der Grund für Kritik ist naheliegend: Im Geschäftsjahr 2019 hatte Apple weltweit eine Steuerquote von 15,9%, Alphabet von 13,3% und Microsoft sogar nur 10,2% [2,16,17]. Ob das gerecht ist, darf bezweifelt werden.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/13_Gewinnentwicklung.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/13_Gewinnentwicklung.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Bei einer Betrachtung des Gewinns nach Steuern dominiert Apple erneut mit einem Gewinn von 57 MRD USD für 2020, gefolgt von Microsoft mit 44 MRD USD und Alphabet mit ca. 35 MRD USD. Zwar schwankten die Gewinne, wie bereits erwähnt, stärker als die zugrundeliegenden Umsätze, konnten sich dennoch prächtig entwickeln: Im Durchschnitt legten die Gewinne von Apple und Microsoft seit 2010 um 18,8% bzw. 18,6% zu, während der Gewinn von Alphabet um mehr als 21% zulegte –
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            jährlich, wohlgemerkt.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Zu erwähnen gilt jedoch, dass in den USA im Jahr 2017 unter Trump eine Steuerreform stattgefunden hat („Tax Cuts and Jobs Act“). Je nach Unternehmen und Höhe dessen im Ausland gehaltener Vermögenswerte, wirkte sich die Steuerreform unterschiedlich stark aus und führte zu einem einmaligen Sondereffekt. Dadurch wurden die Gewinne in den Jahren 2017 und teilweise 2018 massiv negativ belastet und künstlich verzerrt.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Eng mit dem Gewinn nach Steuern ist die sogenannte Netto-Marge, also das Verhältnis von Netto-Gewinn zum Umsatz, verzahnt. Sie gibt wieder, wieviel von dem umgesetzten Geld tatsächlich im Unternehmen als Gewinn verbleibt. Bei Apple und Alphabet liegt die Netto-Marge für 2020 bei ca. 21%, während Microsoft auf unglaubliche 31% kommt. Im Zehnjahresschnitt betragen die Werte für das Trio 22,3% (Apple), 21,6% (Alphabet) und 25,1% (Microsoft) [2,4,16,17].
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Um es deutlich zu sagen: Alle drei Margen sind enorm hoch! Solch starke Werte kommen bei einem branchenübergreifenden Vergleich sehr selten vor und bilden oft das Ergebnis eines starken Geschäftsmodells und einer dominanten Marktstellung des Unternehmens. 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Eigenkapitalquote
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das Eigenkapital ist die Differenz zwischen allen Vermögenswerten des Unternehmens, also dessen Aktiva, sowie aller Schulden, Rückstellungen und Verbindlichkeiten. Der Begriff Eigenkapital ist leicht irreführend: Eigenkapital ist nicht das „eigene Kapital“ des Unternehmens, also das Geld, das „dem Unternehmen“ gehört, sondern es gehört dessen Eigentümern, also den Aktionären. Der englische Begriff „
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Shareholders Equity
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           “ ist hier deutlich angebrachter. Eine Aktie verbrieft folglich den Besitz eines Bruchteils des Eigenkapitals.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Weiterhin ist die Eigenkapitalquote eines Unternehmens der Anteil dessen Eigenkapitals in Relation zur gesamten Bilanzsumme. Je höher die Eigenkapitalquote, desto weniger Schulden hat das Unternehmen relativ zu seiner Größe. Somit gelten Unternehmen mit einer hohen Eigenkapitalquote tendenziell als widerstandsfähiger gegen wirtschaftliche oder finanzielle Rückschläge. Diese Sicherheit hat jedoch ihren Preis: Erstens lassen sich Kosten für das Eigenkapital nicht von der Steuer absetzen. Anders ist es bei Kosten für finanzielle Schulden. Folglich entsteht hierdurch ein Nachteil gegenüber fremdkapitalfinanzierten Unternehmen. Zweitens - und das ist vielen Investoren nicht bewusst - ist Eigenkapital für das Unternehmen deutlich teuer als Fremdkapital: Denn obwohl für Eigenkapital keine Zinsen gezahlt werden müssen, erwarten die Aktionäre eine bestimmte Rendite, wenn sie dem Unternehmen ihr Geld anvertrauen und ein sogenanntes unternehmerisches Risiko eingehen. Die von den Aktionären erwartete Rendite beträgt bei Unternehmen mit geringem Risiko jährlich etwa zwischen 6 und 10%. Somit sind die implizierten Kosten für Eigenkapital deutlich höher als Kosten für Fremdkapital, die bei stabilen Unternehmen derzeit im geringen einstelligen Prozentbereich liegen. Schafft es ein Unternehmen also nicht, seine Eigenkapitalkosten zu erwirtschaften, wird es von seinen Aktionären abgestraft und entsprechend mit einem Abschlag an der Börse gehandelt. Kurzum:
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Wenn ein Unternehmen an der Börse weniger kostet ist als sein Eigenkapital, dann hat es meistens seinen Grund…
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ein Blick auf die Eigenkapitalquoten für das Jahr 2020 verrät, dass Alphabet mit einer Quote von 71,2% deutlich führend ist vor Microsoft mit 39,3%. Apple hingegen kommt auf nur 20,2% [2,4,16,17]. Alphabet steht somit extrem solide da.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/13_Eigenkapitalquote.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/13_Eigenkapitalquote.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Zusätzlich fällt auf, dass sich im Laufe der letzten 10 Jahre die Eigenkapitalquoten sehr unterschiedlich entwickelten: Während sie bei Alphabet in etwa weitestgehend konstant blieb, haben Microsoft und Apple ihre Eigenkapitalquoten zum Teil massiv reduziert: Offensichtlich haben sich beide Unternehmen dafür entschieden, Eigenkapital dazu zu verwenden Dividenden zu zahlen oder eigene Aktien zurück zu kaufen und diese Geschäfte durch Aufnahme neuer Schulden finanziert. Das befeuert zwar die kurz- und mittelfristige Kursentwicklung der Aktie massiv, doch dieses bilanzpolitische Spiel kann nicht ewig weitergehen. So hat Microsoft seit 2017 seine Politik geändert und unterm Strich wieder weniger Kapital ausgezahlt, als es erwirtschaftet hat. Bei Apple sieht es anders aus: Apple senkt seine Eigenkapitalquote weiterhin kontinuierlich, um durch Rückkäufe eigener Aktien den Kurs zu steigern.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Gesamtkapitalrendite
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Eigenkapitalrendite ist das Verhältnis von Nettogewinn zum eingesetzten Eigenkapital. Für gewöhnlich wird die Eigenkapitalrendite dazu verwendet, Unternehmen und deren Ertragskraft zu vergleichen. In unserem Fall hat es jedoch wenig Sinn: Denn bei gleichem Nettoergebnis steigt die Eigenkapitalrendite, wenn die Eigenkapitalquote fällt. Da das Trio sehr deutliche Unterschiede in den Eigenkapitalquoten aufweist, nämlich grob gesagt 20% (Apple), 40% (Microsoft) und 70% (Alphabet), wäre die Analyse massiv verzerrt. Warum, zeigt der Vergleich: Für 2020 betrug die Eigenkapitalrendite von Alphabet „nur“ 16,8%, während Microsoft auf 37,4% und Apple sogar auf 87,9% kam [2,4,16,17].
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Zielführender ist in diesem Fall die sogenannte Gesamtkapitalrendite. Die Gesamtkapitalrendite, oder auch Return on Investment (ROI) genannt, errechnet sich aus dem Verhältnis von Nettogewinn durch die gesamte Bilanz des Unternehmens. Da bei der Berechnung des ROI also nicht nur das Eigenkapital, sondern das gesamte Kapital, also auch eventuelles Fremdkapital, zur Bewertung der Unternehmensperformance verwendet wird, ist diese Größe für unseren Vergleich viel zielführender.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/13_ROI.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/13_ROI.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Für das Geschäftsjahr 2020 erreicht Apple ein ROI von 17,7%, Microsoft von 14,7% und Alphabet 11,9% [2,4,16,17]. Um es klar zu sagen: Das alles sind absolut
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            phänomenale Werte
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           und extrem selten zu finden! Das ROI verdeutlicht, wieso Apple und Microsoft an der Börse so begehrt sind: Werte von über 15% spiegeln die absolute Dominanz und Klasse des Geschäftsmodells wieder. Zum Vergleich einige Beispiele für 2019 aus anderen Branchen. Automobil: BMW 2,2%, VW 2,7%, Toyota 3,6% und Daimler 0,8%, Getränke: Coca-Cola 10,3%, Heineken 4,7% und AB Inbev 3,9%, Öl: ExxonMobil 4,0%, Sinopec 3,3%, Total 4,1% und BP 1,4%. Doch Vorsicht: Ein branchenübergreifender Vergleich wie der von Coca-Cola und BMW ist irreführend.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Fazit der Kennzahlenanalyse
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Alphabet setzt sich bei der Entwicklung des Umsatzes sowie des Gewinnes nach Steuern gegenüber seinen Wettbewerbern durch. Auch die Eigenkapitalquote ist deutlich höher und strahlt somit die finanzielle Stabilität des Unternehmens wieder. Lediglich bei der Gesamtkapitalrendite ROI ist Alphabet mit einem Wert von ca. 12% weniger rentabel als Apple oder Microsoft.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch lohnt es sich hierbei das Geschäftsmodell von Alphabet, welches ich zuvor vorgestellt habe, ins Gedächtnis zu rufen: Alphabet investiert massiv in den Bereich „Other Bets“. In diesem Bereich werden Technologien und Geschäftskonzepte von Morgen erforscht und zur Marktreife geführt. Die selbstfahrenden Autos von Waymo sind ein prominenter, wenn auch nur sehr kleiner Teil davon. Dass diese Investitionen ihren Preis haben und den enorm profitablen Geschäftsbereich rund um Google derzeit negativ belasten, sollte daher bewusst in Kauf genommen werden. Schließlich stellen erfolgreiche „Moonshots“ die Grundlage für eine langfristige Unternehmensentwicklung! Daher ist Alphabet beides zugleich: Profitabler Internetriese und junges Technologie-Start-Up.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Spielereien und Experimente rund um den Bereich Other Bets kosten Geld – viel Geld sogar. Doch für die Aktionäre gibt es keinen Grund zur Sorge: Das nötige Kleingeld hat Alphabet. Reichlich sogar. So viel, dass es seinen Aktionären eine Dividende in Höhe von 150 Milliarden Dollar
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            (so viel sind derzeit Daimler und BMW an der Börse wert - zusammen)
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           zahlen könnte – und danach dennoch keine Geldsorgen haben müsste. Im nächsten Beitrag erkläre ich meinen Optimismus und belege ihn mit harten Zahlen! Lass Dich im
           
                      &#xD;
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            zu diesem Eintrag findest Du hier.
           
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      &lt;/i&gt;&#xD;
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            Wichtige Info: Ich halte Aktien von Alphabet, Apple und Microsoft. Eine Auflistung weiterer Aktien, in die ich investiert habe, findest Du im
            
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                          &#xD;
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        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            oder
            
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              Twitter
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            !
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Dein Andy
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/Bild1.png" length="199341" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 31 Dec 2020 11:16:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/alphabet_3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktie,Value Investing,alphabet,Unternehmen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/Bild1.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/Bild1.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12: Google: Burggraben und Dominanz</title>
      <link>https://www.moneying.de/alphabet_2</link>
      <description>Für den Konzern Alphabet ist Google das wichtigste Unternehmen. Logisch, denn Google ist die reinste Gelddruckmaschine. Wieso eigentlich?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                 Google ist Alphabets Gelddruckmaschine und Renditeperle. Die Gewinne sind so hoch, dass es selbst der Politik zu viel wird. Doch vom Ende des Wachstums kann keine Rede sein – im Gegenteil: Der wohl spannendste Geschäftsbereich entwickelt sich rasant!
                 
                                  &#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Im ersten Teil dieser Serie wurde die Unternehmensstruktur von Alphabet vorgestellt
         
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.moneying.de/alphabet_1" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           (siehe hier),
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
         die sich in die Bereiche
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          „Google“
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         und
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          „Other Bets“
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         teilt. Während die Other Bets verschiedene Start-Ups enthalten und Verluste generieren, verdient Google bereits heute schon Geld.
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Sehr viel Geld.
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         Daher werfen wir in diesem Beitrag einen tieferen Blick auf das Unternehmen Google und schauen uns dessen enorme Dominanz auf den jeweiligen Geschäftsbereichen an. Oder wie Warren Buffett sie nennen würde:
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Die Burggräben.
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Die Suchmaschine
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Google und dessen Suchmaschine sind so eng miteinander verzahnt, dass mittlerweile „etwas googeln“ (sic!) als etablierter Ausdruck sogar im Duden steht. Google, das ist
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           die
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Suchmaschine im Internet schlechthin. Ob Rezepte, Reparaturanleitungen oder nützliche Informationen - wie zum Beispiel bei Recherchen für ebendiesen Text - um Google führt praktisch kein Weg vorbei. Die Dominanz der Suchmaschine ist weltweit beispiellos und lässt sich am besten anhand des folgenden Bildes zusammenfassen: Die rote Linie stellt den Marktanteil von Google dar, die bunten Linien den Anteil der größten Wettbewerber Bing, Yahoo!, Baidu sowie Yandex [12].
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/12_Suchmaschine.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/12_Suchmaschine.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zugegeben: Ihre Anteile sind so gering, dass sie ohne Lupe kaum erkannt werden können. Google dominiert mit seiner Suchmaschine den Markt
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           extrem
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          aggressiv: Sage und schreibe 93% aller weltweiten Suchanfragen im Internet laufen über Google und werden dort verarbeitet [12].
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Der digitale Werbemarkt
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eng verzahnt mit dem Markt für die Internetsuche ist das Geschäft mit den zugehörigen Werbungen. Denn: Wer über die Suchmaschine nach bestimmen Informationen oder Produkten wie beispielsweise Winterreifen sucht, bekommt gleich die passenden Angebote von Unternehmen geliefert, die Google für die Platzierung ebendieser Werbeanzeigen bezahlen. Das kann entweder als individuelle statische Werbebanner auf Internetseiten geschehen oder beispielweise in Form von personifizierten Werbeeinblendungen während oder vor Videos auf YouTube. Der digitale Werbemarkt ist derzeit heiß umkämpft und wird zwischen den beiden Riesen Google und Facebook in einem sogenannten Duopol aufgeteilt. In den USA hat Google derweil einen Anteil von 37% und Facebook von etwa 22%, gefolgt von Amazon mit ca. 9% und Microsoft mit etwa 4% [13]. Bezogen auf den weltweiten Werbemarkt sehen die Verhältnisse ähnlich aus: Auch hier ist Google führend mit einem Marktanteil von ca. 32% [14].
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/12_Werbemarkt.jpg"&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Googles enorme Marktdominanz auf dem Such- aber auch Werbemarkt führt zu regelmäßigen Streitigkeiten mit der Europäischen Kommission, die Google in mehreren Fällen Missbrauch seiner Marktmacht vorwirft [15]. Im Jahr 2019 belegte sie Google daher mit einer Strafe in Höhe von 1,49 MRD EUR [15]. Ob diese Strafe für Google wirklich schmerzhaft war und zu einem nachhaltigen Umdenken führte oder in Zukunft noch führen wird, kann offen in Frage gestellt werden: Denn neben der Strafe in 2019 gab es bereits 2018 eine Strafe über 4,34 MRD EUR sowie in 2017 über 2,42 MRD EUR [15]. Nur zum Vergleich: In diesen Zeitraum hat Google einen Umsatz von 65,3 MRD (2017), 77,3 MRD (2018) und 89,9 MRD USD (2019) erzielt [2]. Insofern machte die zuletzt verhängte Strafe
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            weniger als 2%
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           des jährlichen Gesamtumsatzes von Google. Da der Werbemarkt als sehr margenreich gilt, liegt die Vermutung nahe, Google akzeptiere die regelmäßigen Strafen wissentlich, um strategisch seine Position zu festigen.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Betriebssysteme für Mobilgeräte
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Einen weiteren Geschäftsbereich von Google bilden die Betriebssysteme namens Android für Mobilgeräte wie Smartphones, Tablets oder Smart Watches. Ähnlich wie bei den zuvor vorgestellten Geschäftsbereichen, dominiert auch hier Google eindeutig den Markt. So weist Android unter allen Betriebssystemen einen weltweiten Marktanteil von ca. 76% aus, gefolgt von Apples iOS mit ca. 23% [13]. Alternative Systeme sind vernachlässigbar.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/12_OS_Marktanteil.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/12_OS_Marktanteil.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Diese Dominanz lässt sich sehr plakativ zusammenfassen: 4 von 5 Smartphones auf der ganzen Welt laufen auf dem Betriebssystem von Google. Ganz unabhängig vom Hersteller der jeweiligen Hardware. Ob Samsung, LG oder Huawei – ganz egal:
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Google verdient immer mit
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           . Direkt an den über Google Play Store verkauften Apps oder indirekt in Form von Nutzerdaten, die Google es sammelt, auswertet und nutzt.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Cloud-Services
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Als letztes bedeutendes Geschäftsfeld ist die Cloud zu nennen. Cloud-Services gewinnen derzeit in der gesamten Technologiebranche an enormer Relevanz, da sie als zukunftsweisend und extrem margenstark gelten. Die Idee hinter der Cloud ist die Nutzung verschiedener Services. Diese können bequem über das Internet bezogen und in Form von Abos mit höchst flexibler Laufzeit zwischen wenigen Stunden bis hin zu Monaten abgerechnet werden. Hierzu zählen beispielsweise Speicherung, Verschlüsselung oder Verarbeitung von Daten oder etwa die kostengünstige Nutzung von Software, die früher lokal auf dem jeweiligen System installiert werden musste.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Geschäftsmodelle mit der Cloud sind ein relativ neues Feld, weswegen dieses Gebiet stark wachsend und unter allen Technologieunternehmen hart umkämpft wird. Der Grund ist ein einfacher: Die Bereitstellung der nötigen Server-Infrastruktur ist sehr teuer und mit hohen Einmalkosten in der Größenordnung mehrerer Milliarden verbunden. Diese Investitionen rentieren sich daher erst ab einer bestimmten Größe und Kundenanzahl. Dafür setzen die Skaleneffekte dann umso intensiver ein, wodurch sich die Investition überproportional rentiert, je mehr Kunden das Unternehmen hat. Hier gilt also der bekannte Spruch: „The Winner Takes It All.“
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/12_Cloud.jpg"&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch ausgerechnet auf diesem Gebiet nimmt Google „nur“ die dritte Position ein und kommt auf einen weltweiten Marktanteil von etwa 8% [13]. Dominiert wird das Geschäftsfeld von Amazon Web Services (AWS) und Azure von Microsoft, die Anteile von 33% bzw. 16% auf sich vereinen [13].
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wie bereits oben erwähnt, konnte zwar das Cloud-Geschäft von Google um 53% in 2019 [2] sowie 46% in 2020 [4] wachsen, dennoch wird aufgrund des immens harten Wettbewerbs weiterhin viel Geld in diesen Bereich investiert werden müssen. Sehr viel Geld. Schließlich wird das Feld derzeit von Amazon dominiert und von Amazon ist bekannt, dass es sich den Markt nicht gerne mit seinen Wettbewerbern teilt.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Insofern ist es naheliegend, dass Alphabet in der jetzigen Phase, in der der Kampf um die Cloud geführt wird, seine finanziellen Mittel verstärkt bei Google investieren werden könnte. Das kann zur Folge haben, dass einige Unternehmen der Other Bets stärker an die Leine genommen werden und schneller kommerzielle Erfolge vorweisen müssen. Ein erstes Anzeichen hierfür könnte die bereits Anfang diesen Jahres vom Alphabet Vorstand Sundar Pichai gemachte Aussage sein: Zukünftig wolle das Unternehmen disziplinierter vorgehen und verstärkt darauf zu achten, das richtige zu tun [8]. Eine klare Richtung weg von Spielereien und Experimenten, hin zur Umsetzung und Profit.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Dennoch: Selbst wenn Alphabet enorme Summen in das Cloud-Geschäft investieren müsste, besteht im Unternehmen absolut keine Geldnot – im Gegenteil: Auf Alphabets Finanzen wäre selbst Dagobert Duck neidisch! Um diese Aussage zu belegen, schauen wir uns im nächsten Beitrag die Bilanz an und errechnen die wichtigsten Kennzahlen. Lass Dich vom
           
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           informieren, sobald der Beitrag veröffentlicht wird. Viel Spaß beim Lesen!
          
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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            Das
            
                        &#xD;
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              Quellenverzeichnis
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            zu diesem Eintrag findest Du hier.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Wichtige Info: Ich halte Aktien von Alphabet, Apple und Microsoft. Eine Auflistung weiterer Aktien, in die ich investiert habe, findest Du im
            
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              Glossar
             
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      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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            ,
            
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                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            oder
            
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              Twitter
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            !
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Dein Andy
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122019.jpeg" length="314426" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 13 Dec 2020 08:17:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>11: Alphabet – Renditen wie bei Warren Buffett?</title>
      <link>https://www.moneying.de/alphabet_1</link>
      <description>Jeder kennt Google - doch nur wenige das Unternehmen dahinter: Alphabet. Warum es so einzigartig ist, verrate ich in meiner Analyse.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                 Internetsuche auf Google, Videos auf YouTube oder Android auf dem Handy: Diese Services gehören zu unserem Alltag und sind weltweit bekannt. Anders verhält es sich mit dem Unternehmen dahinter.
                 
                                  &#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         In einer vierteiligen Serie analysiere ich tiefgehend und umfassend das Unternehmen Alphabet, was hinter den bekannten Dienstleistungen von Google steckt. In diesem ersten Beitrag erkläre ich einleitend das Geschäftsmodell sowie die hohen Ambitionen des Unternehmens für die Zukunft. Wusstest Du etwa, dass bereits im Namen von Alphabet ein wertvolles Versprechen versteckt ist? Im zweiten Teil betrachten wir dann anschließend die Burggräben von Google und klären, welche Alleinstellungsmerkmale es hat und womit es Geld verdient.
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Viel Geld.
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         So viel Geld, dass es selbst der EU zu viel wird. Warum, beschreibe ich gerne. Im dritten Teil der Serie geht es dann an die harten Zahlen: In der quantitativen Analyse betrachten wir die Entwicklung wichtiger Kennzahlen wie etwa Umsatz, Gewinn oder Eigenkapital über die letzten 10 Jahre und vergleichen diese Werte mit denen von Apple und Microsoft. Der letzte Teil meiner Serie beschreibt, wieso Alphabet
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          nicht einfach ein ganz normales Unternehmen
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         ist und was es so besonders macht. Wusstest Du, was der legendäre Investor Warren Buffett mit Alphabet zu tun hat? Nein? Dann viel Spaß beim Lesen!
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Das Geschäftsmodell
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aktien von Unternehmen aus dem Technologiesektor haben sich an der Börse in den letzten Jahren enorm gut entwickelt. Doch während etwa bei Apple oder Microsoft langsam die Luft raus zu seien droht, sieht es bei Alphabet ganz anders aus. Ein genauer Blick auf das Unternehmen verrät, wieso ich für die Zukunft so optimistisch bin. Um meinem Optimismus zu verstehen, müssen wir uns zunächst das Geschäftsmodell von Alphabet anschauen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Anders als Google und dessen Dienste wie Suchmaschine, Navigation oder Übersetzer ist das
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           dahinter stehende
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          Unternehmen Alphabet der breiten Öffentlichkeit weniger bekannt. Alphabet dient als börsennotierte Holding und bildet das Konzerndach für mehrere eigenständige Unternehmen. Der Name Alphabet ist hierbei von den Gründern
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           sehr bewusst
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          gewählt: Er symbolisiert den gesellschaftlichen sowie wirtschaftlichen Anspruch des Unternehmens und hat daher zwei Bedeutungen: Als Ansammlung von Buchstaben bildet das Alphabet die
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           gesellschaftliche Grundlage
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          für Kommunikation, Innovation und unser Miteinander. Gleichzeitig steht der Wortstamm
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           „Bet“
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          für die jeweiligen Unternehmen im Konzern, die sozusagen Wetten auf die Zukunft darstellen, während
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           „Alpha“
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          im Finanzjargon für eine Überrendite, die sogenannte Outperformance, gegenüber dem Wettbewerb steht [1]. Im wirtschaftlichen Sinne verspricht Alphabet also, mit seinen Unternehmen besser abzuschneiden, als die Konkurrenz. Ich werde später in prüfen, ob dieses Versprechen erfüllt wurde!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Konzernstruktur von Alphabet
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Die Struktur von Alphabet ist aufgeteilt in die zwei Bereiche
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          „Google“
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         und
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          „Other Bets“
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         [2], siehe Bild unten. Google bildet denjenigen Unternehmenszweig, der bereits heute und im
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Hier und Jetzt
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         enorm profitabel ist, während der Zweig Other Bets für
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          zukunftsträchtige Projekte
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         steht, ohne damit jedoch schon Geld zu verdienen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/11_Unternehmensstruktur.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/11_Unternehmensstruktur.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Google-Sparte an sich ist bereits so riesig, dass sie sich wiederum in Unterbereiche aufteilen lässt: Den mit Abstand wichtigsten Teil bildet das Geschäft rund um die Suchmaschine mit den zugehörigen Werbe- und Videodiensten. Er stand im Geschäftsjahr 2019 mit ca. 135 MRD USD für 83,3% des Gesamtumsatzes [2]. Das Geschäft mit dem Betriebssystem Android, Verkauf von Hardware wie dem Smartphone Pixel, Smartwatches von Fitbit oder intelligente Assistenten für Daheim von Nest repräsentieren mit 17 MRD USD ca. 10,5% des Umsatzes [2].
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/11_Umsatz_2019.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/11_Umsatz_2019.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Während diese beiden Bereiche mit ca. 15 bis 22% pro Jahr wachsen, was bereits an sich enorm viel ist, ist der der dritte Bereich, nämlich das Geschäft rund um die Google Cloud, der zukünftige Hoffnungsträger: Obwohl der Umsatz letztes Jahr
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            „nur“
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           8,9 MRD USD und damit weniger als 6% ausmachte, wächst der Cloud-Bereich rasant schnell. In 2019 konnte der Umsatz um ca. 53% zulegen [2]. In den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2020 stieg der Umsatz
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            um weitere 46%
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           und ist liegt jetzt schon höher, als im gesamten Vorjahr [4].
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Und das trotz Corona.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Die Moonshots
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Kommen wir nun zum anderen Zweig in der Struktur von Alphabet, nämlich den Other Bets. Dieser Unternehmensbereich unterscheidet sich grundsätzlich von Google: Hier herrscht die Denkweise der
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            „Moonshots“
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           [2]. Als Moonshots werden mithilfe von technologischen Durchbrüchen, neue und radikale Lösungen für große, globale Problemstellungen bezeichnet – ebenso wie einst die Mondlandung selbst [5]. Folglich sind Moonshots hochriskante Projekte mit ungewissem Ausgang. Sie werden bei Alphabet im Unternehmen mit dem
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            mysteriösen Namen „X“
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           geführt und sind teilweise streng geheim [5]. X dient hierbei
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            als Plattform
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           für die Entwicklung und als interner Inkubator. Sobald die Projekte einen gewissen Reifegrad erreichen, werden sie als sogenanntes Spin-Off ausgegliedert und als eigenständiges Unternehmen im Bereich der Other Bets geführt.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Obwohl die Other Bets thematisch ganz unterschiedliche und voneinander unabhängige Unternehmen darstellen, bildet die Künstliche Intelligenz (KI) die Kernkompetenz aller. Sie wird jedoch jeweils individuell für diverse Zwecke eingesetzt: Im Gesundheitsbereich nutzen
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Calico
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           und
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            verily
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           die KI für frühzeitigte Diagnosen von Krankheiten oder die Erforschung des ewigen Lebens. Im Bereich der Infrastruktur unterstützt beispielsweise
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Sidewalk Labs
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Städteplaner und hilft bei der zukünftigen Vernetzung von Städten, Fahrzeugen und Maschinen.
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Wing
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           ermöglicht die automatisierte Zustellung von Paketen mit Drohnen [2]. Zusätzlich verfügt Alphabet mit
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            CapitalG
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           über eine eigene Investmentgesellschaft für Beteiligungen an Technologieunternehmen wie beispielweise
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            AirBnB, Snap
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           oder
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Lyft
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           [6].
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Waymo: Hot oder Schrott?
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Den jedoch bekanntesten und wohl wertvollsten Teil von Other Bets bildet Waymo. Als erfolgreicher Moonshot ist Waymo einst aus X hervorgegangen und bildet heute ein eigenständiges Unternehmen. Es nutzt die Künstliche Intelligenz und setzt sie für Autonomes Fahren von PKW und LKW ein. Waymo gilt auf diesem Gebiet
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            als führend
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           und unterhält Partnerschaften mit namhaften Automobilherstellern wie Daimler, Volvo oder Jaguar [7]. Seit Oktober 2020 bietet Waymo in Arizona die weltweit ersten selbstfahrenden Taxis an, die
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            gänzlich ohne zusätzlichen Sicherheitsfahrer
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           auskommen [7]. Das Geschäft mit fahrerlosen Taxis ist für die Zukunft enorm wichtig und immens hart umkämpft: Insofern ist Waymo der größte Konkurrent von etablierten Fahrtvermittlern wie Uber und Lyft. Entsprechend hoch ist die Bewertung des Unternehmens: Schätzungen gehen von einer Spanne von 30 bis zu 105 MRD USD aus, obwohl Waymo derzeit noch defizitär arbeitet und somit Geld verbrennt [8]. Offen ist außerdem die Frage nach dem zukünftigen Geschäftsmodell von Waymo. Denn weil die Entwicklung der Technologie extrem teuer ist und der Wettbewerb so hoch, sucht Waymo verstärkt nach strategischen Partnerschaften – außerhalb von Alphabet [8].
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/11_Waymo.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/11_Waymo.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Gut möglich, dass sich also Alphabet entscheidet, den Geschäftsbereich rund um das Autonome Fahren zu verkaufen, da es beispielsweise die hohen Investitionen nicht stemmen möchte oder diesen Bereich schlichtweg als nicht strategisch für die zukünftige Ausrichtung ansieht. So erging es übrigens dem Unternehmen Boston Dynamics, dem führenden Hersteller von KI-Robotern für zivile und militärische Zwecke. Boston Dynamics wurde durch seinen „Big Dog“ vor mehr als 15 Jahren weltweit bekannt, als es einen Roboter vorstellte, der sich selbstständig fortbewegte und imstande war, auf äußere Einflüsse der Umwelt zu reagieren. Das Video erweckte damals viel Aufsehen – durchaus mit gemischten Gefühlen.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/11_Boston.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/11_Boston.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ähnlich wie Waymo, war Boston Dynamics zunächst im internen Inkubator „X“ von Alphabet gewachsen [5], dann aber 2017 an den Technologieinvestor Softbank verkauft [10]. Ein möglicher Grund für den Verkauf könnte sein, dass Alphabet nicht militärischen Anwendungen der Technologie in Verbindung gebracht werden wollte. Nicht umsonst ist das Motto von Google
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            „don’t be evil“
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           – tue nichts Böses.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Auf den Punkt gebracht
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Abschließend lässt sich das Geschäftsmodell von Alphabet wie folgt zusammenfassen: Alphabet ist ein Unternehmen rund um Künstliche Intelligenz,
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            getarnt als Werbe- und Suchmaschine
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           . Der kommerzielle Erfolg hängt heute noch nahezu vollständig von Google ab, was daran deutlich wird, dass der Bereich Other Bets lediglich
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            0,4% zum Umsatz
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           beiträgt [2]. Das ist vernachlässigbar wenig. Mehr noch: In den letzten sechs Jahren haben Other Bets
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            operative Verluste von über 20 MRD USD
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           angehäuft [8]. Es ist offensichtlich, dass innerhalb des Alphabet-Konzerns Google die Aktivitäten der Other Bets subventioniert. Dennoch kann diese Aufteilung sehr sinnvoll und gerechtfertigt sein, denn heutige Investitionen legen den Grundstein für Innovationen und Geschäftsmodelle der Zukunft. Und insbesondere in der Technologiebranche ist es üblich, über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg Verluste anzuhäufen, um anschließend enorm stark zu skalieren und profitabel zu wirtschaften. Insofern spricht vieles dafür, dass bei den Other Bets alles
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            „nach Plan“
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           verläuft…
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Im nächsten Beitrag gucken wir uns Google als größten Teil von Alphabet genauer an. Ich erkläre, auf welchen Geschäftsbereichen Google aktiv ist und wie es sein Geld verdient. So viel Geld, dass es selbst der Europäischen Kommission zu viel wird. Lass Dich vom
           
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           informieren, sobald der Beitrag veröffentlicht wird. Viel Spaß beim Lesen!
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Das
            
                        &#xD;
        &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/11_Quellen.pdf"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Quellenverzeichnis
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            zu diesem Eintrag findest Du hier.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Wichtige Info: Ich halte Aktien von Alphabet, Apple und Microsoft. Eine Auflistung weiterer Aktien, in die ich investiert habe, findest Du im
            
                        &#xD;
        &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/glossar"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Glossar
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            .
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
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            ,
            
                        &#xD;
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          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Instagram
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            oder
            
                        &#xD;
        &lt;a target="_blank" href="https://twitter.com/TheMoneyIng"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Twitter
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            !
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
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    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Dein Andy
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/11_Start-9f77c594.jpg" length="60284" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 19:11:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10: Günstig? …oder einfach nur billig?</title>
      <link>https://www.moneying.de/guenstig-oder-billig</link>
      <description>Gefallene Aktienkurse vermitteln das Bild eines Schnäppchens. Doch wann ist eine Aktie günstig ... oder einfach nur billig?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                 Gefallene Kurse verleiten oftmals dazu, Aktien zu Unrecht als günstig einzustufen. Der Unterschied zwischen günstig und billig ist jedoch entscheidend für den Erfolg einer Investition.
                 
                                  &#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Jahr 2020 stellt für viele Investoren eine Achterbahnfahrt da: Im März brachen innerhalb von wenigen Tagen die Börsen rund um die Welt in einem derart staken Ausmaß zusammen, wie in den letzten 30 Jahren nicht [1]. Doch nur kaum sechs Monate später erreichen viele Indizes wie DAX, Dow Jones, S&amp;amp;P 500 oder NIKKEI 225 die Vorkrisenniveaus [2].
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, warum sich einige Aktien bereits nach so kurzer Zeit erholen konnten, während andere nach wie vor bei sehr niedrigen Kursen notieren? Wie können Investoren gezielt zwischen der ersten und zweiten Kategorie unterscheiden? Die Antwort ist trivial: Denn gefallene Kurse können dazu führen, dass eine Aktie entweder
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          günstig
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         , und damit ein Kaufkandidat, oder einfach nur
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          billig
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         werden kann. Um erfolgreich investieren zu können, ist es zwingend notwendig, den Unterschied zwischen „günstig“ und „billig“ zu kennen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Preis und Wert
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Aktien sind Anteile von börsennotierten Unternehmen und die Aktionäre sind somit Teileigentümer. Daher tagen Aktien immer einen bestimmten
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Wert
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           in sich. Anders als der Preis einer Aktie, kann der Wert nicht präzise bestimmt, sondern muss immer abgeschätzt werden. Er hängt von vielen objektiven aber auch subjektiven Faktoren ab. Die wichtigsten die Kapitalstruktur, Qualität und zukünftige Aussichten des zugrundeliegenden Unternehmens.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Der
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Preis
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           einer Aktie ist hingegen der Aktienkurs und kann täglich eingesehen werden. Dabei wird der Börsenkurs nach dem marktwirtschaftlichen Prinzip bestimmt, nämlich durch Angebot und Nachfrage. Gibt es mehr Käufer als Verkäufer,
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            steigt
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           der Kurs einer Aktie. Möchten mehr Investoren verkaufen als kaufen,
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            fällt
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           der Kurs. So einfach ist das. Es klingt paradox, doch der Preis und der Wert einer Aktie haben
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            nichts
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           miteinander zu tun.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Wenn Aktien billig werden…
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wie wir im März dieses Jahres gesehen haben -
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            und auch in Zukunft immer wieder sehen werden
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           - können die Kurse von Aktien sehr schnell und sehr stark fallen. In einigen Fällen ergeben sich daraus sehr lukrative Kaufgelegenheiten. Doch in anderen Fällen ist der Absturz absolut berechtigt und ein Kauf der Aktie wäre für den Investor wahrscheinlich
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            pure Geldvernichtung
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           . Im letzteren Fall ändert sich nicht nur
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            der Preis
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           , sondern
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            der Wert
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           einer Aktie. Was sind also mögliche Gründe?
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Verwässerung der Anteile
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Maßgeblich für ihren Wert, ist der Anteil, den eine Aktie am Unternehmen repräsentiert. Wenn eine beliebige Aktiengesellschaft (AG) beispielsweise auf genau 100 Aktien aufgeteilt ist, entspricht jede einzelne Aktie genau 1% Eigentümerschaft am Unternehmen. Stellen wir uns zwei
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            ansonsten völlig identische
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Unternehmen AG1 und AG2 vor. Während AG1 ihr Kapital 100 Aktien verteilt hat, hat AG2 jedoch ihr Kapital auf 1000 Aktien verteilt. Für einen
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            rational denkenden Investor
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           ist klar, dass der
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Wert
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           der ersten Aktie 10 Mal so hoch ist, wie der zweiten. Doch genau das wird an der Börse sehr oft nicht falsch bedacht:
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Vor allem in Krisenzeiten ist die sogenannte Kapitalerhöhung für börsennotierte Unternehmen eine gängige Möglichkeit, sich neues Geld zu beschaffen. Dabei „erschafft“ das Unternehmen zunächst neue Aktien und verkauft sie anschließend an Investoren. Der Erlös aus dem Verkauf fließt dem Unternehmen anschließend als Eigenkapital zu. Allerdings wird bei diesem Vorgang der Anteil der bisherigen Eigentümer verwässert. Wenn die AG1 aus dem obigen Beispiel zusätzlich 100
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            neue
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Aktien herausgibt, steigt das Gesamtkapital auf 200 Aktien. Im Umkehrschluss sinkt bei den alten Aktionären die verbriefte Eigentümerschaft am Unternehmen pro Aktie von 1% auf 0,5%. Das heißt, die alten Eigentümer besitzen nur noch
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            die Hälfte
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           am Unternehmen. Sie haben weniger Mitspracherecht und müssen sich zukünftige Gewinne mit
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            doppelt
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           so vielen Aktionären teilen, wie bisher.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn also neue Aktien herausgegeben werden, ohne, dass damit ein Wachstum des Unternehmens und somit steigende Gewinne pro Aktie erwartet werden, ist das für den Aktionär grundsätzlich nachteilig.
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Der Wert der Aktie fällt.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Sie wird nicht günstig, sondern billig.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/10_Kursverlauf_DB_AG.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/10_Kursverlauf_DB_AG.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Besonders deutlich wird es am Beispiel der Deutschen Bank. Im Geschäftsjahr 2010 war das Kapital auf 790,8 Mio. Aktien aufgeteilt und der Jahresschlusskurs der Aktie lag bei 33,25€. Ende 2019 war das Kapital bereits auf 2110,0 Mio. Aktien gestückelt, was in etwa einer Verwässerung
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            um den Faktor
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           drei entsprach. Gleichzeitig fiel der Kurs der Aktie auf 6,92€: Während also die Anzahl der ausstehenden Aktien um 266% gestiegen ist, ist der Kurs pro Aktie um 79,8% gefallen. Also, ist die Deutsche Bank Aktie nun
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            günstig
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           oder
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            billig
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           ?
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Zunehmende Verschuldung
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Unternehmen haben die Möglichkeit sich zu verschulden. Die Schulden können dazu genutzt werden um beispielsweise Konkurrenten zu kaufen oder in neue Wachstumsfelder zu investieren. Schulden an sich sind daher nichts Negatives, doch wie so oft heißt es hier:
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Die Dosis macht das Gift.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Denn wenn die Verschuldung zu hoch ist, muss das Unternehmen einen immer größeren Teil des Gewinnes dazu verwenden, für seine Schulden Zinsen zu zahlen. Es bleibt also immer weniger Geld für Investitionen oder Dividenden übrig. Darunter leidet die Bonität, sodass neue Kredite nur zu höheren Zinsen aufgenommen werden können. Häufig setzt dann eine Abwärtsspirale setzt ein. Irgendwann muss das Unternehmen seine profitablen Geschäftszweige verkaufen, um die Verschuldung zu reduzieren.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Als die Deutsche Lufthansa diesen Sommer
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            „gerettet“
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           wurde, erhielt sie vom Staat 300 Mio. EUR Eigenkapital sowie zusätzlich 8,7 MRD an Krediten [4]. Plakativ gesagt: Für jeden Euro Eigenkapital hat die Lufthansa zusätzlich ca. 30 Euro an neuen Schulden aufgenommen. Das verändert die finanzielle Stabilität massiv, denn Zinszahlungen und Tilgungen dieser Schulden werden das Unternehmen noch auf Jahre belasten. Es überrascht mich daher, dass der Aktienkurs seit Jahresanfang
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            um nur 53%
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           gefallen ist [5].
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Kurzum: Die Verschuldung eines Unternehmens beeinflusst sehr stark dessen Wert. Daher sollten Investoren immer darauf achten, wie sich die Verschuldung des Unternehmens entwickelt. Fällt der Aktienkurs, weil viele neue Schulden aufgenommen werden müssen, ist die Aktie nicht günstig, sondern billig. Und das ist gefährlich.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            absolute Höhe
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           der Schulden zu betrachten ist dabei nicht zielführend. Vielmehr sollten sie in Relation zum erzielten Gewinn
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            nach Steuern
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           gesetzt werden. Denn je mehr Jahresgewinne komplett abgeführt werden müssten, um die Schulden des Unternehmens zu begleichen, desto kritischer ist dessen finanzielle Situation. Ein Blick auf einige internationale Unternehmen der Telekombrache verrät zum Ende des Geschäftsjahres 2019 folgende Netto-Verschuldungsgrade, also die Summe des Fremdkapitals minus der Cashbestände geteilt durch den erzielten Nettogewinn:
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/10_Verschuldung.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/10_Verschuldung.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Anhand der Tabelle ist zu sehen, dass der spanische Telefónica Konzern über 80 Jahresgewinne vollständig abführen müsste, um seine Schulden zu begleichen. Bei der Deutschen Telekom sind es immerhin etwa 34 Jahresgewinne. Beides sind sehr hohe Werte. Einzig der US-amerikanische Verizon Konzern kommt auf einen Verschuldungsgrad von ca. 12, was als angemessen betrachtet werden kann. Bei Vodafone hingegen ist die Berechnung unsinnig, da in 2019 ein Verlust von ca. 8 MRD GBP erzielt wurde und der Verschuldungsgrad somit negativ ist.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Fundamentale Bedrohung des Geschäftsmodells und wirtschaftlicher Ausblick
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Das Geschäftsmodell eines Unternehmens ist von höchster Bedeutung für dessen Rentabilität. Jeder Investor muss es grob verstehen und dessen zukünftige Aussichten zumindest einschätzen können. Denn das Fundament, auf dem das Geschäftsmodell ruht, kann sich schleichend oder abrupt verändern und so zu völlig neuen Rahmenbedingungen und damit wirtschaftlichem Ausblick für das Unternehmen führen. 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ursachen für eine fundamentale Bedrohung des Geschäftsmodells sind vielfältiger Natur. Sie können etwa politisch gewollt (Atomausstieg der Bundesregierung, der die Energieversorger wie EON und RWE dazu gezwungen hat, ihre profitablen Kraftwerke abzuschalten), als Folge von technologischem Wandel (als Google Maps auf jedem Handy kostenlos hochwertige Navigationsdienste verfügbar machte, brach die Nachfrage nach Geräten von TomTom massiv ein) oder gesellschaftlich initiiert werden (durch Lockdown, Home-Office sowie Online-Meetings sinkt der Bedarf nach Geschäftsreisen und -flügen, was im Überangebot an Rohöl mündet. Auch der Bedarf nach Mietwagen, Flugzeugen und Hotelzimmern wird mittelfristig gering bleiben).
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Führen veränderte Rahmenbedingungen zu einer fundamentalen und langfristigen Beeinträchtigung des Geschäftsmodells sowie zukünftiger Aussichten des Unternehmens, ist der Kursverfall einer Aktie höchstwahrscheinlich begründet.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Unternehmensumbau und Großakquisitionen
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Um auf Veränderungen zu reagieren, werden Unternehmen häufig umgebaut. Oder aber sie kaufen ihre Wettbewerber einfach gleich komplett auf. Auch hier gilt, dass Umbau- und Übernahmeaktivitäten
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            in geringen Dosen
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           sehr gesund sein können, doch sobald ein fundamentaler Umbau größerer Teile oder gar des ganzen Unternehmens stattfindet, ist Vorsicht geboten. Denn Umbaumaßnahmen sind teuer und binden Ressourcen, die im operativen Geschäft dringend benötigt werden. Häufig werden außerdem versprochene Spar- und Renditeziele nicht erreicht.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ähnliches gilt für Akquisitionen. Grundsätzlich ist es sehr sinnvoll, wenn Unternehmen andere Unternehmen und ihre Technologien kaufen um sie anschließend in den eigenen Konzern zu integrieren. Dadurch können neue Produkte entstehen und Gewinne wachsen. Doch die
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Verhältnismäßigkeit
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           der Übernahme sollte stets bewahrt werden. Das Risiko insbesondere bei Großübernahmen, also wenn ein Unternehmen einen direkten, in etwa gleich großen Wettbewerber aufkauft, ist immens: Häufig ist der Kaufpreis extrem hoch und muss durch neue Schulden finanziert werden. Zinszahlungen und Tilgungen belasten anschließend die Gewinne des entstandenen Unternehmens überproportional.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           In der bis dato größten Übernahme der Geschichte kaufte Vodafone im Jahr 1999 die deutsche Mannesmann für über 200 MRD USD. Ein Flop wie sich herausstellte und am Aktienkurs von Vodafone zu sehen ist. Auch für Bayer endete die Übernahme des Wettbewerbers Monsanto im Desaster: Nicht nur stellten sich die 54 MRD USD Kaufpreis als zu hoch heraus, sondern führen zahlreiche Gerichtsprozesse zu Imageschäden und möglichen Strafzahlungen.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Deutlich besser macht es beispielweise Johnson &amp;amp; Johnson aus den USA, einer der größten Gesundheitskonzerne der Welt: Dort gehören Übernahmen zur Routine. Die Größenordnung der gekauften Unternehmen liegt jedoch selten bei mehr als einem Jahresgewinn von Johnson &amp;amp; Johnson, sodass das Risiko eines Fehlkaufs relativ gering und gut verkraftbar ist.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Kaufe günstig, aber niemals billig!
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Intelligente Investoren erkennen also, ob eine Aktie billig geworden ist und an fundamentalem Wert verloren hat, oder ob der Kurs unberechtigt gefallen ist und die Aktie günstig wird. Letzteres kommt in regelmäßigen Abständen vor, wenn an der Börse auf eine Phase der Übertreibung und Rekorden, Ernüchterung und Crashs folgen. Wer dann im richtigen Moment günstige Aktien kauft, hat sehr gute Chancen, über Jahre und Jahrzehnte hohe Renditen zu erzielen!
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Das
            
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/10_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Quellenverzeichnis
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            zu diesem Eintrag findest Du hier.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
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        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            oder
            
                        &#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/TheMoneyIng" target="_blank"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              Twitter
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            !
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Vielen Dank und viel Spaß beim Weiterlesen,
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Dein Andy
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 17:32:15 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>09: The Coca-Cola Company – Teil 2</title>
      <link>https://www.moneying.de/the-coca-cola-company-teil-2</link>
      <description>Steigende Gewinne trotz Corona? Das steckt hinter dem Erfolg des Brause-Konzerns! Teil 2 der qualitativen Analyse von Coca-Cola.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                 Steigende Gewinne trotz Corona? Das steckt hinter dem Erfolg des Brause-Konzerns!
                 
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
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           In der Vorwoche habe ich den ersten Teil der qualitativen Analyse des Unternehmens vorgestellt, das hinter dem weltberühmten Getränk Coca-Cola steht. Bei jeder Analyse ist die Rolle des zugrundeliegenden Geschäftsmodells immer von zentraler Bedeutung. Denn ohne ein Verständnis für das Geschäftsmodell ist die Interpretation von Kennzahlen oder qualitativen Aspekten unmöglich. Falls Du diesen Abschnitt nochmal lesen möchtest, springe zum
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/the-coca-cola-company"&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
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      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Dort wurden außerdem die ersten vier Kriterien der qualitativen Analyse vorgestellt. In diesem Beitrag, stelle ich den Rest vor.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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            B: Der Markt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
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           Ein Teil der qualitativen Bewertung von Unternehmen ist immer die Untersuchung des Marktes, auf dem das Unternehmen agiert sowie seine Stellung auf ebendiesem.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            5. Dominante Markstellung durch starke Marken und Produkte
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Warren Buffett, der berühmte Value Investor, bezeichnet sie gerne als
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Burggräben
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Unter dem Begriff werden verschiedene Merkmale zusammengefasst, die von Unternehmen gezielt aufgebaut und dazu eingesetzt werden, sich vom Wettbewerb abzugrenzen oder diesen sogar –
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            auf legale Weise
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           – vom Markt fern zu halten.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die wohl häufigste Art des Burggrabens sind bekannte Marken, Patente und Schutzrechte. Marken verleihen dem Produkt ein Image und sorgen gezielt dafür, dass sich Kunden wegen bestimmter Assoziationen für ein Produkt entscheiden.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           The Coca-Cola Company besitzt mit
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            „Coca-Cola“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           die mit Abstand wertvollste nicht-alkoholische Getränkemarke der Welt. Der Wert wird auf ca. 71 MRD USD beziffert. Auf Platz zwei liegt mit deutlichem Abstand Red Bull mit einem Wert von ca. 12,7 MRD USD [1]. Die Marke trägt maßgeblich dazu bei, dass Kunden weltweit mit dem Getränk Coca-Cola direkt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Qualität
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und vor allem
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Originalität
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           verbinden. Sie sind daher eher bereit, gegenüber einem Alternativgetränk einen Aufpreis zu zahlen. 
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ein weiterer Burggraben vom Coca-Cola Konzern ist das sogenannte Coca-Cola System, das ich in dem
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/the-coca-cola-company"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             letzten Beitrag
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           vorgestellt habe. Dieses System ist eine geschickte Kombination von internen und externen Unternehmen, die sich die Aufgaben entlang der Wertschöpfungskette teilen. Prozesse mit hohen Margen bleiben bei Coca-Cola, während diejenigen mit geringer Marge ausgelagert werden. Allein die schiere Größe des Coca-Cola Systems mit
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            900 Standorten
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           zur Abfüllung weltweit und ein ausgereiftes Vertriebsnetz mit
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            30 Millionen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Verkaufsstellen für verschiedene Produkte aus dem Hause Coca-Cola [2], sind der Inbegriff eines Burggrabens.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die starke Marke einerseits sowie das Coca-Cola System andererseits sind entscheidend für die Dominanz des Coca-Cola Konzerns. Der Erfolg spiegelt sich auch in den Kennzahlen wieder. So lag
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            im Durchschnitt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           der letzten 10 Jahre die Nettomarge, also der Gewinn nach Steuern im Verhältnis zum Umsatz, bei Coca-Cola bei 18,4%, während Wettbewerber und der „ewige Zweite“ Pepsi auf gerade mal 10,7% kam [3].
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            6. Präsenz auf mehreren Märkten und Regionen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           The Coca-Cola Company ist heute in über 200 verschiedenen Ländern der Welt aktiv [4]. Die globalen Aktivitäten sind auf insgesamt vier geographische Regionen aufgeteilt und entsprechenden Geschäftsbereichen zugeordnet [5,6]. Der Kernmarkt USA und Nordamerika liefert weniger als 25% zum Nettoergebnis bei [5]. Somit ist das unternehmerische Risiko weltweit verteilt, sodass die Abhängigkeit von bestimmten Wirtschaftsregionen abnimmt. Dies ist für die Stabilität des Unternehmens und des damit erzielten Gewinns extrem vorteilhaft: Besonders deutlich wurde dies während der Corona-Pandemie, als China bereits zum „Normalbetrieb“ überging, während die Pandemie in Europa und Amerika ihren Höhepunkt hatte. Durch seine globale Aufstellung konnte Coca-Cola davon deutlich profitieren, was sich im Gewinn wiederspiegelte: Während die meisten Unternehmen mit Verlusten zu kämpfen haben, konnte The Coca-Cola Company im ersten Halbjahr 2020 den Gewinn nach Steuern von 4,28 MRD USD auf 4,55 MRD USD bzw. um 6,3%
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            steigern
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           [5].
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die nächsten beiden Kriterien (
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            7. Kein oder sehr geringer staatlicher Einfluss auf dem Absatzmarkt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            8. Kein Kartell auf dem Absatzmarkt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           ) können für den Brause-Konzern schnell abgearbeitet werden: Zwar gibt es in der Lebensmittelindustrie hohe rechtliche Auflagen hinsichtlich Qualität- und Hygienestandards, doch steht der Absatzmarkt als Ganzes nicht unter staatlichem Einfluss. Typische Steuerungsgrößen wie Preis und Absatzmenge der Produkte können also durch das Unternehmen festgelegt werden. Zu beachten gilt hierbei jedoch der hohe Wettbewerb der Lebensmittelbranche, was die Preissetzung erschwert. Kartelle existieren hingegen nicht, sodass die dominante Marktstellung aus Wettbewerbsvorteilen, nicht Absprachen resultiert.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             C: Der Unternehmenszustand
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wie beim Kauf eines Hauses oder eines Gebrauchtwagens, ist die Bewertung des Zustandes unverzichtbar. Gleiches gilt natürlich für den Kauf von Unternehmen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            9. Kein „Turn-Around“ oder grundlegender Umbau
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Der Coca-Cola Konzern wird häufig für den hohen Zuckergehalt in seinen Getränken oder die riesigen Mengen an Plastik- und Verpackungsmüll kritisiert. Und da die Kritik durchaus berechtigt ist, reagiert das Unternehmen entsprechend darauf. So soll beispielsweise der Zuckergehalt langsam, aber kontinuierlich sinken und Rezepturen für neue Produkte getestet werden. Auch Nachhaltigkeit soll in den Fokus rücken.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die Reaktion des Konzerns auf Kritik oder sich ändernde Marktbedingungen führen zu einer regelmäßigen Weiterentwicklung des Unternehmens und des Geschäftsmodells. Diese Entwicklung läuft kontinuierlich und in kleinen Schritten ab – der fundamentale Wandel in großen Schritten soll also vermieden werden, um Risiken zu beschränken. Stattdessen erfolgen überschaubare Zukäufe und Übernahmen, die das Geschäft stärken und ergänzen, siehe
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.moneying.de/the-coca-cola-company" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
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                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Das alles führt dazu, dass sich der Konzern zwar weiterentwickelt, aber sich nicht im Umbau oder gar Turn-Around befindet.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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           Im Gegenteil: Durch die neue Strategie des seit 2017 amtierenden CEO soll die Rentabilität gestärkt und Wachstum befördert werden. Ersteres geschieht beispielsweise durch das „Killing Zombies“ Projekt, bei dem unrentable Marken und Produkte eingestellt werden [7]. Neues Wachstum soll durch Zukäufe und Expansion in neue Geschäftsbereiche erfolgen, wie etwa das derzeit boomende Kaffeegeschäft. Weiterhin soll auch geographisch eine Expansion stattfinden und insbesondere das Potenzial der Entwicklungsländer ausgeschöpft werden [7]. Die nachfolgende Grafik zeigt eine Einschätzung des Marktpotenzials sowohl für Industrie- als auch Entwicklungsländer. Unterteilt wird in die Bereiche Kalt- und Heißgetränke. Alkoholische Getränke und die nicht-kommerzielle Wasserversorgung gehören nicht zum Geschäftsmodell. Den größten Marktanteil von ca. 20% hat Coca-Cola bei Kaltgetränken in Industrieländern. Logisch, denn das ist historisch bedingt das Kerngeschäft [7]. Die anderen Marktanteile sind jedoch sehr gering, sodass hier von viel Potenzial für Wachstum ausgegangen werden kann.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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          Zusammengefasst erwartet das Unternehmen auch für die Zukunft stetiges und langfristiges Wachstum. So soll der Umsatz jährlich um 4 bis 6% und der Gewinn pro Aktie sogar um 7 bis 9% gesteigert werden [8]. Wie im vorherigen Beitrag schon beschrieben, konnte durch die neue Strategie der Umsatz- und Gewinnrückgang gestoppt werden.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Die neue Strategie kommt an der Börse extrem gut an. Seit dem Antritt des neuen Vorstandes konnte die Aktie von 42 USD auf 60 USD zulegen, bevor sie durch den Corona-Crash kurzzeitig fiel. Aktuell steht sie wieder bei 51 USD [9]. Neben der Kursentwicklung bringt die Aktie zudem eine hohe Dividende.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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           10. Gar keine oder nur sehr geringe Verschuldung
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          Die Verschuldungssituation des Coca-Cola Konzerns ist auf dem ersten Blick widersprüchlich. So machen im Geschäftsjahr 2019 Finanzschulden ca. 37% der Bilanzsumme aus [3]. Im 10-Jahresdurchschnitt lag der Wert bei 29%, was also auf eine zunehmende Verschuldung deutet. Gleiches gilt für die Eigenkapitalquote: Während der aktuelle Wert bei 22% lieg, betrug er im Durchschnitt des letzten Jahrzehnts 31% [3]. Hier ist also ganz klar eine Verschiebung von Eigenkapital hin zu Fremdkapital zu sehen. Mit einem höheren Schuldenhebel soll also die Eigenkapitalrendite gesteigert werden. Ökonomisch eine gute, aber eben auch risikoreiche Idee. Dies ist zunächst einmal nicht positiv.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Doch wenn zur Betrachtung der Schulden zusätzlich die Gewinne herangezogen werden, wird ersichtlich, dass die Schuldensituation unkritisch ist. So gibt Coca-Cola nur 3,4% des EBIT, also des Gewinnes vor Zinsen und Steuern, für Zinszahlungen aus [5]. Das ist ein enorm geringer Wert. Der Wettbewerber Pepsi kommt auf einen dreifach so hohen Anteil.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Wird weiterhin ein das Netto-Fremdkapital, also das Fremdkapital, bestehend aus zinstragenten Finanzschulden sowie Verbindlichkeiten und Rückstellungen abzüglich etwaiger Cash-Beständen, in Verhältnis zum Nettogewinn gesetzt, ergibt sich ein Wert von 8,8 für 2019 und 13,9 für den Durchschnitt der letzten 10 Jahre [3]. Für Pepsi liegen die Werte bei 10,0 und 9,8. Das bedeutet, dass die relative Verschuldung bei Coca-Cola zurückgeht, der Gewinn also stärker Wächst als das Fremdkapital. Die Verschuldung kann also als unkritisch angesehen werden.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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           11. Angemessene Dividendenpolitik
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          Ein Unternehmen sollte seine Eigentümer, also die Aktionäre, am Erfolg teilhaben lassen. Das geschieht vorwiegend mit Zahlungen von Dividenden. Und in dieser Disziplin nimmt Coca-Cola eine Musterrolle ein: Seit über 50 Jahren wird kontinuierlich eine Dividende gezahlt. So ist es auch in diesem Jahr, obwohl aufgrund der Corona-Krise viele andere Unternehmen die Dividende kürzten oder komplett gestrichen haben. Der Coca-Cola Konzern schüttet jedoch zuverlässig jedes Quartal den größten Teil seines Gewinns pro Aktie (GPA) aus. Dargestellt ist der Verlauf seit dem Aktiensplitt im Jahr 2013 [3].
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          In der Regel wird der Gewinn nicht vollständig, sondern nur größtenteils ausgeschüttet. Sodass weiterhin Geld in der Kasse bleibt und Wachstum finanziert werden kann. Eine seltene Ausnahme bildet das Jahr 2017, als der Gewinn wegen eines steuerlichen Sondereffektes zusammenbrach und mehr ausgeschüttet, als erwirtschaftet wurde.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            D: Die Eigentümerstruktur
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Betrachten wir Kriterien hinsichtlich der Eigentümerstruktur, kann der Punkt „
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           12. Kein staatlicher Einfluss im Unternehmen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          “ schnell als erfüllt angesehen werden, da das Unternehmen keine staatlichen Aktionäre aufweist. Bei Punkt „
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           13. Langfristig orientierter Kerninvestor
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          “ fällt jedoch schnell auf, dass die Coca-Cola Aktie vor allem bei professionellen Anlegern aufgrund der Kontinuität und Verlässlichkeit beliebt ist. Größter langjähriger Investor ist Warren Buffetts Berkshire Hathaway mit 9,3%, gefolgt von den Vermögensverwaltern Vanguard und BlackRock mit 7,1% bzw. 4,9%.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Des Weiteren kann auch Punkt „
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           14. Keine oder geringe Anteile von Minderheitsaktionären
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          “ schnell als erfüllt angesehen werden. Hierzu reicht ein Blick in die letzten Geschäftsberichte, anhand derer deutlich wird, dass Minderheitsaktionären Gewinne in der Größenordnung von 50 MIO USD abgeführt werden [3]. Dies macht weniger als 1% des gesamten Gewinns aus und ist vernachlässigbar wenig. In Summe kann also der Punkt Eigentümerstruktur als bestanden gewertet werden.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            E: Der Preis
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Der letzten Punkt der qualitativen Analyse ist „
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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           15. Angemessener Preis für die Aktie
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          “. The Coca-Cola Company verfügt über ein ausgefeiltes Geschäftsmodell und eine extrem dominante Markstellung. Der weltweite Bekanntheitsgrad der Marke sowie die daraus resultierende hohe Rentabilität des Unternehmens legen nahe, dass der Preis der Aktie entsprechend hoch sein darf, um dennoch als angemessen und attraktiv gewertet zu werden. Die von der Konjunktur unabhängige Nachfrage nach Getränken machen die Aktie zu einem defensiven Investment mit verlässlichen und nachhaltigen Dividenden. Über die letzten 10 Jahre erzielte die Aktie eine Rendite von 9,9% jährlich, bestehend aus Kurssteigerungen und Dividendenzahlungen. Ein Investment in Coca-Cola kann als Ergänzung zu konjunkturellen Werten dienen. In meinem persönlichen Depot macht die Brause derzeit einen Anteil von ca. 4% aus.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Doch bevor eine Investitionsentscheidung getroffen werden kann, muss grundsätzlich neben der qualitativen Analyse immer auch ein Blick auf die Zahlen geworfen werden. Denn nur mithilfe von harten Kennzahlen kann ein angemessener Preis für ein Unternehmen bestimmt werden. Welche das sind und wie das geht, erfährst Du in den nächsten Beiträgen. Bleib also dran und abonniere den
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/09_Quellen.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Das
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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            Quellenverzeichnis
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      <pubDate>Sun, 20 Sep 2020 07:27:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/the-coca-cola-company-teil-2</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>08: The Coca-Cola Company</title>
      <link>https://www.moneying.de/the-coca-cola-company</link>
      <description>Von Medizin gegen Kopfschmerzen hin zum weltweiten Kultgetränkt: Das steckt im Unternehmen hinter der berühmten Coca-Cola Brause!</description>
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    &lt;span&gt;&#xD;
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                 Von Medizin gegen Kopfschmerzen hin zum weltweiten Kultgetränkt: Das steckt im Unternehmen hinter der berühmten Coca-Cola Brause
                 
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           In den letzten beiden Beiträgen wurde die qualitative Analyse von Unternehmen thematisiert und insgesamt 15 Kriterien zur Bewertung vorgestellt (siehe
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.moneying.de/qualitaetskriterien" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             Beitrag 06
            
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        &lt;/b&gt;&#xD;
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           und
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.moneying.de/weitere-qualitaetskriterien" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             Beitrag 07
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           ). Doch bekanntlich geht Probieren übers Studieren, daher wird in diesem Beitrag die qualitative Analyse anhand eines realen Beispiels durchgeführt: The Coca-Cola Company.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/08_Marken_Cola.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/08_Marken_Cola-ac8d226a.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             The Coca-Cola Company: Entstehung und Aufstieg
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Hinter den allseits bekannten Marken wie Coca-Cola, Sprite, Fanta, Mezzo Mix oder aber auch innocent, Powerade und Monster Energy steckt ein riesiges Unternehmen: The Coca-Cola Company [1]. Die Wurzeln reichen mehr als 130 Jahre zurück, denn damals wurde das Getränk Coca-Cola als Medizin gegen Kopfschmerzen erfunden und in Apotheken vertrieben. Wenig später wurden das Rezept und die Markenrechte jedoch an einen Geschäftsmann verkauft, der anschließend The Coca-Cola Company gründete und dem gleichnamigen Getränk zum kommerziellen Durchbruch verhalf [2]. Heute vereint das Unternehmen über 500 verschiedene Marken, ist in über 200 Ländern der Welt aktiv und beliefert 2 Milliarden Kunden –
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            pro Tag
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           [3,4]. In 2019 wurde ein Umsatz von 37,3 MRD USD sowie ein Gewinn
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            nach Steuern
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           von 8,9 MRD USD erreicht [5]. Kurzum: The Coca-Company ist heute extrem profitabel und der mit Abstand größte Hersteller von nicht-alkoholischen Getränken der Welt. Ein Grund also, sich dieses Unternehmen im Detail anzuschauen!
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Hintergrundwissen
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wie bereits erwähnt, existiert das Unternehmen seit mehr als hundert Jahren. In dieser Zeit wurde ein ausgefallenes Geschäftsmodell aufgebaut und immer weiter verfeinert. Heute ist es als „The Coca-Cola System“ bekannt [4]. Die Herstellung von Getränken lässt sich hierbei in zwei Kategorien unterteilen, nämlich Konzentrate und Fertigprodukte. The Coca-Cola Company stellt sowohl die Konzentrate als auch die Fertigprodukte her. Doch während die Fertigprodukte direkt intern im Unternehmen abgefüllt und zum Distributions- und Vertriebsnetz gelangen, werden die Konzentrate zunächst an verbundene oder unabhängige Unternehmen weiterverkauft. Diese Unternehmen werden als Abfüller bezeichnet und sorgen dafür, dass das Konzentrat verdünnt und in Flaschen handelsüblicher Größen abgefüllt wird. Ähnlich wie die Fertigprodukte, gelangen sie abschließend über das Distributions- und Vertriebsnetz zum Endverbraucher [4]. Grundsätzlich lassen sich mit Konzentraten höhere Margen, mit Fertigprodukten jedoch höhere Umsätze erzielen [5].
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;a target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/08_System.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           In der Nahrungsmittelindustrie ist die Unternehmensgröße absolut erfolgsentscheidend. Und genau hier wird deutlich, wieso sich der Konzern in den letzten 130 Jahren erfolgreich etablieren konnte: The Coca-Cola Company arbeitet weltweit mit 225 Abfüllern zusammen und stellt Getränke in über 900 verschiedenen Standorten her [4]. Die Produkte des Unternehmens sind weltweit bei etwa 30 Millionen Verkaufsstellen verfügbar [3]. Insgesamt arbeiten für „The Coca-Cola System“ 700.000 Menschen [3]. Freilich kann das Unternehmen als Riese bezeichnet werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Da Größe bei Konzernen aber auch zu Trägheit führen kann und unbedingt vermieden werden soll, hat das „The Coca-Cola System“ eine besondere Raffinesse: Die Abfüllpartner sind größtenteils eigenständige Unternehmen, die lediglich vertraglich oder durch Kapitalbeteiligung an den Coca-Cola Konzern gebunden sind. Ebenso ist es mit der Distribution und dem Vertrieb zum Endkunden [4]. Durch diese Aufteilung kann sich das Unternehmen auf das eigentliche Kerngeschäft konzentrieren und margenschwache Geschäftszweige
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            auslagern
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Schauen wir nun nur auf den Kern des Systems, nämlich The Coca-Cola Company. Das Unternehmen ist aufgeteilt auf drei Bereiche. Erster und gleichzeitig wichtigster Bereich ist das operative Geschäft („geographic operating groups“) [6]. Es ist unterteilt in die vier geographischen Regionen Nordamerika, Südamerika, Europa / Mittlerer Osten / Afrika sowie Asien-Pazifik. Der Heimatmarkt in Nordamerika trägt hierbei den größten Anteil zum Umsatz bei, während sich die anderen Regionen mehr oder weniger ausbalancieren. Interessant ist jedoch der regionale Unterschied hinsichtlich ihres Beitrages zum operativen Ergebnis: So tragen die ausländischen Bereiche, gemessen an ihrem Anteil am Umsatz, deutlich stärker zum Gewinn bei, als der nordamerikanische [5]. Das deutet darauf hin, dass das Unternehmen im Ausland eine stärkere Preissetzungsmacht hat als im Inland – Möglicherweise eine Folge des harten Wettbewerbes mit dem Rivalen und „ewigen Zweiten“ Pepsi.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/08_Umsatz.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/08_Umsatz.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Der zweite Unternehmensbereich „Global Ventures“ beinhaltet Beteiligungen an anderen Unternehmen, zum Beispiel Monster Beverage, oder vollständig zugekaufte und kontrollierte Unternehmen, die in den Coca-Cola Konzern integriert werden sollen. Hier ist vor allem der letzte Zukauf Costa Coffee zu nennen. Costa Coffee ist nach Starbucks die zweitgrößte Kaffeekette der Welt. Der Zukauf ermöglicht dem Coca-Cola Konzern den Eintritt in das stark wachsende Kaffee- und To-Go-Geschäft. Der Geschäftsbereich Global Ventures trägt wohlgemerkt nur ca. 7% zum Umsatz und ca. 3% zum Gewinn bei, ist also relativ unspektakulär [5]. Dennoch messe ich diesem Bereich eine hohe Bedeutung zu, da hier die zukünftige Wachstumsstrategie umgesetzt wird. Hierzu jedoch später mehr. 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Im dritten und letzten Bereich „Bottling Investments“ sind die globalen Beteiligungen des Coca-Cola Konzerns an den Abfüllern zusammengefasst. Je nach prozentualer Höhe der Beteiligung ist diese mit entsprechenden Kontrollmöglichkeiten verbunden. Der Geschäftsbereich trägt zwar etwa 20% zum Umsatz, jedoch nur 3,6% zum Gewinn bei [5]. Obwohl dieses Geschäft also viel Umsatz generiert, ist die erzielte Marge extrem gering. Diese schwache Marge ist wahrscheinlich einer der Gründe, wieso die Abfüllung vorwiegend an andere Unternehmen ausgelagert wird.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            A: Geschäftsmodell
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ein Verständnis des Geschäftsmodells sowie ein allgemeines Hintergrundwissen zur Situation des Unternehmens sind zwingend notwendig, bevor die jeweiligen Kriterien der qualitativen Analyse bewertet werden können. Die obige Aufteilung nach Geschäftsbereichen, ihren Anteilen am Umsatz sowie dem Beitrag zum Gewinn bieten hierfür eine solide Grundlage.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            1. Stabiles Geschäftsmodell mit prognostizierbarer Entwicklung
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Wie bereits erwähnt, besteht The Coca-Cola Company seit über 130 Jahren. In dieser Zeit erfolgten Kriege und viele wirtschaftliche Krisen, die das Unternehmen jedoch stets überstehen konnte. Ursächlich dafür ist die Stabilität des Geschäftsmodells, denn die Nachfrage nach Erfrischungsgetränken stellt ein Grundbedürfnis der Kunden dar und ist nur wenig von der Konjunktur abhängig. Des Weiteren ist die Geschäftsentwicklung sehr gut prognostizierbar, da sowohl der globale Bevölkerungswachstum als auch die entsprechenden Wohlstandsgewinne in vielen Industrie- und Schwellenländern für einen konstanten und kalkulierbaren Zuwachs potentieller Kunden sorgen.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            2. Stabile oder wenig schwankende Umsatz- und Gewinnentwicklung
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Sowohl die Stabilität als auch Prognostizierbarkeit des Geschäftsmodells werden auch an den erzielten Umsätzen und Gewinnen der letzten zehn Geschäftsjahre deutlich: So schwankte der Umsatz wenig zwischen 34,3 und 48,0 MRD USD [7]. Der erzielte Gewinn nach Steuern schwankte stärker, konnte jedoch ebenfalls als
           
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            relativ
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
           konstant angesehen werden und lag zwischen 6,4 und 11,8 MRD USD, wenn der Sondereffekt im Jahr 2017 infolge der US-amerikanischen Steuerreform ausgeklammert wird [6]. Grundsätzlich schwanken Gewinne von Unternehmen stärker als ihre Umsätze, da es viele buchhalterische Einflussfaktoren gibt, die zu Ausschlägen in beide Richtungen führen können.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/08_Gewinn_und_Umsatz.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/08_Gewinn_und_Umsatz.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Zusammenfassend können Umsatz- und Gewinnentwicklung als wenig schwankend eingestuft werden. Besonders positiv ist zu betonen, dass der leichte Umsatzrückgang im Jahr 2018 gestoppt werden konnte und das Unternehmen infolge einer neuen Geschäftsführung sowie einer strategischen Erweiterung des Geschäftsmodells wieder wachsende Gewinne verbuchen kann [8].
              
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                                
                3. Widerstandsfähigkeit gegen Technologiekonzerne
               
                              &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                              
               Es ist extrem unwahrscheinlich, dass technologische Entwicklungen das Bedürfnis nach Erfrischungsgetränken grundlegend verändern werden. Insofern kann davon ausgegangen werden, dass neue Technologien und die dahinter stehenden Konzerne für The Coca-Cola Company nicht bedrohlich sind. Im Gegenteil: Durch Digitalisierung der Abfüllung und Logistik können Effizienzvorsteile entstehen und Margen gesteigert werden. Der technologische Wandel kann also mehr Chance denn Gefahr sein.
              
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                                
                4. Keine übermäßige Übernahmeaktivitäten oder Fusionen
               
                              &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                              
               Übernahmen gehören beim Coca-Cola Konzern zur Routine. Nennenswerte Zukäufe fanden beispielsweise im Jahr 2019 statt, als die Kaffeekette Costa Coffee für ca. 5,1 MRD USD übernommen wurde [9]. Im Jahr 2016 wurde das Abfüllgeschäft ausgebaut und für 3,1 MRD USD ein Mehrheitsanteil vom Braukonzern AB Inbev übernommen [2]. In 2014 wurde ein Minderheitsanteil an Monster Beverage, dem Hersteller vom Monster Energy Drink, für 2,1 MRD USD erworben [9].
              
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Die Übernahmeaktivitäten von The Coca-Cola Company sind als sehr positiv zu bewerten. So wird das Geschäft kontinuierlich durch Zukäufe ergänzt, indem beispielsweise neue Marken gekauft werden. Durch Zukäufe in vollständig neuen Geschäftsbereichen, wie etwa dem Verkauf von Kaffee, eröffnen sich zudem neue Wachstumsfelder. Des Weiteren hat der Konzern die Möglichkeit die interne Wertschöpfungskette zu erweitern, indem Anteile an Abfüllern ausgebaut werden.
              
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Obwohl der Konzern häufig zukauft, ist die Höhe der Zukäufe und damit verbundene Risiken absolut unkritisch. So machen selbst große Übernahmen weniger als einen Jahresgewinn von The Coca-Cola Company aus. Hierdurch wird das Risiko einer Fehlübernahme relativiert. Des Weiteren wird das Geschäftsmodell kontinuierlich und inkremental erweitert, nicht disruptiv und fundamental. Das sorgt für eine höhere Prognostizierbarkeit der zukünftigen Entwicklung.
              
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                                
                Ausblick
               
                              &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Im zweiten Teil der qualitativen Analyse beschäftigen wir uns mit weiteren Kriterien wie Markt, Unternehmenszustand, Eigentümer und Preis. Abschließend werden zukünftige Chancen aber auch mögliche Risiken für die langfristige Entwicklung des Unternehmens untersucht.
               
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/08_Quellen.pdf"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Das
            
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             Quellenverzeichnis
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
            zu diesem Eintrag findest Du 
hier.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116315.jpeg" length="141090" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2020 17:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/the-coca-cola-company</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktie,Coca-Cola,Investing,Anteile,The Coca-Cola Company,Beginn,DAX</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>07: Weitere Qualitätskriterien</title>
      <link>https://www.moneying.de/weitere-qualitaetskriterien</link>
      <description>Qualität hat ihren Preis - auch bei Aktien. Warum Du bei der Auswahl nicht auf den Preis, sondern die inneren Werte achten solltest.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                 Qualität hat bekanntlich ihren Preis – doch was macht bei Aktien die Qualität eigentlich aus?
                 
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
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                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Im
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.moneying.de/qualitaetskriterien"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Beitrag 06
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           habe ich erklärt, wie und wo wertvolle Informationen über ein Unternehmen gesammelt werden können. Anschließend habe ich relevante Kriterien bei der
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            qualitativen Analyse
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           von Unternehmen vorgestellt. Diese lassen sich auf insgesamt fünf Bereiche aufteilen, von denen Geschäftsmodell und Markt bereits erklärt wurden.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.moneying.de/qualitaetskriterien"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Hier
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           kannst Du Dir nochmal die Merkmale 1 bis 8 durchlesen. In diesem Beitrag geht es nun um Merkmalte betreffend Unternehmenszustand, Eigentümerstruktur und Preis.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            C: Der Unternehmenszustand
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Es macht einen großen Unterschied, ob Du Dir ein Auto kaufst, das bestens gepflegt wurde und einwandfrei läuft, oder aber eins, bei dem Du noch Zeit und Geld investieren musst, um es sicher ans Laufen zu kriegen – falls es überhaupt noch möglich ist. Verständlich, dass der Preis im zweiten Fall deutlich geringer ist, als im ersten.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Für den Kauf von Aktien gilt natürlich das gleiche. Mit einer Aktie gehört Dir
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            ein kleiner Teil
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           des Unternehmens, daher ist es sinnvoll, hinzuschauen, in welchem Zustand sich das Unternehmen befindet.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            9. Kein „Turn-Around“ oder grundlegender Umbau
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Nicht jedes Unternehmen wirtschaftet profitabel. Es kann sein, dass das Geschäftsmodell strukturelle Schwächen zeigt und zu Verlusten führt. Als Turn-Around werden daher Unternehmen bezeichnet, die in solche einer Situation umgebaut und zurück in die Gewinnzone gebracht werden sollen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Meistens wird der Umbau von historisch betrachtet sehr „günstigen“ Aktienkursen begleitet, sodass Schnäppchenjäger der Versuchung nicht widerstehen können. Siehe derzeit Deutsche Bank, ThyssenKrupp oder General Electric. Doch Vorsicht: Umbauprogramme können erfolgreich sein, oder auch nicht.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            In jedem Falle
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           sind sie jedoch mit hohen Ausgaben verbunden und unbekannten Risiken, da gegeben falls Teile des Unternehmens verkauft oder neue Geschäftsmodelle eröffnet werden, die vorher nicht bewertet werden konnten. Das Umbauprogramm ist zudem häufig zu optimistisch ausgelegt und erhoffte Einsparungen oder versprochene Renditen werden selten erreicht. Kurzum: Die Prognostizierbarkeit der Unternehmensentwicklung nach dem Umbau ist nicht gegeben.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            10. Keine oder nur geringe Verschuldung
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die meisten Unternehmen haben Schulden. Dagegen ist an sich nichts einzuwenden, denn erstens können Zinskosten von der Steuer abgesetzt werden und zweitens ist Fremdkapital deutlich günstiger als Eigenkapital. Doch wie in der Medizin, gilt auch in der Wirtschaft:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Die Dosis macht das Gift!
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           In diesem Sinne sollte die Verschuldung des Unternehmens sehr gering sein oder bestenfalls bei null liegen. Es ist jedoch nicht die absolute Höhe der Schulden entscheidend, sondern vielmehr ihr Verhältnis zum erzielten Gewinn. Je höher der Gewinn, desto höher kann die absolute Verschuldung sein, ohne bedrohlich zu werden. 
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           In einem späteren Beitrag gehen wir auf die genauen Zahlenwerte ein. Doch vorab ein Beispiel: Coca-Cola hatte beispielsweise Ende 2019 finanzielle Schulden von 31,6 MRD USD netto, also alle Schulden abzüglich eventueller Cash-Bestände. Der Nettogewinn lag bei 8,9 MRD USD, was einem Verhältnis von 3,5 zu 1 entspricht
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/07_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [1]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . ABInBev, der größte Bierbrauer der Welt, hatte im selben Zeitraum Netto-Schulden von 103 MRD EUR bei einem Gewinn von 10,4 MRD EUR
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/07_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [2]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Das Verhältnis lag hier bei 9,9 zu 1 und ist somit als deutlich riskanter zu werten.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            11. Angemessene Dividendenpolitik
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Unternehmen tun gut daran, die erzielten Gewinne als Dividende an ihre Eigentümer, also die Aktionäre auszuzahlen. Doch die Dividende sollte in einem angemessenen Verhältnis zur wirtschaftlichen Lage stehen. So sollte beispielsweise nicht der ganze Gewinn ausgeschüttet, sondern ein Teil im Unternehmen gelassen und für Investitionen und Wachstum genutzt werden. Auch ist es enorm wichtig, dass das Management es nicht scheut, die Dividende zu kürzen oder gar zu streichen, wenn ein Verlust erzielt wurde. Der kurzfristige Verzicht auf Dividenden ist bei Aktionären zwar äußerst unbeliebt, zeichnet aber solide und konservative Unternehmen aus. Darüber hinaus kann dadurch ein zusätzliches „Ausbluten“ vermieden werden. Negativbeispiele sind der Ölkonzern BP oder Telekomriese Vodafone, die in der Vergangenheit trotz Verlusten Dividenden zahlten und so enorm hohe Schulden anhäuften. Ein Positivbeispiel ist hingegen BMW, die in den letzten 10 Jahren in etwa jeweils ein Drittel des Gewinnes an die Aktionäre auszahlten und die Dividende entsprechend kürzten, wenn der Gewinn zurückging.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/07_Dividende_BMW.jpg"&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
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            D: Die Eigentümerstruktur
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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           In der Regel hat das Unternehmen neben Dir noch viele weite Eigentümer (falls nicht, dann: Glückwunsch!). Als Privatinvestor hast Du meistens jedoch so geringe Stimmanteile, dass Du de facto das Unternehmen nicht beeinflussen kannst. Insofern ist es naheliegend zu schauen, wie die Eigentümerstruktur aussieht und was es für Dein Investment bedeuten könnte. 
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
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            12. Kein staatlicher Einfluss im Unternehmen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Der Staat ist grundsätzlich an
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            jedem
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Unternehmen beteiligt: Er erhält etwa 30% des Gewinnes – und das auch ohne nur eine einzige Aktie zu halten. Denn so hoch ist in Deutschland der Steuersatz auf erzielte Gewinne. Doch neben diesen „Anteil“ bevorzuge ich Unternehmen, von denen der Staat keine Aktien besitzt. Ich versuche also Unternehmen zu meiden, die aus einer Privatisierung (Deutsche Post, Deutsche Telekom) oder staatlichen Rettung (Commerzbank, Lufthansa) hervorgingen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Der Grund ist ziemlich simpel: Der Staat als Aktionär hat andere Interessen als andere Investoren, indem er beispielsweise möglichst viele Arbeitsplätze erhalten und damit schmerzhafte, aber notwendige Restrukturierungen verhindern möchte. Oder aber kann er aus politischen Gründen Auflagen für Preise der Waren oder Dienstleistungen machen oder sogar vorschreiben, dass das Unternehmen auch in Regionen operiert, wo es sich wirtschaftlich nicht lohnt, zu sehen am flächendeckenden Ausbau von Telekominfrastruktur in sehr dünn besiedelten Regionen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            13. Langfristig orientierter Kerninvestor
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Für viele sogenannte institutionelle Investoren wie Fonds oder Versicherungen sind börsennotierte Unternehmen, bei denen die Mehrheit der Aktien auf einen oder wenige Investoren verteilt ist, uninteressant, da auf das Unternehmen gegen den Willen des Kerninvestors nicht Einfluss genommen werden kann.
            
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Da sie ohnehin nicht mitreden können, sieht die Lage für Privatinvestoren jedoch völlig anders aus: Unternehmen, die einen starken, und langfristig orientierten Investor haben, laufen nicht Gefahr kurzfristigen Wünschen von Aktionären wie etwa einer hohen Dividende oder dem Verkauf von Unternehmensteilen nachzugeben, und dadurch langfristige Ziele zu vernachlässigen. Auch stehen sie am Finanzmarkt unter dem Schutz des Investors gegenüber Attacken feindlicher Unternehmen stabiler und widerstandsfähiger dar.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Kerninvestoren können Manager oder Gründer des Unternehmens sowie deren Familienmitglieder oder Erben sein. Bekannte Beispiele sind Alphabet, BMW, Berkshire Hathaway, Microsoft oder etwa Heineken.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            14. Keine oder geringe Anteile Dritter
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Grundsätzlich ist der Gewinn nach Steuern derjenige, der den Eigentümern des Unternehmens zusteht und ausgezahlt werden kann. Doch je nach Art und Struktur des Eigenkapitals, kann es sein, dass Teile dieses Gewinnes zunächst an Dritte ausgezahlt werden müssen. Für Aktionäre bedeutet es, dass sie sich mit dem sogenannten „Gewinn nach Anteilen Dritter“ zufrieden stellen müssen, der dem geläufigen Gewinn pro Aktie entspricht. Der Anteil Dritter kann ein bestimmter Prozentsatz des Nettogewinns oder ein aber absoluter Betrag sein. Je nach Gewinnentwicklung, kann jeweils das eine oder andere vorteilhafter die übrigen Aktionäre sein. In jedem Falle bevorzuge ich es jedoch, wenn Gewinne an Dritte
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            erst gar nicht
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           ausgezahlt werden müssen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            E: Der Preis
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Das letzte Merkmal qualitativ hochwertiger Unternehmen ist: ihr Preis. Es mag verwundern, doch sollte es nicht immer Ziel des Investors sein, möglichst günstig bewertete Unternehmen zu kaufen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            15. Der angemessene Preis
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Von Warren Buffett stammte der berühmte Satz „It's far better to buy a wonderful company at a fair price than a fair company at a wonderful price”. Investitionen in Aktien von günstigen, aber durchschnittlichen Unternehmen rentieren sich langfristig also weniger, als der Kauf von tollen, jedoch angemessen bewerteten Unternehmen. Denn diese können ihr Geschäftsmodell oder die besondere Markstellung nutzen, um über Jahrzehnte zu wachsen und höhere Gewinne zu erwirtschaften. Während durchschnittliche Unternehmen aufgrund ihrer durchschnittlichen Performance immer mit einem Abschlag auf ihre Bewertung, vor allem hinsichtlich KGV oder Buchwert, gehandelt werden.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Der günstige Preis einer Aktie sollte daher nicht zum Kauf verleiten, sondern angemessen sein und die Güte des Unternehmens repräsentieren. Hierzu ist außerdem die Betrachtung quantitativer Kennzahlen notwendig, die ich Euch in den nächsten Beiträgen vorstellen werde.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Das Praxisbeispiel
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Nachdem nun alle Kriterien der qualitativen Analyse vorgestellt wurden, demonstriere ich diese in dem nächsten Beitrag am Beispiel eines realen Unternehmens. Zur Auswahl stehen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Coca-Cola
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           (größter Getränkehersteller),
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Alphabet
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           (Google-Mutter und größte Suchmaschine) oder
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Inditex
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           (Zara-Mutter und größter Bekleidungshändler). Stimme im Kommentarfeld oder per Nachricht auf der Kontaktseite ab, was Dich am meisten interessiert!
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/07_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Das
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Quellenverzeichnis
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 30 Aug 2020 13:24:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/weitere-qualitaetskriterien</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktie,Motivation,Investing,Anteile,Value Investing,DAX,Rentenniveau,Finanzen,Lücke,Unternehmen,Rente</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>06: Qualitätskriterien</title>
      <link>https://www.moneying.de/qualitaetskriterien</link>
      <description>Die qualitative Analyse von Unternehmen ist zwingend notwendig, um einen angemessenen Preis für die Aktie zu bestimmen. Doch worauf gilt es zu achten?</description>
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                 „Klasse statt Masse“ – das gilt auch bei Aktien. Worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt
                 
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  &#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Seit dem letzten Blogeintrag geht es ans Eingemachte, nämlich die Auswahl und Bewertung von Unternehmen. Wie im
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.moneying.de/kein-geld-keine-musik" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Beitrag 05
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           erklärt wurde, sind für eine Investitionsentscheidung im Wesentlichen drei Schritte notwendig: Neben der Bereitstellung von langfristig nicht benötigtem
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            „freien“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Kapital ist es zunächst die
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            qualitative
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und abschließend die
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            quantitative
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Analyse des entsprechenden Unternehmens.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Qualität vor Quantität
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           In diesem Beitrag wird die Analyse qualitativer Kriterien erklärt. Obwohl das Value Investing häufig als
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            „harte“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            rein zahlenbasierte
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Art der Unternehmensbewertung wahrgenommen wird, ist dies falsch: Die qualitative Analyse eines
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            jeden
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Unternehmens ist bei weitem wichtiger, als die quantitative. Ohne ein qualitatives
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Verständnis
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           für das Unternehmen sowie dessen Funktionsweise, Aufbau und Führung, ist eine quantitative Analyse
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            völlig wertlos
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , da die Kennzahlen sich schlichtweg nicht sinnvoll interpretieren lassen. Würde sich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            ausschließlich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           anhand von mathematisch berechenbaren Kennzahlen entscheiden lassen können, ob ein Unternehmen günstig oder teuer bewertet ist, würden Excel-Tabellen die bei Weitem besseren Value Investoren.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           In diesem Sinne ist die qualitative Analyse stets chronologisch der quantitativen vorzuziehen. Hierzu werde ich eine Liste von insgesamt 15 Merkmalen vorstellen, die ich bei der Auswahl von interessanten Aktien beachte. Hierbei handelt es sich um etablierte Kriterien
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/06_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [1-4]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           sowie eigene Erweiterungen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Informationsbeschaffung
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Die qualitative Analyse von Unternehmen beginnt mit einem einfachen Kennenlernen. Das Ziel hierbei ist es zu verstehen, wie das Geschäftsmodell des Unternehmens funktioniert sowie was Besonderheiten der jeweiligen Branche sind. Um das Geschäftsmodell jedoch zu verstehen, müssen zunächst ausreichend Informationen über das entsprechende Unternehmen eingeholt werden.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Die wohl einfachste und gleichzeitig bequemste Art der Informationsbeschaffung ist Wikipedia. Wikipedia-Einträge haben den Vorteil, dass sie dem Leser schnell einen ganzheitlichen Überblick über ein Unternehmen erlauben. Typischerweise sind die Artikel derart aufgebaut, dass zunächst eine Kurzvorstellung des Unternehmens erfolgt, dann die historische Entstehung, einflussreiche Aktionäre, frühere Erfolge aber auch gelöste sowie ungelöste Skandale thematisiert werden. Wikipedia ist frei zugänglich und durch eine Vielzahl von mitwirkenden Autoren sehr aktuell. Auch sind die Quellen sauber dokumentiert, wodurch tiefergehende Recherchen möglich sind.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Kurzum: Einen Wikipedia-Eintrag zum Unternehmen zu lesen, in das investiert werden soll, dauert weniger als 10 Minuten und erklärt schon größtenteils dessen Geschäftsmodell sowie damit verbundene Chancen und Risiken. Natürlich sollte
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           niemals
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          bloß einer einzelnen Quelle vertraut, sondern immer weitere hinzugezogen werden – bestenfalls mit unterschiedlichen und kritischen Standpunkten.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Außerdem besonders geeignet für die Beschaffung von Informationen zu einem Unternehmen ist der sogenannte Investoren-Bereich der Homepage. Am einfachsten gelangst Du hierzu, wenn Du nach dem Unternehmensnamen plus
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           „IR“
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          oder
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           „Investor Relations“
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          googelst. Wenn Du also beispielsweise „BMW Investor Relations“ eingibst, landest Du auf derjenigen Unterseite der BMW-Homepage, die an Investoren gerichtet ist. Hier werden seitens des Unternehmens offizielle Informationen wie Geschäftsberichte, Aktionärsstruktur, Finanzkennzahlen aber auch Angaben über die Höhe der Schulden und deren Fälligkeit sowie wichtige Termine für Veröffentlichung von Geschäftsergebnissen zusammengefasst. Sehr schön sind die Investorenpräsentationen, die prägnant das Geschäftsmodell sowie finanzielle Kennzahlen darstellen. Für jeden Investor ist die Investor Relationsseite ein
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           absoluter Pflichtbesuch
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          vor jeder Investition!
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/06_BMW_IR.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/06_BMW_IR.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Geschäfts- und 10-K Berichte: Des Investors bester Freund
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Am aussagekräftigsten und damit wertvollsten für die Bewertung von Unternehmen sind die
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Geschäftsberichte
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          . Für US-amerikanische Unternehmen sind es die sogenannten „10-K“ Berichte, die gemäß Auflagen der Börsenaufsicht SEC standardisiert aufgebaut sind und extrem zeiteffizient gelesen werden können. Der Geschäftsbericht wird mindestens jährlich, meist sogar quartalsweise, veröffentlicht und beinhaltet eine saubere Zusammenstellung der geschäftlichen Tätigkeit des Unternehmens. Geschäftsberichte bestehen aus mehreren Teilen: im Konzernlagebericht wird zunächst das grobe Geschäftsmodell sowie Risiken, die aus diesem hervorgehen beschrieben. Im Prognosebericht gibt die Unternehmensführung einen erwarteten Ausblick für die zukünftige Unternehmensentwicklung ab. Der Bereich Corporate Governance beschäftigt sich mit der Art der Unternehmensführung und der Einhaltung von rechtlichen Standards.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/06_GB_BASF.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/06_GB_BASF.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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          Der wichtigste Bestandteil von Geschäftsberichten ist jedoch der Konzernabschluss. In diesem Abschnitt wird der Unternehmenserfolg zahlenmäßig widergegeben: Die Gewinn- und Verlustrechnung gibt Auskunft über den erzielten Gewinn, die Kapitalfluss oder Cashflowrechnung beschreibt wieviel Geld dem Unternehmen zu- und abgeflossen ist und die Bilanz gibt Aufschluss über die Vermögenswerte, Eigenkapital und Schulden des Unternehmens. Hierzu jedoch in einem späteren Beitrag im Rahmen der quantitativen Analyse im Detail mehr.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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             Nicht zu vergessen: die Medien
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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          Neben Wikipedia und dem unternehmenseigenen IR-Bereich eignen sich
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           seriöse
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          Zeitungen für die Beschaffung von Informationen. Etablierte Zeitungen wie FAZ, Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung oder für internationale Unternehmen auch Wall Street Journal sowie die New York Times sind nur wenige Beispiele. Über die Internetseiten dieser Zeitungen und der Suchfunktion können relevante Berichte gefunden werden. Das Besondere hierbei ist, dass diese Berichtserstattung nicht seitens des Unternehmens erfolgt, die Darstellung daher objektiver und kritischer ist. Doch auch hier gilt:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Niemals
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          bloß einer Zeitung bzw. Internetseite vertrauen. Grundsätzlich gilt: Je kleiner das Unternehmen, in das Du investieren willst, desto leichter ist die Kursmanipulation durch freund- oder feindliche Berichtserstattung. Neutralität und Seriosität der Quelle sollten immer hinterfragt werden.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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            A: Das Geschäftsmodell
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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          Nachdem das Vorgehen bei der Informationsbeschaffung sowie beispielhafte Quellen vorgestellt wurden, geht es nun im Detail um qualitative Merkmale, nach denen bei der Bewertung von Unternehmen geschaut werden sollte. Hierzu gibt es insgesamt fünf verschiedene Bereiche: Geschäftsmodell, Markt, Unternehmenszustand, Eigentümerstruktur und Preis. Fangen wir mit dem Geschäftsmodell an.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           1.    Stabiles Geschäftsmodell mit prognostizierbarer Entwicklung
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Das Geschäftsmodell beschreibt die Art und Weise, wie das Unternehmen sein Geld verdient. Wo kauft es seine Rohwaren ein, was ist die wertschöpfende Leistung die es erbringt und wie verkauft es anschließend seine Produkte? Aus Investorensicht ist es wichtig, dass das Geschäftsmodell für Außenstehende leicht verständlich ist. Die grundlegenden, fundamentalen Einflüsse auf Wohl und Wehe des geschäftlichen Erfolges müssen Dir klar sein. Es klingt banal, doch nicht jedes Geschäftsmodell erfüllt dieses Kriterium: Der Fahrtvermittler Uber beispielweise kann seinen Investoren bis heute keine Aussage geben, wie er Geld verdienen und profitabel werden möchte.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Sofern das Geschäftsmodell verständlich ist, gilt es zu prüfen ob es
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           a) stabil
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          und
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           b) prognostizierbar
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          ist. Auch das klingt sehr banal, doch wird viel zu oft übergangen. Die Stabilität eines Geschäftsmodells hängt von vielen Faktoren ab, wie beispielsweise der Widerstandsfähigkeit gegen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           wirtschaftliche Abschwünge
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          , Verfügbarkeit von benötigten
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ressourcen und Vorprodukten
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          oder dem
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           grundsätzlichen Bedarf
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          bei den Kunden nach den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen. Weiterhin ist ein stabiles Geschäftsmodell prognostizierbar, wenn die Entwicklung der zukünftigen Umsätze für die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre abgeschätzt zumindest grob werden kann. Hier kommt es nicht darauf an, möglichst auf 1% genau die Entwicklung zu schätzen, sondern vielmehr, dass die
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           grundsätzliche Tendenz
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          möglichst langfristig und sicher stimmt.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           2.    Stabile oder wenig schwankende Umsatz- und Gewinnentwicklung
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Die Umsätze und Gewinne, die das Unternehmen generiert, sollten ebenfalls stabil oder wenig schwankend sein. Unternehmen, die ihre Gewinne in der Vergangenheit jährlich zwar nur um wenige Prozent steigerten, dies dafür aber kontinuierlich taten, sind aus Investorensicht deutlich einfacher zu bewerten, also diejenigen, deren Gewinne stark schwankten. Schwanken bereits vergangene Gewinne, können zukünftige Gewinne erst Recht nur schwer oder gar nicht prognostiziert werden.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           3.    Widerstandsfähigkeit gegen Technologiekonzerne
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Ein Punkt, der zukünftig stark an Bedeutung gewinnen wird, ist die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells gegen große Technologiekonzerne. Amazon, Facebook, Google, Apple und Microsoft zählen nicht umsonst zu den wertvollen Unternehmen der Welt. Sie haben gemein, dass für sie das „The Winner Takes It All“ Prinzip gilt, das heißt, dass diese wenigen Unternehmen in ihren Branchen den Markt nahezu vollständig dominieren und keinen Platz für weitere, neue Wettbewerber lassen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Für Unternehmen gilt es daher, dass sie entweder in Branchen aktiv sein sollten, die nicht zu den Hoch-Technologiebereich gehören oder aber über genügend Schutz verfügen sollten, um nicht von größeren, finanzstärkeren Unternehmen kopiert oder überflüssig gemacht zu werden.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           4.    Keine übermäßige Übernahmeaktivitäten oder Fusionen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Als letztes Kriterium für ein gelungenes Geschäftsmodell ist zu nennen, dass das Unternehmen nicht auf große Übernahmen oder Fusionen angewiesen sein sollte, um langfristig profitabel bestehen zu können. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Telekombranche, bei der die heutigen Konzerne durch gigantische Übernahmen entstanden sind (beispielsweise Vodafone übernahm Mannesmann im Jahr 2000 für 180 MRD EUR, AT&amp;amp;T kaufte Time Warner für 85 MRD USD im Jahr 2019).
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Gegen Übernahmen an sich ist generell nichts einzuwenden. Übernahmen können sogar sinnvoll sein, wenn kleinere Wettbewerber mit interessanten Technologien gekauft und anschließend hoch skaliert werden. Microsoft hat das beispielsweise mit Skype gemacht, das sie nach der Übernahme integriert und erfolgreich Vervielfältigt haben. Dadurch können enorme Werte geschaffen werden!
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Bei Fusionen oder Übernahmen „unter Gleichen“, wenn also für den Kauf extrem viel Schulden gemacht werden müssen, besteht die Gefahr, einen zu hohen Preis bezahlt zu haben. Des Weiteren drückt die Schuldenlast, sodass anschließend oft Unternehmensteile verkauft werden müssen um die Schulden zu begleichen. Dies geschieht gerade bei Bayer, die Monsanto unter Berücksichtigung der Prozessrisiken viel zu teuer übernommen und deswegen allein im zweiten Quartal 2020 9,5 MRD EUR Verlust gemacht haben.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            B: Der Markt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Neben dem Geschäftsmodell gilt es zusätzlich, den Markt und dessen Bedingungen zu untersuchen, auf dem das Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen anbietet.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           5.    Präsenz auf mehreren Märkten und Regionen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Grundsätzlich sollte ein Unternehmen zeitgleich auf mehreren
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Regionen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          , also beispielsweise Europa, China oder den USA, aktiv sein. Des Weiteren sollte ein Unternehmen bestenfalls über mehre unabhängige Sparten verfügen und dadurch zeitgleich auf mehreren
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Märkten
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          innerhalb einer Region aktiv sein. Der Chemiekonzern BASF betreibt beispielsweise sowohl die Förderung von Erdöl, die er intern weiterverarbeitet als auch nach extern verkauft. In weiteren Geschäftsbereichen stellt BASF hingegen Kunststoffe, Chemikalien und Tierfutter her. Die Geschäftsbereiche arbeiten und wirtschaften größtenteils unabhängig voneinander, wobei eine grundsätzliche Konjunkturabhängigkeit in dieser Branche immer vorliegt.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Durch die gleichzeitige Präsenz auf mehreren Regionen und Märkten sinkt das Risiko von wirtschaftlichen Abhängigkeiten gegenüber einer bestimmten Region bzw. einem Markt. Besonders deutlich wurde dies während der Corona-Krise, denn während Europa von dem Virus zutiefst getroffen war, hatte China bereits das Schlimmste überstanden und kehrte als erstes zur „Normalität“ zurück.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           6.    Dominante Markstellung durch starke Marken und Produkte
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Unternehmen im Sinne des Value Investing weisen besonders dominante Markstellungen ihrer Marken oder Produkte auf. Diese Dominanz hilft ihnen, höhere Preise durchzusetzen als auch sich vor Wettbewerbern zu schützen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Apple beispielsweise hat eine enorm wertvolle Marke mit hohem Qualitätsversprechen. Deswegen kann Apple seine iPhones zu einem Preis von deutlich über 1500€ anbieten, ohne seine Kunden zu vergraulen. Dieser Markenwert führt dazu, dass die Marge an jedem verkaufen iPhone deutlich höher ist als die der Konkurrenz.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           7.    Kein Kartell auf dem Absatzmarkt
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Freier Wettbewerb ist eine zentrale Voraussetzung dafür, dass sich Unternehmen kontinuierlich verbessern und weiterentwickelte Produkte sowie Dienstleistungen anbieten. Freier Wettbewerb ist zwar aus Unternehmenssicht „teuer“, da Investiert werden muss, doch langfristig trägt er dazu bei, dass sich der Bessere mit den erfolgreicheren Produkten durchsetzt. Für den Absatzmarkt bedeutet es, dass der freie Wettbewerb über den Preis und Erfolg des Produktes entscheidet, nicht etwaige Absprachen der Hersteller.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           8.    Kein oder sehr geringer staatlicher Einfluss auf dem Absatzmarkt
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Des Weiteren darf der Absatzmarkt zwar staatlich beaufsichtigt werden, er sollte jedoch nicht reguliert sein. Staatlich regulierte Märkte können aus sozialer Sich sehr sinnvoll sein, beispielweise beim öffentlichen Nahverkehr, Gesundheitswesen oder dem Sozialen Wohnungsbau, doch kann eine Regulierung zu Verzerrungen im Markt führen hinsichtlich der Preis- und Kostenkalkulationen. Hier besteht die Gefahr, dass Unternehmen notwendige Preiserhöhungen nicht weitergeben dürfen und somit Investitionen ausbleiben oder die Rentabilität des Unternehmens leidet.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Nach dieser einleitenden Vorstellung werde ich nächste Woche werde ich weitere qualitative Kriterien hinsichtlich Eigentümerstruktur, Unternehmenszustand und Preis vorstellen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/06_Quellen.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Das
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Quellenverzeichnis
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2020 18:34:47 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/111682-46b32579.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/111682-8baeae8b.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>05: Kein Geld, keine Musik</title>
      <link>https://www.moneying.de/kein-geld-keine-musik</link>
      <description>Die absolute Höhe des Startkapitals, mit dem in Aktien investiert werden soll, ist für die erzielte Rendite unwichtiger als viele es glauben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                 Ohne Kapital läuft an der Börse bekanntlich wenig. Doch nicht die absolute Höhe, sondern dessen Aufteilung entscheiden über erzielte Rendite
                 
                                  &#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            „The secret to your financial success is inside yourself“
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           – diese Worte stammen aus
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            „The Intelligent Investor“
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           von Benjamin Graham, dem Lehrer und Mentor von Warren Buffett
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/05_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [1]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Das Buch setzt sich grundlegend mit dem Value Investing auseinander und wurde seit der Erstauflage im Jahr 1949 stetig aktualisiert
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/05_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [2]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Grahams Worte sind
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            damals wie heute
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           uneingeschränkt gültig. Sie besagen, dass das persönliche Verhalten von Investoren maßgeblich über die erzielte Rendite entscheidet: Wer kritisch denkt, diszipliniert und geduldig investiert, wird selbst in schlechten Börsenphasen Gelegenheiten erkennen. Wichtig ist, sich nicht von der Stimmung oder den Empfehlungen anderer Investoren irritieren zu lassen. Graham bringt den Erfolg von Investoren prägnant in einen Satz:
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            „In the end, how your investments behave is much less important than how you behave”
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/05_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [1]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Praktische Umsetzung
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Was im Buch jedoch nicht steht: Erfolg vermittelt für Außenstehende ein sehr trügerisches Bild. Denn nach Außen repräsentiert Erfolg immer das bloße
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Ergebnis
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          . Was die Wenigsten jedoch sehen oder gar erfragen, ist der
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Weg 
zum Erfolg
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          . Nachhaltiger Erfolg stellt sich in den wenigsten Fällen ad hoc ein. Eine
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           solide Vorarbeit
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           systematisches Vorgehen
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          sind essenziell. Aus diesem Grund habe ich in den ersten Beiträgen gezielt
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Grundlagen
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          behandelt, wie beispielsweise typische Anfängerfehler oder psychologische Faktoren beim langfristigen Vermögensaufbau.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In den nächsten Beiträgen geht es nun um die
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           praktische Umsetzung
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und die Auswahl von Unternehmen. Um die Themen in gebührendem Detaillierungsgrad behandeln zu können, werde ich die Inhalte auf
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           mehrere Beiträge
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          verteilen. Im ersten Schritt beschreibe ich die notwendige Voraussetzung für den Kauf von Aktien, nämlich verfügbares
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           freies Kapital
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und wie es sinnvoll aufgeteilt werden soll. Im zweiten Schritt stelle ich insgesamt 15
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           qualitative Merkmale
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          zur Auswahl von Unternehmen vor. Hierzu zählen Faktoren wie Geschäftsmodell, Markt, Eigentümerstruktur oder Unternehmenszustand. Im dritten Schritt erfolgt der Übergang zu
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           quantitativen Faktoren
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          und gängigen
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Kennzahlen
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          , wie beispielsweise Verschuldungsgrade, Margen und Renditen. Werden qualitative und quantitative Merkmale kombiniert und
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           gemeinsam
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          interpretiert, lässt sich final
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           der Wert des Unternehmens
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          ermitteln und somit ein Indikator ableiten, ob der Preis der Aktie günstig, angemessen oder zu hoch ist.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/05_Ablauf.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/05_Ablauf.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Wieviel Geld braucht ein Investor?
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            „Kein Geld, keine Musik“
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           besagt ein bekanntes österreichisches Sprichwort, das auch vollkommen zutreffend für die Börse ist. Denn Kapital stellt eine zentrale Voraussetzung für Investitionen dar. Die wohl häufigste Frage von Einsteigern ist diejenige,
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            wie hoch
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           das Startkapital sein soll, um überhaupt investieren zu können. Reichen bereits wenige Tausend oder sollten es doch mindestens 10, 20 oder gar 50 Tausend Euro sein?
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           In diesem Fall ist die Antwort ziemlich einfach, denn die
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            absolute Höhe
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           des Startkapitals ist für die
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            erzielte Rendite
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           nahezu unbedeutend. Solange es sich um
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            freies Kapital
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           handelt und darüber hinaus
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            genügend Rücklagen
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           für schwarze Tage,
           
                      &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/erfolg-ist-kopfsache"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             siehe Beitrag 04
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           , verfügbar sind, reichen selbst
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            kleine Beträge als Grundstock
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           für den Kauf von Aktien. Zu beachten ist natürlich, dass bei kleinen Beträgen eine
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Diversifikation
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           , also Streuung des Risikos auf viele verschiedene Unternehmen, nur eingeschränkt möglich ist. Außerdem machen die Kaufgebühren einen prozentual
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            höheren Anteil
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           aus, je kleiner das Ordervolumen ist. Dennoch sind dies
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            keine gravierenden Nachteile
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           , wenn der Aufbau von Vermögen langfristig betrieben werden soll. Durch reinvestierte Dividenden und zukünftige Sparraten steigen Diversifikation und Ordervolumen sukzessive.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Mein Start
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich selbst habe während der Finanzkrise vor mehr als 10 Jahren mit ca. 4500€ angefangen zu investieren und dieses Geld zunächst gleichmäßig auf
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            nur drei
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Unternehmen verteilt, was jeweils 1500€ entsprach. Später kamen weitere dazu, sodass sich nach und nach den
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Anteil am Depot
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           und damit
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            die Abhängigkeit
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           von jedem Unternehmen reduzierte. Meine damalige Bank hat mir
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            recht hohe
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Kaufgebühren berechnet, sodass ich pro Kauf mit guten 20€ jeweils ca. 1,5% des investierten Betrages abdrücken musste. Zwischenzeitlich sind die Gebühren der Banken jedoch deutlich gesunken. Insbesondere Online-Banken und Broker ermöglichen bereits
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            für etwa 5€
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Aktien zu handeln. Insofern kann mittlerweile selbst mit geringerem Startkapital eine Verteilung auf ein
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            halbes Dutzend oder mehr Unternehmen
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           kostengünstig realisiert werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wie relativ unbedeutend die absolute Höhe des Startkapitals ist, zeigt das folgende Diagramm. Zum Vergleich stehen langfristige Entwicklungen zweier Vermögen. In einem Fall beträgt das Startkapital ziemlich hohe 10.000€ während es im anderen Fall bei 0€ liegt. Die monatlichen Sparraten betragen jeweils 200€ und die erzielte Rendite
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            nach
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Steuern und Kosten 5,79% pro Jahr, was
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            vor
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Steuern und Kosten 8% entspricht und eine
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            konservative, realistische
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Rendite langfristiger Aktienanlagen ist,
           
                      &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/zuckerbrot-und-peitsche"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             siehe Beitrag 03
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           .
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/05_Startkapital.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/05_Startkapital.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Nach 40 Jahren entstehen Vermögen von 375.000€ bzw. 476.000€, sodass die anfänglichen 10.000€ zu einem Unterschied von ca. 100.000€ führen. Das ist legitim, denn natürlich trägt die Höhe des Startkapitals zum Vermögensaufbau bei. Doch viel interessanter und mächtiger ist der Einfluss
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            der Zeit
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           und die
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            des Zinseszinses
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           : Würde zum Beispiel der Investor zunächst 10.000€ Startkapital ansparen wollen und die monatlichen Einzahlungen von 200€
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            ohne Zinsen
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           auf dem Konto liegen lassen, bräuchte er hierfür 50 Monate bzw. 4,2 Jahre. Grob geschätzt würden ihm also durch den anfänglichen Kapitalaufbau etwa 5 Jahre
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            weniger Zeit
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           zur Verfügung stehen, als dem Investor, der ohne Startkapital loslegt. Er könnte sein Kapital „nur“ 35 Jahre arbeiten lassen, wodurch ein Vermögen von „nur“ ca. 348.000€ entstünde. Dieses wäre somit geringer, als das Kapital desjenigen Investors, der bei null anfangen aber 40 Jahre investieren könnte.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Unter dem Link kannst Du die Höhe Deines Startkapitals und Deine Sparraten individuell eingeben, um den Effekt für Dein Vermögen für verschiedene Anlagedauern zu beziffern
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/05_Entwicklung_Angelegtes_Verm%25C3%25B6gen.xlsx" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             (zum Tool)
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Dieses einfache, doch eindrucksvolle Beispiel zeigt, dass das Manko eines geringen Startkapitals nicht
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            überbewertet
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           werden sollte. Der Vermögensaufbau sollte daher individuell und unabhängig von den eignen
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            „Startbedingungen“
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           wie Erbe oder Schenkungen angegangen werden, denn diese sind zumeist durch die familiäre Situation vorbestimmt und können relativ wenig aktiv beeinflusst werden. Vor allem durch einen
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            langfristigen Anlagezeitraum
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           sowie
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            kontinuierliche Disziplin
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           des Investors, monatliche Sparbeträge zu erbringen und
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            regelmäßig zu investieren
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           , kann hingegen selbst mit geringem Startkapital über die Zeit ansehnliches Vermögen aufgebaut werden.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Kapital und der Sinn von Rücklagen
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Kommen wir zum anfänglichen Zitat von Benjamin Graham: Um langfristig zu investieren und dabei ordentliche Renditen erzielen zu können, ist es immens wichtig, auch
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            schwierige Börsenphasen
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           durchzustehen und diszipliniert zu bleiben. Wer zudem über ausreichend Cash-Reserven verfügt, wird
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            günstige Kaufgelegenheiten
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           sehen, während andere panisch reagieren und ihre Aktien zu Schnäppchenkursen abstoßen. In diesem Sinne gilt es, sich Gedanken über die Aufteilung des freien Kapitals zu machen. Zur Erinnerung: Als freies Kapital bezeichne ich das Kapital um die persönlichen
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Rücklagen geminderte Geld, was langfristig nicht benötigt wird
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           und investiert werden kann,
           
                      &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/erfolg-ist-kopfsache"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             siehe Beitrag 04
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das freie Kapital, das grundsätzlich für den Kauf von Aktien zur Verfügung steht, sollte
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            niemals vollständig
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           investiert werden, sondern immer ein gewisser Teil als sogenannte Cash-Reverse bestehen. Denn an der Börse sind regelmäßige „Crashs“ völlig normal und gehören zum Tagesgeschäft, ganz egal ob sie heftig oder moderat sind, kurz oder lang andauern. Fallende Aktienkurse und irrationales Verhalten der Investoren gehören zur Börse, wie der Muskelkater zum Sport: Er zeigt, dass man
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            kurzfristig
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           übertrieben hat, aber ändert nichts an der Tatsache, dass Sport grundsätzlich sehr sinnvoll ist und Gutes für Geist und Seele bewirkt.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Kurzum: Cash-Reserven sind enorm wichtig, um in Krisenzeiten liquide zu sein und zu günstigen Preisen
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            massiv investieren
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           zu können. Der berühmte Investor Warren Buffett bezeichnet das als die
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            „1000 Dollar Regel“
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           , die er vor vielen Jahren von seinem Großvater lernte und heute auf sein Unternehmen Berkshire Hathaway übertragen hat – mit der Ergänzung, dass aus 1000 Dollar bei ihm 10 Milliarden Dollar wurden
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/05_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [3]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Kein Wunder also, dass er während der Finanzkrise im Jahr 2008
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            in nur 25 Tagen 15,6 Mrd. USD
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           investieren und viele Unternehmensanteile zum Discounterpreis kaufen konnte
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/05_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [4]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           , während der Markt hochgradig ausgetrocknet war und die Banken Angst hatten, überhaupt Geld zu verleihen.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die spannende Frage ist nun: In welchem Verhältnis sollte das freie Kapital aufgeteilt werden? Und wie so oft, ist die Antwort individuell. Sie hängt von der Höhe der jeweiligen
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Marktsituation
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           , der Relation von monatlichen
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Einzahlungen zur Depotgrößte
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           sowie persönlichen
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Geduld
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           ab. Grundsätzlich gilt, dass je geringer die monatlichen Einzahlungen in Relation zur gesamten Größe des Depots sind, desto weniger beeinflusst jeweils ein einzelner Neu- oder Zukauf die gesamte Rendite. Das richtige Timing gewinnt hier an Bedeutung, denn mit steigendem Depotvolumen kommt es verstärkt darauf an, in den richtigen Zeitpunkten relativ
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            umfangreiche
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Käufe zu tätigen. 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Des Weiteren lohnt sich ein Blick auf die
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Marksituation
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           als Ganzes: Denn
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            je höher die Kurse
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           und
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            je schneller sie gestiegen sind
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           , desto vorsichtiger sollte man werden, da die allgemeine Wahrscheinlichkeit für Rückschläge zunimmt. So sind beispielsweise die Kursindizes des deutschen DAX und des amerikanischen S&amp;amp;P 500 seit ihren Tiefstständen im März 2020 innerhalb von
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            weniger als fünf Monaten
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           um etwa 42% gestiegen, zuzüglich eventueller Dividendenzahlungen
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/05_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [5]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Vor dem Hintergrund der weiterhin negativen wirtschaftlichen Aussichten erscheint dieser Anstieg vorwiegend durch finanzpolitische Maßnahmen der Staaten und Zentralbanken begründet und ist somit fragil. Dennoch: Keiner,
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            wirklich keiner
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           , kann die zukünftige Börsenentwicklung verlässlich vorhersagen. Daher ist ein jahrelanges Warten auf den großen Knall und
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            gar nicht
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           zu investieren ist genauso falsch, wie das gesamte freie Kapital auf
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            einmal zu verschießen
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           .
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_BP_Div.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/05_Kursverlauf.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Zuletzt spielt auch die
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Geduld
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               und
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                persönliche Erfahrung
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               des Investors eine Rolle, wieviel freies Kapital direkt investiert und wieviel für „Schnäppchen“ reserviert werden soll. Je geduldiger und erfahrener der Investor ist, desto leichter fällt es ihm, hohe Kurse
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                „auszusitzen“
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               und auf günstige Gelegenheiten zu achten. Auch wenn diese erst
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                in einigen Jahren kommen
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               sollten.
               
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                &lt;font&gt;&#xD;
                  
                                  
                 Praxisbeispiel: 60-40-Regel
                
                                &#xD;
                &lt;/font&gt;&#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Ich persönlich budgetiere mein
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                freies Kapital
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               gemäß meiner 60-40-Regel. Etwa 60% des freien Kapitals stehen kurzfristig für Investitionen bereit, während die restlichen 40% als Cash-Reserve dienen und für günstige Kaufgelegenheiten in Crashphasen vorbehalten bleiben. Sobald ich ca. 1500 bis 2500€ an kurzfristigem freiem Kapital angehäuft habe, kaufe ich neue Aktien. Das übrige Geld verbleibt als
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Cash
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               oder investiert in
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                hochgradig liquide
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               Anleihen von
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                ausfallsicheren
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               Staaten wie USA, Deutschland oder Schweiz zeitlich unbefristet. Dadurch, dass mein Depotvolumen bereits um ein Vielfaches größer ist als die monatlich neu hinzukommenden Einzahlungen aus Ersparnissen und Dividendenzahlungen, ist bei mir die hohe Gewichtung der Rücklagen sinnvoll. Würde mein Depot jedoch ein geringeres Volumen aufweisen, böte sich eine stärkere Gewichtung des kurzfristigen Investitionsbudgets an. Zudem habe ich mittlerweile einen langen Geduldsfaden und kann der Versuchung widerstehen, Aktien zu kaufen, wenn mich der Preis
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                nicht vollkommen
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               überzeugt.
              
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Fazit
              
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Es gibt keinen Mindestbetrag, der notwendig ist, um überhaupt in Aktien investieren zu können. Vielmehr reichen schon einige hundert bis tausend Euro als Startkapital. Wichtiger als die
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                absolute Höhe
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               ist jedoch vor allem der Umstand, dass Investoren auf dieses
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                „freie“
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               Kapital
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                langfristig
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               nicht angewiesen sind. Nur so wird die Gefahr gemindert, zu Tiefstkursen Aktien verkaufen
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                zu müssen
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               wenn Kapital dringend benötigt werden sollte. Noch klüger ist es, darüber hinaus das freie Kapital in zwei Töpfe zu unterteilen: In einen Teil der
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                kurzfristig
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               investiert werden kann und einen Teil, der als
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Cash-Reserve
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               dient und für günstige Kaufgelegenheiten vorgesehen ist. Die prozentuale Aufteilung zwischen den beiden Töpfen richtet sich nach der aktuellen Marktphase sowie dem Verhältnis der monatlichen Sparraten zum Depotvolumen.
               
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
           Das
           
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Quellenverzeichnis
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
           zu diesem Eintrag findest Du 
hier.
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/111213-fe9f4eb3.jpeg" length="2732938" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 16 Aug 2020 15:49:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/kein-geld-keine-musik</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktie,Geschäftsmodell,Fehler,Anteile,Anfänger,Dividendenrendite,Berkshire Hathaway</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>04: Erfolg ist Kopfsache</title>
      <link>https://www.moneying.de/erfolg-ist-kopfsache</link>
      <description>Erfolgs ist Einstellungssache. Deine Denkweise entscheidet erheblich über die erzielte Rendite - und das viel mehr, als das anfängliche Kapital.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                 Kopf oder Zahl? Wieso Erfolg an der Börse Einstellungssache ist und wenig mit Geld zu tun hat
                 
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
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                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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           In den bisherigen Beiträgen wurden verschiedene Ziele privater Geldanlage thematisiert und erklärt, warum die Strategie des Value Investing enorm behilflich ist, diese Ziele zu erreichen. Insbesondere wer typische Anfängerfehler
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.moneying.de/typische-fehler" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             (Beitrag 01)
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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           vermeidet, kann selbst mit kleinen Beträgen langfristig sehr hohe Vermögen aufbauen: Renditen von mehr als 8% pro Jahr erscheinen für die meisten Sparer unrealistisch, ja sogar betrügerisch, doch mit Aktien ist das langfristig nichts Außergewöhnliches. Ein bekanntes Beispiel? Bitteschön: Der deutsche Versicherer Allianz hat in den letzten 10 Jahren für seine Aktionäre eine Brutto-Rendite von 16,8% jährlich erzielt, bestehend aus Kurssteigerungen und Dividendenzahlungen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/04_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [1,2]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           . Der Rückversicherer Münchener Rück kommt im selben Zeitraum auf 16,3% jährlich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/04_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [1,3]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Nicht schlecht, für ziemlich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            „langweilige“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Unternehmen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/04_Kursverlauf.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/04_Kursverlauf.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
            
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/04_Dividendenrendite.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Doch welche Faktoren entscheiden darüber, ob es Investoren gelingt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            langfristig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und erfolgreich in Aktien zu investieren? Zu unterteilen gilt es hier zwischen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            monetären
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            psychologischen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Aspekten. In diesem Beitrag zeige ich, wieso nicht das Geld, sondern vor allem der Kopf den langfristigen Erfolg erheblich beeinflusst!
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Monetäre Faktoren
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Um Wertpapiere jeglicher Art an der Börse handeln zu können, wird ein
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Depot
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           benötigt das mit einem
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Konto
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           verknüpft ist. Onlinebanken bieten häufig Konten und Depots an, ohne jegliche
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            laufenden
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Kosten. Die
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            einmalig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           anfallenden Kosten für Kauf oder Verkauf liegen pauschal bei etwa 10€, wenn an deutschen Börsen Aktien im Wert von bis zu 10.000€ gehandelt werden
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/04_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [4]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Und obwohl es im Internet viele Angebote gibt, wo für unter 5€ gehandelt werden kann, bevorzuge ich aus naheliegenden Gründen etablierte Banken: Da mir persönlich die
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Einmalkosten
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           aufgrund der langen Anlagedauer nicht besonders wichtig sind, achte ich bei der Auswahl meiner Depotbanken nicht auf den
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Preis
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , sondern die
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Qualität
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Mir ist beispielsweise wichtig, dass meine Bank mich kostengünstig von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Quellensteuern
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , die auf ausländische Dividendenzahlungen anfallen, befreien kann, gute
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            telefonische Erreichbarkeit
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           bietet sowie einen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            modernen technologischer Stand
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           hat. Das ist für mich entscheidender als die Höhe einmalig anfallender Kosten. Besonders gute Erfahrung habe ich mit der DKB gemacht und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Zur Erinnerung: das ist eine authentische Empfehlung, keine bezahlte Werbung, siehe
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.moneying.de/vorstellung" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             (Vorstellungsrunde)
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           .
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Neben Konto und Depot ist der bei Weitem wichtigste monetäre Faktor das
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            freie Kapital
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Freies Kapital ist dasjenige Geld, was
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            langfristig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           nicht benötigt wird und somit in
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            risikobehaftete
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Anlagen investiert werden kann. Um die Bedeutung von freiem Kapital zu verdeutlichen, müssen wir zunächst einen Schritt zurück gehen: Grundsätzlich ist es für jeden Investor zuerst zwingend notwendig, genügend Rücklagen zu haben. Rücklagen sind Ersparnisse, die
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            kurzfristig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           verfügbar und somit
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            liquide
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           sind. Wenn beispielsweise Dein Auto kaputt geht, Du Deinen Job verlierst oder länger krankgeschrieben wirst, brauchst Du diese Ersparnisse,
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            und zwar schnell
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Bei den Rücklagen geht es ausdrücklich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            nicht
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           darum Rendite zu erzielen, sondern den reinen Sicherheitsaspekt zu befriedigen. Das Geld darf also in keinem Fall investiert werden, sondern muss ohne Wertschwankungen für Dich schnell verfügbar sein. Die absolute Höhe der Rücklagen kannst nur Du sinnvoll bestimmen, denn sie hängt von Deiner
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Lebenssituation
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , Deinem persönlichen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Sicherheitsbedürfnis
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und Deinen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            monatlichen Ausgaben
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           ab. Grob gesagt, sollten Deine Rücklagen ausreichen um im Notfall einen Zeitraum von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            drei bis sechs Monaten
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           finanziell überbrücken zu können.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ein weiterer wichtiger Punkt sind Schulden. Wer Konsumschulden hat, hat an der Börse nichts zu suchen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Punkt.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die Entschuldung hat absoluten Vorrang, erst dann beginnt der Aufbau von freiem Kapital. Hierzu gibt es einen nützlichen Ratgeber der Verbraucherzentrale
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/04_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [5]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Auch wenn die Verlockung groß ist, mithilfe der Zinsdifferenz durch schuldenfinanzierte Investitionen hohe Renditen zu erzielen, ist privaten Investoren von diesem Vorgehen dringend abzuraten, da ein Vielfaches des eingesetzten Kapitals verloren gehen kann. Falls Dir „Berater“ also hierzu raten:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            lauf so schnell Du kannst.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Das Geld von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            schuldenfreien Investoren
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , das über die Höhe der Rücklagen hinausgeht und langfristig nicht benötigt wird, ist das
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            freie Kapital
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Wenn Du in einem Jahr ein neues Auto kaufen oder ein Haus bauen willst, darfst Du das hierfür eingeplante Geld nicht zum freien Kapital zählen und in Aktien investieren. Das Risiko kurzfristiger Wertverluste ist einfach zu hoch. Verwechsle also bitte niemals Rücklagen und freies Kapital. Stell wirklich sicher, dass Du das freie Kapital tatsächlich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            langfristig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           nicht brauchst. So entgehst Du der Gefahr, in schlechten Börsenzeiten Deine Aktien verkaufen zu müssen, um an Geld zu kommen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Genial einfach: Nur freies Kapital darf an die Börse!
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Psychologische Faktoren
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Erfolg ist bekanntlich Einstellungssache und beginnt daher immer im Kopf. Bei der Geldanlage ist es natürlich nicht anders. Auch hier ist das richtige Mindset von unschätzbarer Bedeutung für den Vermögensaufbau. Entscheidende Faktoren sind
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Konsumverzicht, Risikobereitschaft, realistische Vorstellungen, Nervenstärke
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Lernbereitschaft.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Nachfolgend möchte ich jeden Punkt detailliert vorstellen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die Bereitschaft auf kurzfristigen Konsum zu verzichten ist zwingend notwendig für den langfristigen Erfolg bei der Geldanlage. Wer nicht bereit ist, heute einen Teil seines Geldes zu sparen um sich zukünftig davon etwas wert- oder sinnvolleres zu leisten, wird sein Geld nie vermehren können. Wer seine Einnahmen dauerhaft vollständig ausgibt, wird keine Gelegenheit haben, Reserven zu bilden und sich auf schwarze Tage vorzubereiten. Wer jedoch bereit ist, punktuell und gezielt zu verzichten, kann Teile seiner Einnahmen sparen, Rücklagen bilden und das freie Kapital langfristig für sich arbeiten lassen. Die
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            mentale Stärke
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , konsequent zu sparen und seine Ersparnisse nicht nach wenigen Jahren bereits anzutasten ist wichtiger, als die
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            absolute Höhe des anfänglichen Kapitals
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           .
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Genial einfach: Mit Verzicht zum Erfolg – weniger ist manchmal mehr!
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Risiko und Rendite sind beides Seiten, der ein und derselben Medaille. Je höher das Risiko einer Anlageklasse, desto höher die damit erzielbaren Renditen. So steigt beispielsweise von Spareinlagen, über Anleihen bis hin zu Aktien tendenziell sowohl das Risiko für Verluste und Wertschwankungen aber auch gleichzeitig auch die mögliche Rendite. Wer durch Investitionen Vermögen aufbauen möchte, wird es nicht durch Spareinlagen oder Anleihen schaffen. Diese Anlageformen sind zwar „sicher“ im klassischen Sinne, doch da die Renditen unterhalb der Inflationsrate liegen, führen sie wegen der aktuellen Zinspolitik der Zentralbanken
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://www.moneying.de/finanzieller-urknall"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             (siehe Beitrag 0)
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           schleichend zum Kaufkraftverlust des Geldes.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Und das sicher.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Vermögensaufbau beginnt also damit, sich Risiken der Geldanlage bewusst zu machen und durch sinnvolle Auswahl der Investitionen sowie deren Streuung das Risikomaß in einen für sich unkritischen Bereich zu senken. Trotz Wertschwankungen ist es für jeden Investor wichtig, nachts gut schlafen zu können und die Börsenstimmung nicht auf das reale Leben zu übertragen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Genial einfach: Know (your) risk, know fun!
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Insbesondere Anfänger haben vollkommen unrealistische Vorstellungen von Aktien. Dies hängt wohl damit zusammen, dass bei Facebook &amp;amp; Co. häufig irgendein Flippie prahlt, mit
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            „der“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Aktie
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            über Nacht
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           das ganz
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            große Geld
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           gemacht zu haben. Selbst wenn es vereinzelt wahr ist, war doch häufig Glück und nicht Können die treibende Kraft. Zeit also, Dir ein realistisches Bild zu vermitteln.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Erstens:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Erfolg kommt nicht über Nacht. Vermögensaufbau ist ein Marathon, kein Sprint. Arbeiten, sparen, investieren
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.moneying.de/zuckerbrot-und-peitsche" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             (Beitrag 03)
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           - dieser Zyklus muss mehrmals durchlebt werden, bevor man am Ziel ist.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Zweitens:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Du wirst nicht reich. Auch wenn es jetzt ein Downer ist, aber selbst als erfolgreicher Investor mit soliden 10% Rendite pro Jahr wirst Du nicht megareich. Du wirst vermögend, sehr sogar. Vermögender als viele Anderen. Du wirst keine Geldsorgen haben, finanziell frei sein und tun und lassen können was Du willst – aber für eine Villa am Meer, Privatjet und Luxussportwagen, wie es oft suggeriert wird, wird es wahrscheinlich nicht reichen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Drittens:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Du brauchst keine Gurus oder Geheimtipps. Um genau zu sein, brauchst Du nicht einmal
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            mich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Sobald Du gelernt hast, Unternehmen auszuwählen und eigenständig zu investieren, brauchst Du nichts außer einem Taschenrechner und Deinem Verstand.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Genial einfach: Realistische Vorstellungen helfen, den richtigen Weg zu gehen!
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
          
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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           Die Kurse an den Börsen schwanken bekanntlich sehr stark, was als Volatilität bezeichnet wird. Das führt dazu, dass auch der Wert des eigenen Vermögens stark schwanken kann. Anders als der Wert des Eigenheims, der natürlich ebenfalls schwankt, kann man den Kurs seiner Aktien täglich und aktuell einsehen. Daher muss sich jeder Investor zunächst klar machen, wieviel Schwankungen er ertragen kann. Jeder muss für sich selbst beantworten, wie er sich fühlen würde, wenn sein Aktiendepot um 10%, 30% oder sogar 50% fällt. Es hilft ungemein, wenn man im Vorfeld weiß, wieviel Risiko man ertragen kann und was solche Schwankungen für einen selbst, aber auch das Umfeld, bedeuten.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ich habe wortwörtlich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            gekotzt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , als vor mehr als 10 Jahren meine erste Aktie um 20% gefallen war. Ich fühlte mich körperlich schlecht und machte mir Vorwürfe, mein Geld verloren zu haben. Im Umkehrfall konnte ich aber auch nächtelang nicht schlafen, als eine andere Aktie zum ersten Mal um 100% gestiegen war und ich 20 Stunden am Tag überlegt habe, wann der richtige Moment gekommen ist zu verkaufen. Heutzutage sind Schwankungen in dieser Größenordnung für mich kein Problem, jedoch hat es durchaus lange gedauert, bis ich diese nervliche Widerstandfähigkeit aufgebaut habe. Der berühmte Börsenspekulant André Kostolany formulierte sehr treffend: „Gewinne an der Börse sind Schmerzensgeld - erst kommen die Schmerzen, dann das Geld“.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Genial einfach: Die Kurse schwanken – Deine Stimmung sollte es nicht!
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Kein Meister fällt vom Himmel, auch nicht vom Börsenhimmel. Daher ist es wichtig, nach gemachten Fehlern nicht den Kopf in den Sand zu stecken oder sogar dem Aktienmarkt den Rücken zu kehren. Vielmehr sollten die eigenen Fehler analysiert, aufgearbeitet und schriftlich dokumentiert werden. Warum hast Du Dich damals entschieden in diese und jene Aktie zu investieren? Was hast Du bei Deinen Überlegungen übersehen? Wo warst Du zu optimistisch? Das Ziel sollte sein, den gleichen Fehler genau ein Mal zu machen und für die Zukunft gewappnet zu sein. So werden zukünftig Fehler vermieden und resuliteren in einer höheren Rendite.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Genial einfach: Aus Fehlern lernen, stetig besser werden!
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Praktische Umsetzung
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Abschließend möchte ich zeigen, wie ich persönlich die oben genannten Faktoren praktisch umsetze: Ich habe genau zwei Konten, beide ohne laufende Kosten. Eines, auf das mein Gehalt eingeht und Ausgaben für Miete, Handy, Auto etc. abgehen. Ich lasse einen bestimmten Betrag als Rücklage auf diesem Konto, sozusagen meine
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            „Schwarzer Tag“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Kasse. Diese Rücklage hilft mir dabei, in ungewissen Zeiten, wie jetzt gerade, keine Sorgen um Geld machen zu müssen. Darüber hinaus definiere einen festen Betrag, den ich monatlich langfristig sparen und investieren möchte. Er ist so gewählt, dass es ein gesunder Kompromiss zwischen Verzicht und Konsum ist. Diesen Betrag überweise ich auf mein anderes Konto, das mit meinem Depot verknüpft ist. Ich nenne es liebevoll mein
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            „Einbahnstraßenkonto“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , siehe gestrichelter Kasten im Bild unten. Die einkommenden monatlichen Sparraten (grüner Pfeil) werden auf zwei Töpfe aufgeteilt. Ein Topf steht für Investitionen (blauer Kasten) und beinhaltet Neu- oder Zukäufe von Aktien, die ich in den nächsten Monaten tätigen werde. Erhalte ich von diesen Aktien Dividenden, führe ich diese zurück in den Investitionstopf. Der andere Topf heißt „Gelegenheiten“ und dient für Rücklagen, denn auch an der Börse gibt es
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            „schwarze Tage“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Kommt so eine Phase, wie beispielsweise Mitte März dieses Jahres, kaufe ich von diesem Geld massiv Aktien. Wenn es keine Gelegenheiten gibt, liegt das Geld in diesem Topf und wartet.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Teilweise mehrere Jahre.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/04_Praxisbeispiel.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/04_Praxisbeispiel.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Das Ziel von meinem Einbahnstraßenkonto ist, dass ich nicht in Versuchung gerate, kurzfristig auf dieses Geld zuzugreifen. Es in meinem Kopf also als nicht verfügbar abgespeichert. So stelle ich sicher, dass mein Geld
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            langfristig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           angelegt werden kann und ich mir keine Sorgen machen brauche wegen kurzfristiger
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Schwankungen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           an der Börse.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Fazit
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die absolute Höhe des Startkapitals, das anfänglich an der Börse investiert werden kann, hängt von vielen Faktoren ab: Einige Menschen kommen in wohlhabenden, andere in weniger wohlhabenden Familien zur Welt. Die einen „erarbeiten“ sich Vermögen über mehrere Jahre, die anderen erben es auf einen Schlag. Der eine verdient und spart viel, der andere wenig. Diese „Startbedingungen“ sind hochgradig individuell und können nur kaum beeinflusst werden. Doch selbst für diejenigen, die mit
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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            „wenig“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           Kapital an die Börse gehen, ist der Wettbewerbsnachteil verhältnismäßig gering: Durch Konsequenz, Ausdauer und maßvolle Risikobereitschaft können selbst mit kleinen Beträgen langfristig Vermögen entstehen, die relativ zur Ausgangslage enorm hoch sind. Wie das geht, gucken wir uns in den nächsten Beiträgen an. Denn nach diesen fundamentalen Vorbereitungen, zeige ich wie man vorgeht, um interessante Unternehmen zu identifizieren und in diese zu investieren.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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      <pubDate>Sun, 02 Aug 2020 16:38:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/erfolg-ist-kopfsache</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktie,Inflation,Investing,Realverzinsung,Anteile,Value Investing,Beginn,EZB,Leitzins,Unternehmen</g-custom:tags>
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      <title>03: Zuckerbrot und Peitsche</title>
      <link>https://www.moneying.de/zuckerbrot-und-peitsche</link>
      <description>Was sind Ziele der Geldanlage und wie selbst kleine Beträge zu extrem großen Summen werden, zeige ich Dir in diesem Beitrag.</description>
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                 Warum auch Kleinvieh extrem viel Mist macht und es für Dich enorm wertvoll ist
                 
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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           Wer ein Haus bauen möchte, das die nächsten 30 Jahre und mehr überstehen soll, fängt logischer Weise mit einem soliden Fundament an. Warum sollte es bei der Geldanlage also anders sein? Um an der Börse
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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            langfristig erfolgreich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           investieren zu können, muss zuerst das persönliche finanzielle Fundament errichtet werden. Daher zeige ich in diesem und dem nächsten Beitrag, welche Schritte notwendig sind, um den Grundstein für Deinen finanziellen Erfolg der nächsten Jahrzehnte zu legen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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           Um anzukommen, muss man zuerst wissen, wo es überhaupt hin gehen soll. Man braucht ein Ziel und eine Motivation, den Weg zum diesem Ziel zu gehen. Der Weg kann lang und beschwerlich werden, daher ist genügend Motivation zum Durchhalten zwingend notwendig. Für die Geldanlage bedeutet es, dass klar sein muss, welches Ziel die Anlage verfolgen soll und welche Motivation zugrunde liegt. Die häufigsten Ziele sind Altersvorsorge, Aufbau von passivem Einkommen sowie Aufbau oder Erhalt von Vermögenswerten.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Altersvorsorge
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wer regelmäßig einen Teil seines Einkommens spart und langfristig investiert, tut es meistens mit dem Ziel, für sein Alter vorzusorgen. Und so
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            langweilig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           wie es sich anhört, so
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            enorm wichtig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           ist es zugleich. Denn das sogenannte Rentenniveau, also das Verhältnis der
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            durchschnittlichen Rente
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           zum
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            durchschnittlichen Gehalt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [1]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , sinkt kontinuierlich. Während es im Jahr 2000 noch bei 52,9% lag
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [2]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , beträgt der Wert für 2020 nur noch 47,6%
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [3]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und wird bis 2030 auf 44,3% sinken
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [3]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Für die Zeit danach sind die Prognosen ungenau, doch ein weiterer Abfall auf unter 40% ist sehr wahrscheinlich, da zukünftig jedem Erwerbstätigen mehr Rentner gegenüberstehen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [4]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Zudem steigt der steuerpflichtige Anteil der Rente kontinuierlich an, was dazu führt, dass Renten ab dem Jahr 2040 vollständig versteuert werden müssen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [5]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Die folgende Grafik fasst die tatsächliche (blau) und prognostizierte (orange) Entwicklung des Rentenniveaus zusammen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Rentenniveau.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/03_Rentenniveau.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Mit diesen Zahlen und den offiziellen Prognosen möchte ich keineswegs Panik stiften und erst recht nicht Werbung für Spar- oder Riesterverträge machen, wie sie oftmals Ahnungslosen aufgeschwatzt werden. Was ich vielmehr möchte ist, insbesondere jüngere Menschen zu sensibilisieren, sich mit ihrer Altersvorsorge zu auseinander zu setzen, auch wenn die Rente noch
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            „weit hin“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           ist und das Thema ziemlich öde ist. Informiere Dich bitte nicht
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            bei Verkäufern
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , sondern objektiven und seriösen Quellen wie etwa
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [6-9]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Spare regelmäßig einen Teil Deines Gehaltes und lege es
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            langfristig, kostengünstig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           an. Ich bin überzeugt, dass Du dadurch ein solides Fundament für Dein Alter schaffen wirst.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Passives Einkommen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ein weiteres und sehr beliebtes Ziel der Geldanlage ist es, sich sogenannte passive Einkommensquellen aufzubauen. Anders als aktive Einkommen, wie das Gehalt von Angestellten, muss bei passiven Einkommen für das Geld
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            nicht
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           aktiv
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            gearbeitet
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           oder etwas
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            geleistet
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           werden
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [10]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Passive Einkommen können beispielsweise aus Lizenzen, Vermietungen oder eben Erträgen aus Kapitalanlagen wie
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Aktien
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           oder
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Anleihen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           entstehen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wer bei seiner Geldanlage passive Einkommen generieren möchte, investiert vorwiegend in Dividendentitel. Als Dividendentitel werden solche Unternehmen bezeichnet, die seit Längerem bestehen, ein ausgereiftes Geschäftsmodell haben und am Markt bereits etabliert sind. Da sie größtenteils
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            „ausgewachsen“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           sind und für die Expansion keine größeren Investitionen mehr benötigen, zahlen sie regelmäßig einen Teil ihrer Gewinne in Form von Dividenden an die Aktionäre aus. Die Auszahlung erfolgt jährlich, halb jährlich oder quartalsweise. Das Verhältnis von jährlicher Dividendenhöhe zu Aktienkurs wird als (Brutto)-Dividendenrendite bezeichnet und stellt die Verzinsung des eingesetzten Kapitals dar
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [11]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           .
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Da der Kauf von Aktien mit sehr geringen Nebenkosten verbunden ist, kann selbst mit kleinen Beträgen in mehrere verschiedene Unternehmen investiert und somit das Risiko gestreut werden. Dadurch sinkt die Abhängigkeit von einem bestimmten Unternehmen hinsichtlich erwarteter Dividendenzahlungen. Außerdem werden Aktien, anders als etwa vermietete Immobilien, nicht mit geliehenem Geld gekauft. Somit muss kein Kredit getilgt werden und das generierte Einkommen steht dem Investor
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            direkt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           zur Verfügung.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Vermögensaufbau
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Häufig erfolgt die Investition in Aktien aus dem Wunsch nach langfristigem Aufbau oder Erhalt des Vermögens, weil beispielsweise ein Erbe angefallen ist oder ebendieses für die eigenen Kinder vorbereitet werden soll. Denn trotz regelmäßig wiederkehrender Krisen und Abstürzen an den weltweiten Börsen, ist es mithilfe von Investitionen in Aktien langfristig möglich eine sehr hohe Rendite zu erzielen und damit die Inflation, also die stetige Entwertung des Geldes, deutlich zu schlagen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [12]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . So betrug in Deutschland die Inflation im Durchschnitt der letzten 15 Jahre 1,4% jährlich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [13]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Unter Berücksichtigung
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            wiederangelegter Dividenden
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , stieg im selben Zeitraum der amerikanische Index S&amp;amp;P 500 durchschnittlich 9,2% pro Jahr und der deutsche DAX immerhin um 7,9% - und das trotz der großen Finanz- und Staatsschuldenkrise in 2007 und den Folgejahren
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [14,15]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Wurden gezahlte Dividenden jedoch nicht reinvestiert, betrug die jährliche Kurssteigerung nur 6,7% respektive bzw. 4,4%
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Das heißt, je langfristiger Investoren bei ihrer Geldanlage planen und je geringer ihr Bedarf, Dividenden abzuschöpfen, desto stärker reduzieren sich Verlustrisiko und desto höher ist die erzielbare Rendite.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Kursentwicklung.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/03_Kursentwicklung.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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            Vorteile für junge Investoren
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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           Mein persönliches Herzanliegen ist es, junge Menschen zu motivieren, sich mit der Geldanlage zu beschäftigen. Investieren wird in keinem Schulfach behandelt. Daher haben viele ganz einfach keinen Zugang zu diesem Thema. Der erste Schritt ist bekanntlich immer der schwierigste: sich selbst zu überwinden und zu beginnen, Wissen aufzubauen. Ich hoffe mit moneyIng. dazu beizutragen!
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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           Junge Menschen, vor allem Studenten und Berufseinsteiger, haben einen unglaublich mächtigen Freund an ihrer Seite: die Zeit. Denn je größer die Zeit ist, in der das Geld investiert werden kann, desto länger und stärker wird der Zinseszinseffekt genutzt. Werden beispielsweise erhaltene Dividenden erneut angelegt, tragen sie dazu bei, zukünftig noch mehr Dividenden zu generieren. Es entsteht exponentielles Wachstum – sozusagen ein Schneeballeffekt, nur eben im positiven Sinne.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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           Neben dem Zinseszinseffekt sorgt der lange Anlagehorizont junger Investoren dafür, dass die Gefahr von Wirtschaftskrisen und Börsencrashs deutlich reduziert wird. Denn wer sein Geld erst in 20 oder 30 Jahren braucht, dem bedeuten die täglichen Börsenschwankungen wenig. Auch verliert ein Börsencrash dann seinen Schrecken, da sich die Kurse in den nächsten Jahren erholen können. Vielmehr noch: Krisen können bewusst genutzt werden, um zu günstigen Kursen starke Unternehmen zu kaufen. Wer sein Geld jedoch in wenigen Jahren liquide braucht, der wird von einem Zusammenbruch der Börse hart getroffen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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            Genial einfach: Zeit als großer Vorteil junger Investoren!
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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            Drei verdammt gute Ratschläge
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ich rate jedem Leser, die folgenden drei Dinge zu befolgen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Erstens:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Es ist wichtig, eine Arbeit zu haben, von der Du gut leben kannst. In diesem Zusammenhang sollte die Bedeutung einer guten Ausbildung oder dem Studium nicht unterschätzt werden, denn das Einkommen aus der Arbeit ist im Leben in der Regel die wichtigste Einnahmequelle.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Zweitens:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Es ist sehr sinnvoll, sich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            so früh wie möglich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           an zu gewöhnen, von diesem Einkommen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            regelmäßig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           einen gewissen Teil zu sparen. Wieviel gespart werden kann, muss jeder für sich selbst entscheiden. In Deutschland beträgt die durchschnittliche Sparquote 10,9% vom Einkommen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [17]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Doch je nach Lebenssituation kann Deine persönliche Sparquote auch deutlich mehr oder weniger sein: Wer beispielsweise nach dem Studium als Berufseinsteiger bei einem Gehalt von 2000€ noch günstig bei den Eltern oder in einer WG wohnt, sollte keine Probleme, monatlich 200€ oder sogar deutlich mehr, zu sparen. Wichtig ist beim Sparen eine gesunde Balance zu finden zwischen Verzicht und Lebensfreude, damit das Sparen nicht als Belastung empfunden wird und nach einigen Monaten eingestellt wird.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Drittens:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           Als letztes geht es darum, die Ersparnisse langfristig zu investieren. Du solltest einen gewissen Betrag haben, der für schwarze Tage vorgesehen ist. Dieses Geld darf auf keinen Fall investiert werden und muss schnell verfügbar sein. Dieser Notgroschen sollte so hoch sein, dass Du trotz Jobverlust oder Krankheit Deine monatlichen Kosten davon etwa drei bis sechs Monate begleichen kannst. Das gibt Dir Rückendeckung für schwere Zeiten.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Deine
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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            restlichen Ersparnisse
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           können an der Börse investiert werden. Bleiben wir bei unserem anfänglichen Beispiel: Wer nach Ausbildung oder Studium mit 25 Jahren beginnt monatlich 200€ zu sparen und das Geld in Aktien investiert, kann langfristig mit etwa 8% pro Jahr rechnen, wie ich eingangs erklärt habe. Nach Steuern (Kapitalertragssteuern und Solidaritätszuschlag betragen 26,38%) und Kosten (0,1% pro Jahr, gemäß Buy and Hold) beträgt die Rendite ca. 5,9%, was dazu führt, dass nach 40 Jahren, also zum Renteneintritt, ein Vermögen von etwa 375.000€ entsteht. Anders als die Rente selbst, ist dieses Vermögen sogar bereits versteuert. Wer das Geld über die nächsten 20 Jahre im Ruhestand aufbrauchen möchte, kann sich monatlich etwas mehr als 1.500€ entnehmen. Es ist eine gigantische Summe, wenn man bedenkt, dass nur 200€ gespart wurden! Werden die 200€ jedoch zinslos auf dem Konto gespart, entstehen nach 40 Jahren nur kümmerliche 98.000€. Dieses Rechenbeispiel zeigt, wie groß der Zinseszinseffekt bei langfristigen Investitionen unterstützt.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Genial einfach: Mit System zum Vermögen!
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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           (Tatsächlich ist das Vermögen sogar noch höher, da a) der
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            effektive Steuersatz
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           infolge von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            steuerlichen Freibeträgen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           oder der
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Günstigerprüfung
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           bei der Steuererklärung sowie Kursgewinnen, die erst am
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Ende der Laufzeit
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           versteuert werden müssen, deutlich geringer ist und b) die Sparrate von 200€ im weiteren Verlauf des Lebens
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            erhöht
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           wird, wenn man Gehaltserhöhungen bekommt und nominal mehr sparen kann. Aber als Ingenieur schätze lieber immer
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            „zur sicheren Seite“
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , also nach unten ab.)
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Verm%25C3%25B6gensentwicklung.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/03_Verm%C3%B6gensentwicklung.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
               Um zu verdeutlichen, wie groß der Einfluss der erzielten Rendite ist, habe ich im Bild für die monatliche Sparrate von 200€ drei Szenarien unterschieden. Bei
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                „schlecht“
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
               beträgt die Rendite vor Steuern und Kosten nur 8%, was eher am unteren Ende der Entwicklung der internationalen Börsen ist. Bei
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                „mittel“
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
               beträgt die Rendite 10%, was sehr realistisch ist. Und bei
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                „gut“
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
               beträgt die Rendite 12%, was ebenfalls realistisch ist, wenn man intelligent investiert und typische Fehler vermeidet, wie ich sie im
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                &lt;a href="https://www.moneying.de/typische-fehler" target="_blank"&gt;&#xD;
                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                 Beitrag 02
                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
               vorgestellt habe. Wie, zeige ich Dir im moneyIng. Blog. Im ersten Szenario stehen nach 40 Jahren 375.000€ nach Steuern und Kosten auf dem Konto, die Deine Rente um 1560€ monatlich aufbessern. Im zweiten Szenario sind es bereits 550.000€ bzw. 2300€ monatlich. Und im dritten Szenario sind es stolze 820.000€, wodurch Dein Ruhestand mit 3400€ monatlich versüßt wird. Und das alles, bei „nur“ 200€ im Monat. Meine zugrundeliegende Berechnung findest Du
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Entwicklung_Angelegtes_Verm%25C3%25B6gen.xlsx"&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                 (hier)
                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
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              &lt;/a&gt;&#xD;
              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
               und kannst Deine individuelle Sparrate eintragen.
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
               Dieses Beispiel zeigt, dass selbst
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                                
                Kleinvieh extrem viel Mist
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
               machen kann, wie es sprichwörtlich heißt. Aber natürlich entsteht dieses Vermögen nicht von alleine. Du musst konsequent sparen und mit Maß Verzicht üben und Du musst fleißig sein, Dich mit Deiner Geldanlage beschäftigen um nicht durch hohe Kosten oder teure Fehler Geld verlieren. Die Belohnung ist ganz klar: ein finanziell sorgenfreies Leben. Zuckerbrot und Peitsche eben.
              
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/03_Quellen.pdf"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Das
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Quellenverzeichnis
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            zu diesem Eintrag findest Du 
hier.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2020 09:39:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/zuckerbrot-und-peitsche</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktie,Motivation,Investing,Anteile,Value Investing,Beginn,DAX,Rentenniveau,Finanzen,Lücke,Unternehmen,Rente</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>02: Value Philosophie</title>
      <link>https://www.moneying.de/value-philosophie</link>
      <description>Was die Philosophie beim Value Investing ist und wie sie hilft, langfristig sehr hohe Renditen zu erzielen, erfährst Du in diesem Eintrag.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                 Mehr als bloß ein Schlagwort: Die Idee hinter Value Investing und die enormen Vorteile
                 
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
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                &lt;/b&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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           Als
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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            finanziellen Urknall
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           bezeichne ich den Zeitpunkt, als ich durch mein persönliches Aha-Erlebnis zur Einsicht gekommen bin, dass sich Investitionen in solide und substanzstarke Unternehmen nach dem Prinzip des Value Investing deutlich mehr auszahlen, als in vermeintliche Börsenstars und kurzlebige Trendaktien. Um jedoch dahin zu kommen, war es für mich zunächst notwendig, einige Fehler zu machen und wortwörtlich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Lehrgeld
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           an der Börse zu zahlen. Doch was genau ist die Philosophie beim Value Investing und welche Vorteile bringt Dir diese Anlagestrategie?
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Value Investing Philosophie
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen Investition und Spekulation, der vielen Anlegern gar nicht bewusst ist: Bei der Spekulation wird auf bloße
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Preisveränderungen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           einer Geldanlage abgezielt und der Gewinn somit beim
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Verkauf
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           realisiert
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [1]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Der
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Preis
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           beim Wieder-Verkauf beeinflusst daher maßgeblich die Rendite
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [1]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Zwischenzeitliche Zahlungsströme sind hierbei eher von nachrangiger Bedeutung. Bei Investitionen hingegen wird die Rendite maßgeblich durch kalkulierbare
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Zahlungsströme
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           bestimmt, die während der Dauer der Geldanlage erhalten werden
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [2]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Investitionen zielen also darauf ab, Geld langfristig zu binden und Anlagen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            zu
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            behalten
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [2]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Der eigentliche Gewinn von Investitionen entsteht also im Grunde genommen bereits
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            beim Kauf
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           .
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Und genau das ist der Kern der Value Investing Philosophie:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Starke Unternehmen kaufen und sie lange besitzen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Hier geht es darum, zunächst diejenigen Unternehmen zu identifizieren, bei denen abgeschätzt werden kann, wie viel Geld sie in den nächsten 10, 20 oder 30 Jahren erwirtschaften werden, das wiederum an die Aktionäre ausgezahlt oder in weiteres Wachstum investiert werden kann
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [3]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Der Grad der Unsicherheit, also das Risiko dieser Abschätzung, sollte dabei so gering wie möglich sein. Insofern eignen sich hierfür nur Unternehmen, die ein klares und
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            prognostizierbares Geschäftsmodell
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           haben.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Ist diese Bedingung erfüllt, wird
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             der Wert
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            des Unternehmens bestimmt. Die Bestimmung des Unternehmenswertes bildet den Grundstein der Rendite der nächsten Jahrzehnte und bedarf daher eines entsprechend sorgfältigen Vorgehens. Neben Untersuchung von
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Geschäftsmodell
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            und
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Ertragsaussichten
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            , wird eine Analyse der
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Bilanz
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            und der darin enthaltenen
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Kennzahlen
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            durchgeführt. Um anschließend den
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             heutigen Wert
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            des Unternehmens zu bestimmen, kann das Discounted-Cashflow-Verfahren (DCF) genutzt werden. Beim DCF-Verfahren werden
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             zukünftige
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Zahlungsströme des Unternehmens auf ihren
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             heutigen
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Wert abgezinst
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             [4]
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            . Kurzum: Das DCF-Verfahren beantwortet Dir mathematisch und objektiv die Frage, ob es für Dich sinnvoller ist,
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             heute 100€
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            anzunehmen oder in
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             einem Jahr 110€
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            . Faktoren, die rein objektiv Deine Entscheidung beeinflussen, sind der risikofreie Zins und die Wahrscheinlichkeit, die 110€ in Zukunft tatsächlich ausgezahlt zu bekommen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Hierzu später mehr.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Der_Weg_zum_Value_Investment.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/02_Der_Weg_zum_Value_Investment.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Sobald der
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           heutige Wert
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          des Unternehmens bestimmt wurde, wird es einfach: Es gilt lediglich diesen Wert mit dem
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           heutigen Preis
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          des Unternehmens zu vergleichen, also dem Aktienkurs. Ist der Aktienkurs
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           geringer
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          als der Wert des Unternehmens, kann es gekauft werden. Je höher die Spanne, also die
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Sicherheitsmarge
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           [5]
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          , zwischen Wert und Preis, desto
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           rentabler
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          und daher sinnvoller ist der Kauf. Da es sich beim Value Investing um Investitionen handelt, gilt es anschließend die gekauften Unternehmen möglichst lange zu halten und von ihrem Erfolg anhand von Dividenden und Kurssteigerugen zu profitieren. Man spricht hierbei von
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           „Buy and Hold“
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          – sehr zum Ärger von Banken und Brokern übrigens, die die Kunden zu möglichst vielen Transaktionen animieren und mitverdienen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           [6]
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          .
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Die Unternehmensbewertung ist beim Value Investing elementar für den Erfolg. Daher werde ich Dir im moneyIng. Blog ab dem Beitrag 06 das Vorgehen nach und nach verständlich erklären und anhand von realen Beispielen ausführlich verdeutlichen. Bis dahin sind jedoch noch einige Vorarbeiten notwendig, um mit Dir gemeinsam die richtigen Grundlagen zu schaffen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Vorteile der Value Investing Strategie
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
           Die Geldanlage nach dem Value Investing Prinzip hat fünf entscheidende Vorteile. Der wichtigste von ihnen ist die
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           erzielbare Rendite
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          . Wie ich schon erwähnt habe, erwirtschaften die beiden bekanntesten Value Investoren Warren Buffett und Charlie Munger im Schnitt kontinuierlich Renditen von über 20% im Laufe der letzten 50 Jahre. Sie schlagen damit bei Weitem die langfristige Entwicklung des Vergleichsindex S&amp;amp;P 500
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           [7]
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          , vom DAX ganz zu schweigen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           [8]
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          .
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Warum lassen sich also hohe Renditen erzielen? Die Erklärung ist ziemlich einfach: Die Unternehmen, die für das Value Investing in Frage kommen, weisen ein sehr beständiges und widerstandfähiges Geschäftsmodell auf. Sie haben eine dominante Marktstellung und sind mit ihren Marken und Produkten gegenüber ihren Wettbewerbern führend. Durch diese Dominanz weisen sie geringe Verschuldungsgrade auf. Sie können wirtschaftliche Durststrecken, wie beispielsweise die aktuelle Corona-Krise oder die letzte Finanzkrise, viel besser überstehen und sogar ihre Marktanteile ausbauen, während Wettbewerber schwer zu kämpfen haben. Das alles führt dazu, dass sich die Aktienkurse dieser Value Unternehmen langfristig trotz,
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           oder gerade wegen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          , Krisen sehr positiv entwickeln können.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Buero.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/02_Buero.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;br/&gt;&#xD;
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          Ein ausgesprochen gutes Beispiel für eine extrem dominante Markstellung bietet das Softwareunternehmen Microsoft. Microsoft ist bekannt für Produkte der Windows oder Office-Serie, zu der Programme wie Word, Excel oder PowerPoint gehören. Über die letzten Jahrzehnte hat es Microsoft geschafft, sich sehr genau zu positionieren. So laufen heute die meisten Computer auf dem Betriebssystem Windows. Doch viel interessanter ist der Erfolg der Office-Produkte, denn
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           nahezu jedes Unternehmen weltweit
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          verwendet Teile dieser Software
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           tagtäglich
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          in ihren Prozessen. Präsentationen ohne PowerPoint, Kalkulationen ohne Excel oder Meetings ohne Teams sind heute undenkbar. Kurzum: Microsoft hat es geschafft, sich für ihre Kunden
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           unverzichtbar
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          zu machen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Die Skaleneffekte sind enorm, was dazu führt, dass die Entwicklungs- und Vertriebskosten mit jeder verkauften Lizenz immer geringer werden. Von jedem zusätzlich
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           umgesetzten
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          USD bleibt also immer mehr
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Gewinn
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          übrig, sodass Microsoft im letzten Geschäftsjahr einen Gewinn
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           nach Steuern
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          von 39,2 MRD USD erzielte
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           [10]
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          . Des Weiteren erfolgt zunehmend eine Umstellung von Kauf- zu Mietsoftware, bei der die Kunden im Abo-Format monatlich geringe Beiträge zahlen und dafür Produkte von Microsoft nutzen können. Die Folge davon ist, dass die Umsätze konstant sind, tendenziell weniger stark schwanken und somit zu
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           prognostizierbaren
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Gewinnen führen werden.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Microsoft.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/02_Microsoft.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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          Diese Dominanz spiegelt sich im Verlauf des Aktienkurses wider. Vor Ausbruch des Corona-Virus lag der Kurs bei etwa 188 USD und fiel auf einen Tiefstand von 136 USD. Doch schon innerhalb weniger Wochen hat sich der Kurs vollständig erholt und steht nun sogar deutlich höher als vor Beginn der Krise
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           [11]
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          . Das widerstandsfähige Geschäftsmodell und die dominante Markstellung tragen zur positiven Kursentwicklung bei. Und auch die 102,3 MRD USD, die das Unternehmen an Cash Reserven besitzt sind in Krisenzeiten ausgesprochen gute Nervenmittel
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           [10]
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          .
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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           Genial einfach: Hohe Renditen dank dominanter Markstellung!
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/i&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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          Erzielte Renditen nutzen jedoch keinem Investor etwas, wenn sie durch hohe Kosten aufgefressen werden. Daher gilt es, diese so gering wie möglich zu halten. Ich unterscheide hierbei zwischen einmalig anfallenden und laufenden Kosten. Bei letzterem angefangen, lohnt sich der Wechsel zu einer Direktbank, die Online-Depots komplett
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           ohne laufende Kosten
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          anbieten. Einmalig fallen hingen Kosten an, die beim
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Kauf oder Verkauf
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          entstehen. Je nach Kostenmodell der Bank, wird ein fester Betrag in Rechnung gestellt oder in Prozent vom Orderwert abgerechnet.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Das Grundprinzip beim Value Investing ist, gekaufte Aktien jahrzehntelang im Depot
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           zu halten
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          und
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           nicht
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          ständig hin und her handeln. Die
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Gesamtkosten
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          sinken dadurch
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           immens
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          : Wer zum Beispiel 1000€ investiert und dafür einmalig 10€ für den Kauf bezahlt, hat über einen Zeitraum von 10 Jahren Gesamtkosten von nur 0,1% pro Jahr. Somit ist die Geldanlage nach dem Prinzip des Value Investing deutlich günstiger als passive ETF, die jährlich laufende Kosten von 0,1% – 0,5% aufweisen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           [12]
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          .
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Genial einfach: Kaufen und Liegenlassen spart Kosten.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Anders als junge Unternehmen, zahlen etablierte und substanzstarke Unternehmen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           einen Teil
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          ihrer Gewinne als
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Dividende
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          an die Aktionäre aus. Unternehmen, die die anspruchsvollen Kriterien für ein Value Investment erfüllen, haben über mehrere Jahre hinweg wenig schwankende Gewinne, was zu kontinuierlichen und verlässlichen Dividendenzahlungen führt. Beispielsweise zahlt der Versicherer Allianz
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           seit 35 Jahren
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          , der Getränkehersteller Coca-Cola sogar seit
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           mehr als 100 Jahren
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          ununterbrochen Dividenden. Die Zahlungen der Dividenden können dabei einmal oder mehrmals im Jahr erfolgen und stellen für Value Investoren gut
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           kalkulierbare
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          und
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           verlässliche
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Cashflows dar.
           
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Genial einfach: Verlässliche und kalkulierbare Dividendenzahlungen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Wie die meisten von uns, verbringe auch ich meine Freizeit viel lieber mit meinen Freunden im Biergarten, als ständig Aktienkurse zu vergleichen oder zu überlegen, was ich
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           kaufen oder verkaufen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          soll. Daher bietet beim Value Investing der „Buy And Hold“ Ansatz neben der erwähnten Kostenersparnis vor allem den Vorteil des geringen Aufwandes. Demnach machen sich langfristig orientierte Investoren nur
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           einmalig
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          die Arbeit, ein Unternehmen und dessen Markstellung zu untersuchen. Sie treffen anschließend eine Entscheidung und investieren.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Punkt.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Solange das
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Geschäftsmodell intakt
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          ist und das Unternehmen weiterhin eine
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           dominante Markstellung
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          besitzt, halten Value Investoren an ihrem Unternehmen fest, und zwar unabhängig davon, wie die
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Aktienkurse
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          gerade schwanken.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Genial einfach: Mehr Zeit für Familie, Freunde und Biergarten dank Buy And Hold!
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Der letzte Punkt ist mir persönlich besonders wichtig: Als Aktionär verdient man nicht einfach nur Geld durch Dividenden und Kursgewinne, vielmehr ist man
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Miteigentümer
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          eines Unternehmens. Wer sich das bewusst macht, erfreut sich einerseits daran, Produkte oder Dienstleistungen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           „seines"
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Unternehmens überall in der Welt wieder zu erkennen. Wenn ich Menschen mit einem
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           iPhone
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          telefonieren, eine
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Coca-Cola
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          trinken oder einen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           BMW
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          fahren sehe, freue ich mich darüber, dass diese Menschen Kunden
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           „meines“
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Unternehmens geworden sind und sich bewusst für dessen Produkte entschieden haben. Es entsteht eine
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Identität
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          zwischen den beiden Rollen, nämlich der Rolle als Miteigentümer eines Unternehmens und der als finanzieller Investor.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Andererseits kann diese Identität im besten Fall dazu führen, bewusst
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           nicht
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          in bestimmte Unternehmen zu investieren. Wer beispielsweise gegen Waffen- und Rüstungsgüter ist oder Massentierhaltung ablehnt, wird sein Geld nicht in solche Unternehmen stecken, selbst wenn sie eine noch so hohe Rendite versprechen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Genial einfach: Identität schaffen, bewusst investieren.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Wie Dich moneyIng. unterstützt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir uns
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           intensiver
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          mit unseren Finanzen und der privaten Geldanlage beschäftigen sollten. Doch das ist gar nicht so einfach. Weil diese Themen nicht auf dem Lehrplan in der Schule standen, wissen viele von uns gar nicht, wie sie anfangen sollten. Das Lesen von Geschäftsberichten und Bilanzen oder die Berechnung von Kennzahlen fallen für Anfänger extrem schwer. Ich weiß wovon ich rede, da ich mehre Jahre gebraucht habe, um zu dahin zu kommen, wo ich heute bin.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Daher wird Dir der moneyIng. Blog die Unterstützung geben, die ich damals nicht hatte: Eine
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           systematische
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Einführung
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          an die Börse und
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Erklärung der Vorgehensweise
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          bei der Auswahl und Bewertung von Unternehmen. Nachdem wir im Beitrag 04 und 05 zunächst Vorarbeiten leisten und klären, warum der
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Erfolg
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          an der Börse
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           im Kopf
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          beginnt, werden wir ab dem Beitrag 06 im Detail anschauen, welche Kriterien bei der
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Auswahl
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          von Unternehmen zu beachten sind und wie sie geprüft werden. Ich werde Dir jedes Kriterium zunächst in der
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Theorie
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          erklären, bevor wir anschließend an
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           realen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Praxisbeispielen börsennotierte Unternehmen gemeinsam und nachvollziehbar bewerten.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Fachausdrücke
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          und
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Berechnungen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          für Kennzahlen erkläre ich Dir ausführlich im
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Glossar
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          . Also, ich wünsche Dir viel Spaß beim Dranbleiben und Weiterlesen!
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/02_Quellen_a.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Das
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Quellenverzeichnis
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           zu diesem Eintrag findest Du hier.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2020 11:45:27 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/116988-6d59e911.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>01: Typische Fehler</title>
      <link>https://www.moneying.de/typische-fehler</link>
      <description>Besonders Anfänger neigen an der Börse dazu, typische Fehler zu machen. Gut, dass auch ich Fehler gemacht habe und sie Dir verraten kann.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                 Anfängerfehler: Die vier häufigsten Fehler bei der Geldanlage und ein Grund, sie möglichst früh zu machen
                 
                                  &#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wie auch im übrigen Leben, kann man an der Börse einiges falsch machen. Insbesondere Anfänger neigen daher bei der Investition ihres Geldes zu typischen Fehlern. Ich selbst war davon natürlich nicht ausgenommen und hatte in den letzten 10 Jahren, in denen ich aktiv investiere, einige Fehler gemacht. Wie bereits in der Vorstellungsrunde geschrieben, ist ein besonderes Anliegen im moneyIng. Blog, meine persönlichen Fehler und Erfahrungen mit Dir zu teilen. Ich hoffe Dich dadurch sensibilisieren zu können und Dir vor allem in der ersten Zeit an der Börse Hilfestellung geben zu können.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Home Bias
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Der englische Begriff Bias wird häufig in statistischen oder wissenschaftlichen Untersuchungen verwendet und beschreibt eine Verzerrung oder Unverhältnismäßigkeit
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [1]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Bei der Geldanlage hat sich der Ausdruck „Home Bias“ etabliert. Er beschreibt den wahrscheinlich wichtigsten Fehler bei der Geldanlage: Nämlich eine starke Fokussierung auf den jeweiligen Heimatmarkt mit
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            überproportionalen Investitionen
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           in heimische Unternehmen
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [2]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Am einfachsten lässt sich das an einem Beispiel erklären: Misst man deutsche Unternehmen an ihrem Börsenwert, kommen sie auf einen Anteil von gerade mal 2,4% des Börsenwertes aller Unternehmen weltweit
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [2]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Um diesen Anteil gleichmäßig und ohne Verzerrungen abzubilden, müsste also der Anteil deutscher Unternehmen im Depot ebenfalls ca. 2,4% betragen. Tut er aber nicht. Stattdessen liegen in deutschen Depots
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            ca. 60 bis 70% Aktien heimischer Unternehmen
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [2]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Zwar haben wir Deutschen schlechthin den Ruf als Aktienmuffel, doch hinsichtlich des Home Bias stehen wir nicht alleine dar. Vielmehr handelt es sich um ein generelles Problem: Vanguard, einer der größten Vermögensverwalter der Welt, hat in einer Studie das typische Anlageverhalten von Investoren untersucht und festgestellt, dass Home Bias auch in anderen Ländern wie USA, Großbritannien oder Japan auftritt
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [3]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . So bilden zwar US-amerikanische Unternehmen mit ca. 51% bereits den
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            größten Teil
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           des Börsenwertes aller Unternehmen, in den Depots amerikanischer Investoren machen sie jedoch stolze 79% aus
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [3]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Bei den Australiern ist diese Diskrepanz noch größer: Australische Unternehmen haben einen Anteil von nur ca. 2,4% am weltweiten Börsenwert, bilden aber rund 66% der Depots australischer Investoren
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [3]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Home_Bias.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/Home_Bias.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Gründe für das Home Bias sind vielfältig und teilweise berechtigt: Zu einen sind den Investoren die heimischen Unternehmen besser vertraut, da sie täglich ihre Produkte benutzen. Wer bevorzugt BMW fährt und Lufthansa fliegt, kennt die Unternehmen und neigt eher dazu, deren Aktien zu kaufen. Ein weiterer Grund stellt die geringe Sprachbarriere 
dar, wodurch es einfacher fällt, Informationen über das Unternehmen aus Zeitung und Internet zu beschaffen. Auch die Geschäftsberichte und Bilanzierungsarten sind bei heimischen Unternehmen vertraut. Zudem entfällt das Wechselkursrisiko, weil heimische Unternehmen meistens in Heimatwährung bilanzieren.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Einen durchaus berechtigten Grund für das Home Bias bildet hingegen die Steuer. So werden in Deutschland einige ausländische Unternehmen benachteiligt, indem auf ihre Dividendenzahlungen neben der deutschen Steuer
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            zusätzlich
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           noch eine sogenannte ausländische Quellensteuer erhoben wird. Am Beispiel Schweiz sind es derzeit bis zu 35%
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [4]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Diese zusätzlich einbehaltene Steuer kann zwar teilweise auf die deutsche Steuer angerechnet 
werden oder auf Antrag von dem jeweiligen Land erstattet 
werden, de facto lohnt es sich für Privatinvestoren jedoch selten, da die Erstattung der Quellensteuer mit Aufwand und Kosten verbunden ist, die die Erstattung übersteigen 
können.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Um bei Investitionen in ausländische Aktien nicht negativ überrascht zu werden, ist es also sinnvoll, die eventuell anfallende Quellensteuer im Vorfeld 
schon zu berücksichtigten. Hierfür erstellt das Bundeszentralamt für Steuern eine Übersicht der aktuellen ausländischen Quellensteuern
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [4]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Teilweise ist mithilfe der Bank und einer Bescheinigung des Finanzamtes sogar eine Befreiung oder Reduktion der Steuer möglich.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Trotz möglicher Quellensteuer oder Sprachbarrieren ist es dennoch sinnvoll, bei der eigenen Geldanlage über die Ländergrenzen zu gehen. Dadurch erweitert sich die Auswahl der Unternehmen, in die investiert werden kann, immens und es können diejenigen gefunden werden, die die höchsten Renditen ermöglichen. Des Weiteren sinkt durch länderübergreifende Investitionen die Abhängigkeit von einer bestimmten Region, wodurch das Risiko von lokalen Wirtschaftseinbrüchen sinkt. Viele etablierte und bilanziell starke Unternehmen sitzen zudem zwar im  Ausland, deren Aktien können aber, meistens sogar ohne zusätzliche Kosten, bequem an den deutschen Börsen gehandelt und in inländischen Depots verwahrt werden.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Know risk, know fun
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Anfänger neigen dazu, die Risiken einiger Aktien erheblich zu unterschätzen. Dies wird bestärkt durch die Berichterstattung in verschiedenen Börsenzeitungen, Newslettern oder Gruppen bei Facebook und anderen Sozialen Medien. Kurzum: Unerfahrenen Investoren fällt es extrem schwer einzuschätzen, wie risikoreich eine bestimmte Aktie ist. Daher ist es ein typischer Anfängerfehler, den auch ich mal gemacht habe, in sogenannte Trend-Aktien zu investieren, ohne deren Geschäftsmodell oder Ertragsaussichten zu verstehen und bewerten zu können. Bei mir waren es damals das Mode-Unternehmen Tom Tailor und der Online-Reifenhändler Delticom. Beide Unternehmen waren kurzzeitig extrem gehyped und hatten steigende Gewinne, sodass viele "Investoren" sich deren Aktien gekauft haben. Mehrere Monate lang kannte der Kurs nur eine Richtung:
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Nach oben.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Und so war auch ich damals stolz wie King Lui, mit diesen unbekannten Aktien dicke Gewinne zu machen. Um noch mehr Geld zu verdienen, kaufte ich sogar noch weiter nach. Naja, wer hätte es gedacht, irgendwann hat der Hype nachgelassen und die Realität zugeschlagen: Bei Tom Tailor hat sich gezeigt, dass die Modebranche ein hart umkämpftes Pflaster ist und Größe entscheidet. Und Delticom wurde vom Wettbewerb überrollt, weil auch andere Onlineshops Reifen anbieten können. Beide Aktienkurse sind in den nächsten Jahren stark gefallen. Ich hatte mir übel die Finger verbrannt und mir versprochen, so einen Fehler nicht nochmal zu machen.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Auch heutzutage gibt es viele stark gehypte Trend-Aktien. Ob beispielsweise im Bereich Mobilität mit Wasserstoff, Elektro oder Fahrerlosem Fahren, im Bereich Finanzen mit FinTech-Unternehmen oder Robo-Advisor, oder -
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            ein derzeit ganz heißes Thema
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           - im Gesundheitswesen mit neuen Impfstoffen gegen Corona. Aktien dieser Unternehmen steigen derzeit extrem stark und viele Unerfahrene und Einsteiger kaufen mehr oder weniger blind.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Einige wenige dieser Unternehmen werden wahrscheinlich erfolgreich und langfristig profitabel. Es kann aber nicht abgeschätzt werden, welche es sein werden. Daher halte ich den Kauf solcher Aktien für
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            extrem spekulativ
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           und mehr Glücksspiel als Investment.
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Ich rate Investoren grundsätzlich, die Finger von allem zu lassen, was sie nicht verstehen.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Insbesondere Einsteiger sollten daher
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            nicht
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           nach den Kursraketen von morgen Ausschau halten und versuchen, den Markt zu schlagen, sondern in den ersten Jahren in konservative, substanzstarke Unternehmen mit einem verständlichen Geschäftsmodell investieren. Mit zunehmender Erfahrung kann es später sinnvoll sein, einen
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            sehr kleinen
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Teil seines Geldes in spekulative Anlagen zu stecken, aber man sollte sich des Risikos bewusst sein alles verlieren zu können. Die Gefahr, sich zu Beginn seiner Karriere als Investor an spekulativen Aktien die Finger zu verbrennen und sich anschließend
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            komplett
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           von der Börse zu verabschieden, ist enorm.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Erst Preis, dann Wert
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ein stark verbreitetes und für Investoren sehr gefährliches Fehlverhalten liegt darin, den Wert einer Aktie über ihren Preis zu definieren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Versuchung groß ist, Aktien zu kaufen, weil der Kurs gerade gefallen ist und das Unternehmen „unterbewertet“ aussieht. Schnell entsteht dann die Neigung, die Ursachen, die zum Kurssturz geführt haben, klein zu reden oder gar auszublenden. Stattdessen wird auf den Preis der Aktie geschaut und die Meinung vertreten, der Kurs würde schon irgendwann wieder steigen. Kurzum: Das Risiko der Investition wird dabei unterschätzt und der Preis der Aktie
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            überschätzt
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           . Das ist ein fataler Fehler, gegen den selbst ich als erfahrener Investor ständig ankämpfen muss.
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Gier schaltet das rationale Denken aus. 
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Man sollte niemals den
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Wert
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           einer Aktie mit ihrem Preis vertauschen. Den Preis von Aktien kann jedes Kind im Internet einsehen, aber den
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Wert
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           der Aktie zu bestimmen ist ungleich schwieriger. Hierfür ist es notwendig sich mit Geschäftsmodell, Bilanz und zukünftigen Ertragsaussichten des Unternehmens zu beschäftigen. Erst anschließend, wenn die Informationen gesammelt und ausgewertet wurden, kann der angemessene Preis der Aktie bestimmt werden, der den wahren Wert widerspielt.
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Niemals umgekehrt.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Eine „Anlagestrategie“ nennt sich „buy the dip“ und besagt, dass Aktien gekauft werden sollen, wenn der Kurs gefallen ist
           
                      &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
          
                          
             [5]
            
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
                      
           . Absoluter Schwachsinn, wie ich finde. Denn eine Aktie zu kaufen, bloß weil
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            der Kurs gefallen
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           ist, ist genauso dumm, wie eine Aktie zu verkaufen, bloß weil der Kurs gestiegen ist. Sinnvoller ist es, zu prüfen
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            wieso
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           der Kurs gefallen ist und zu verstehen, wie diese Ursache das Unternehmen oder seine Aussichten für die Zukunft beinträchtigen. Erst wenn deutlich wird, dass die Beeinträchtigung
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            temporär
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           und
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            verkraftbar
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           ist, dann sollte der Preis mit dem
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            neuen Wert
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           der Aktie abgeglichen werden. Erst dann –
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            und nur dann
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           – kann eine Entscheidung zur Investition getroffen werden.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Lufthansa.png" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/Lufthansa.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Anhand Deutschlands größter Fluggesellschaft Lufthansa möchte ich hierzu ein aktuelles Beispiel geben. Der Aktienkurs vo
           
                      &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            n Lufthansa ist seit Ausbruch des Corona-Virus Ende Februar 2020 von ca. 15,20€ um mehr als 52% auf etwa 7,20€ gefallen
            
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
          
                          
             [6]
            
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            . Naive
            
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
             „buy the dip“
            
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
            Investoren könnten nun ihre Chance wittern und investieren. Natürlich kann es sein, dass sich der Kurs wieder erholt und die Lufthansa die Krise überstehen wird. Ich möchte es dem Unternehmen und allen seinen Mitarbeitern ausdrücklich wünschen. Allerdings verändert der Corona-Ausbruch das Geschäftsmodell fundamental: Die Anzahl von Geschäfts- aber auch Privatflügen wird während der Corona-Zeit, aber vielleicht auch danach, deutlich sinken. Lufthansa wird starke Umsatzeinbrüche hinnehmen und Personal abbauen müssen. Die Entlassungen werden Abfindungen und damit höhere Schulden zur Folge haben. Einiges davon tritt bereits ein: Der Staat ist neulich eingesprungen und erhält über eine Kapitalerhöhung 20%
            
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
             neue Aktien
            
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
            , wodurch der Anteil bisheriger Aktionäre
            
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
             verwässert
            
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
            wird
            
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
          
                          
             [7]
            
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            . Weiterhin stellt der Staat 8,7 Milliarden als Einlagen und Kredite zur Verfügung
            
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
          
                          
             [7]
            
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            . Diese Kredite müssen von der Lufthansa
            
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
             verzinst und getilgt
            
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
            werden, was für Investoren wiederum bedeutet, dass zukünftige Gewinne belastet und nicht
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
                      
           als Dividende an die Aktionäre ausgezahlt werden können. Wer alle diese Faktoren berücksichtigt, wird feststellen, dass
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            nicht nur der Preis
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           , sondern auch
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            der Wert
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           der Aktie seit März massiv gesunken ist.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Dividendenrendite und KGV
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Zur quantitativen Bewertung von Unternehmen werden Kennzahlen verwendet. Besonders verbreitet sind vor allem die Dividendenrendite, also die Höhe der jährlichen Dividende in Relation zum Aktienkurs
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [8]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           , oder das KGV. KGV steht für Kurs-Gewinn-Verhältnis und beschreibt, das Verhältnis vom aktuellen Aktienkurs zum Gewinn des Unternehmens
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            [9]
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Das KGV gibt also wider, wie viele Jahresgewinne ein Investor zahlen muss, um das Unternehmen zu kaufen. Je geringer also das KGV und je höher die Dividendenrendite, desto günstiger scheint das Unternehmen bewertet.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Obwohl es grundsätzlich eine gute Idee ist, harte Kennzahlen zu verwenden um den Wert eines Unternehmens zu berechnen, machen unerfahrene Investoren dabei häufig drei Fehler.
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Erstens:
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Sie betrachten die jeweiligen Kennzahlen isoliert und setzen sie nicht in den Gesamtkontext des Unternehmens.
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Zweitens:
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Sie vergleichen die Kennzahlen über Branchen hinweg.
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Und drittens:
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           Sie messen insbesondere dem KGV und der Dividendenrendite eine viel zu hohe Bedeutung zu.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           W
           
                      &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            ürdest Du ein Auto kaufen, allein wegen der Tatsache, dass
            
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
             es große Alufelgen hat
            
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
            ? Natürlich nicht. Du würdest außerdem auch prüfen, ob der Motor in Ordnung ist und sich das Auto gut fahren lässt. Und dann verhandelst Du über den fairen Preis. Bei der Bewertung von Aktien gilt genau das gleiche. Keine Kennzahl sollte isoliert und für sich betrachtet werden, sondern es gilt immer, mehrere verschiedene Kennzahlen zu einem Gesamtbild zusammen zu fügen und mit dem Geschäftsmodell des Unternehmens abzugleichen. Wenn ein Unternehmen beispielsweise eine besonders hohe Dividendenrendite aufweist, solltest Du misstrauisch werden und Dich zunächst einmal fragen, wieso das so ist. Neben der absoluten Höhe der Dividende sollte geprüft werden, wie nachhaltig die Dividende ist, also durch entsprechende Gewinne unterlegt. Dies kann durch die Ausschüttungsquote, also das Verhältnis aus Dividende zum Unternehmensgewinn, berechnet werden
            
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
          
                          
             [10]
            
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            .
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Unternehmen, die nicht 100% ihres Gewinnes an Ihre Aktionäre ausschütten, sondern einen Teil des Gewinnes im Unternehmen belassen, haben tendenziell höhere finanzielle Spielräume. Sie können leichter ihre Schulden tilgen, Geld in neue Geschäftsfelder investieren oder Wettbewerber übernehmen und wachsen. Die steigenden Gewinne führen dazu, dass
            
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
             der Wert
            
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
            und damit
            
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
             der Aktienkurs
            
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
            des Unternehmens steigt. Wenn aber Gewinne das Unternehmen als Dividende verlassen, muss sich das Unternehmen für jede neue Investition stärker verschulden, wodurch es anfälliger für finanzielle Rückschläge und damit riskanter wird.
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_BP_Div.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/BP+plc.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Besonders heikel ist die Lage, wenn Unternehmen sich in der Pflicht sehen, Dividenden zu zahlen, obwohl es die Geschäftslage eigentlich nicht zulässt. Als aktuelles Beispiel möchte ich den britischen Ölkonzern BP nehmen: Infolge des Preisverfalls von Öl ist der Gewinn von BP in 2020 stark eingebrochen, es wurde sogar ein Verlust erzielt
               
                              &#xD;
              &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
                
                                
                [11]
               
                              &#xD;
              &lt;/a&gt;&#xD;
              
                              
               . Dennoch hat sich BP entschlossen seinen Aktionären eine unveränderte Dividende zu zahlen
               
                              &#xD;
              &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
                
                                
                [12]
               
                              &#xD;
              &lt;/a&gt;&#xD;
              
                              
               . Dadurch fließt jedoch dringend benötigtes Kapital aus dem Unternehmen ab. Obwohl BP ohnehin schon riesige Schulden hat, müssen die Dividendenzahlungen durch neue, noch höhere Schulden kompensiert werden. In der Zeit, in der BP beschlossen hat, trotz Verlust eine Dividende zu zahlen, betrug die Dividendenrendite über 15% [13]. Diese ungesunde Dividendenpolitik spiegelt sich, neben anderen Faktoren, im fallenden Aktienkurs wider
               
                              &#xD;
              &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
                
                                
                [13]
               
                              &#xD;
              &lt;/a&gt;&#xD;
              
                              
               .
              
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_BP_Kurs.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/BP+plc..png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Andere Kennzahlen, wie beispielsweise das KGV, sollten ebenfalls nicht isoliert bewertet werden. Hat ein Unternehmen ein besonders niedriges KGV, kann es daran liegen, weil entweder der Gewinn des Vorjahres entsprechend hoch war oder aber weil der Kurs entsprechend gefallen ist. Beides sollte kritisch geprüft werden. So kann es sein, dass im Vorjahr Unternehmensteile verkauft wurden und ein Sondergewinn angefallen ist. Oder aber, dass sich die zukünftigen Aussichten für das Unternehmen dramatisch verschlechtert haben und der Aktienkurs deswegen „über Nacht“ eingebrochen ist. In beiden Fällen ergibt sich ein
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                optisch günstiges KGV
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               , was jedoch nur eine
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                verzerrte Abbildung
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               des Unternehmenswertes entspricht.
              
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Ein häufig gemachter Fehler ist es weiterhin, Kennzahlen von Unternehmen aus verschiedenen Branchen mit einander zu vergleichen. Dieser bekannte „Äpfel mit Birnen“ Vergleich ist an der Börse jedoch fatal. Denn für jede Branche ergeben sich ganz individuelle Einschätzungen, was die zukünftige Entwicklung der Gewinne, deren jährliche Schwankung, die Wettbewerbsposition oder etwa den benötigten Kapitalbedarf angeht. Das alles fließt in den Wert des Unternehmens ein und spiegelt sich letztlich im KGV wider. Branchen, die zukünftig nur wenig wachsen werden, haben tendenziell ein geringeres KGV als Branchen mit großen zukünftigen Perspektiven. Ebenso verhält es sich mit Branchen, die übermäßig viel Kapital binden und daher tendenziell hohe Schulden haben, wie beispielsweise die Energie- oder Telekombrache.
              
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Ich stelle außerdem immer wieder fest, dass Investoren die Bedeutung der beiden Kennzahlen Dividendenrendite und KGV bei ihrer Bewertung des Unternehmens grundsätzlich überschätzen. Ohne Zweifel sind es wichtige Indikatoren, doch die Bewertung des Geschäftsmodells und Positionierung des Unternehmens sollte Vorrang haben. Wenn beispielsweise ein Unternehmen zwar
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                gar keine
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               Dividende zahlt, dafür aber die erwirtschafteten Gewinne kontinuierlich
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                neu investiert
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               um dadurch im nächsten Jahr
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                noch höhere
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               Gewinne zu erzielen, sehen die Werte für KGV und Dividendenrendite zunächst schlecht aus. Wenn sich allerdings infolge des kontinuierlichen Wachstums nach wenigen Jahren der Gewinn verdoppelt oder verdreifacht hat, erreicht das KGV, bezogen auf den ursprünglichen Kurs zu dem langfristig orientierte Investoren Anteile gekauft haben, sehr niedrige Werte. Da bei einem Gewinnwachstum in der Regel auch der Kurs der Aktie steigt, kann der Investor also durch reinvestierte Gewinne eine höhere Rendite erzielen, als wenn die Gewinne jährlich als Dividende ausgezahlt werden. Außerdem entsteht ein Steuervorteil, da die Dividenzahlungen jährlich, Veräußerungsgewinne aber nur einmalig beim Verkauf versteuert werden müssen und der Zinseszinseffekt stärker genutzt werden kann.
              
                            &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Dieses kurze Beispiel sollte verdeutlichen, wieso ich immer auf mehrere
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                harte
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               Faktoren wie Kennzahlen aber auch
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                weiche
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
                              
               Kriterien wie das Geschäftsmodell schaue, um das Unternehmen zu bewerten. Später werde ich Dir im Blogeintrag 06 meine Auswahlkriterien ausführlich erklären und an einem Praxisbeispiel anschaulich darstellen.
               
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  &lt;font&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/font&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  &lt;font&gt;&#xD;
                    
                                    
                  Der Fehler, keine Fehler zu machen
                 
                                  &#xD;
                  &lt;/font&gt;&#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Ich hab
               
                              &#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                                
                e als Investor viele Fehler gemacht und dabei Geld verloren. Und es gibt einen besonders schönen Ausdruck, den ich hier verwenden möchte:
                
                                &#xD;
                &lt;i&gt;&#xD;
                  
                                  
                 Lehrgeld zahlen.
                
                                &#xD;
                &lt;/i&gt;&#xD;
                
                                
                Denn ich bin fest davon überzeugt, dass Fehler zu machen zum Investieren dazu gehört. Selbst der berühmte Investor Warren Buffett gibt in seinen Briefen an die Aktionäre regelmäßig zu, welche Fehler er gemacht hat und wieviel die entgangenen Gewinne die Aktionäre gekostet haben
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
                  
                                  
                 [14]
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                .
               
                              &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                                
                Insofern halte ich es für einen großen Fehler,
                
                                &#xD;
                &lt;i&gt;&#xD;
                  
                                  
                 keine Fehler zu machen
                
                                &#xD;
                &lt;/i&gt;&#xD;
                
                                
                . Fehler und falsche Entscheidungen sind zwar im ersten Moment negativ und können belasten, aber dank richtigem Umgang mit seinen Fehlern, können Fehler sich sogar langfristig als positiv herausstellen. Wer seine Fehler analysiert und festhält, was er rückblickend falsch gemacht hat, kann aus ihnen lernen und in
               
                              &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
              
                              
               der Zukunft stärker werden. Das Aufbauen von Vermögen und Investieren in Aktien ist eine langfristige Angelegenheit. Umso besser ist es, seine Fehler früh zu machen und aus ihnen zu lernen. Zu Beginn sind die investierten Beträge noch relativ gering, daher ist das Lehrgeld, was man zahlt um die Fehler machen zu dürfen, entsprechend überschaubar. Alles hat sein Gutes.
               
                              &#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Auch Fehler an der Börse.
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
                              
               Im Blogeintrag 05 thematisiere ich weitere Fehler, die Anlegern an der Börse häufig unterlaufen. Ich erkläre Dir, wieso viele Investoren einen Denkfehler haben, wann genau Verluste entstehen und warum sie anschließend mit ihnen falsch umgehen. Außerdem beschreibe ich, wieso es entgegen der allgemeinen Meinung nicht immer ratsam ist, sein Depot zu diversifizieren. Und wir gucken uns an, warum es sinnvoll ist, immer ein wenig Cash in Reserve zu haben.
               
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/01_Quellen.pdf"&gt;&#xD;
            
                            
              Das
              
                            &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
               Quellenverzeichnis
              
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
                            
              zu diesem Eintrag findest Du 
hier.
             
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 12 Jul 2020 19:30:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.moneying.de/typische-fehler</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktie,Geschäftsmodell,Lufthansa,Fehler,Buy the dip,BP,Dividende,Anteile,Anfänger,KGV,Dividendenrendite,Berkshire Hathaway,Home Bias</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>00: Finanzieller Urknall</title>
      <link>https://www.moneying.de/finanzieller-urknall</link>
      <description>Wie mich der finanzielle Urknall zum Value Investing gebracht hat und wieso ich das Projekt moneyIng. gründete, erfährst Du in diesem Beitrag.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                 Der Weg zum Value Investing: mein persönliches Aha-Erlebnis und was es mit mir gemacht hat
                 
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
                                  
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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           Darf ich mich vorstellen? Ich bin Andy, 32 Jahre alt, von Beruf promovierter Ingenieur und wohne in der Nähe von Köln. Ich komme ursprünglich aus einer einfachen Familie. Meine Eltern sind ganz normale Arbeiter mit ziemlich durchschnittlichen Jobs. Als ich noch klein war, habe ich zugesehen, wie sie hart gearbeitet und sparsam gelebt haben. Das, was am Ende des Monats übrig blieb, haben meine Eltern gespart und aufs Sparbuch gelegt.
            
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Wie in so ziemlich vielen Familien, wurde auch bei uns nie über Geld geredet.
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             "Über Geld spricht man nicht"
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            , heißt es ja bekanntlich. Daher ist es auch kein Wunder, dass ich als Kind weder zuhause, noch in der Schule gelernt habe, mein Geld zu investieren. Immerhin haben mir meine Eltern beigebracht, mein Geld regelmäßig zu sparen und aufs Sparbuch zu legen. Dort sei es sicher und bringe Zinsen, meinten sie. Ziemlich falsch, wie sich herausstellte. Denn sowohl damals als auch heute, waren die Zinsen geringer als die Inflationsrate, und obwohl das Geld zwar
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             "mehr"
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            wurde, verlor es an Kaufkraft und man konnte sich davon immer weniger leisten
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/00_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             [1,2]
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            .
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/00_Inflation.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/Inflation-ab2d3dcc.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Als mir klar wurde, dass Sparen an sich zwar richtig sei, aber ich davon niemals reich werden könnte, war ich etwa 18 Jahre alt und stand kurz vorm Abi. Ich war also bereit, in die große weite Arbeitswelt hinaus zu gehen und wusste, dass ich es in meinem Leben besser machen möchte als meine Eltern. Ich wollte nicht bloß
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            für
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           mein Geld arbeiten und es
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            sparen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , ich wollte
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            mit
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           meinem Geld arbeiten und es sinnvoll
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            investieren
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Also nutzte ich die nächste Zeit während meines Zivildienstes und habe viele verschiedene Bücher und Blogs zu dem Thema Geldanlage gelesen. Ich habe mir sogar eine namhafte Zeitung abonniert und täglich den Finanzteil studiert. Ich habe weder Kosten noch Mühen gescheut und mir mühselig Wissen über Finanzen aufgebaut. Ich hatte einen Nachteil, denn ich hatte niemanden, der es mir systematisch beibringen konnte. Doch meine Motivation war ungebrochen, denn ich wusste, wenn ich es nicht schaffe zu lernen,
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            richtig zu investieren
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           , werde ich es mein ganzes Leben lang bereuen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Nachdem ich mir also ein Grundwissen aufgebaut habe, ging ich weiter ins Detail und habe mich spezialisiert: Aktien. Denn von allen Anlageformen, haben mich Aktien von Beginn an am meisten fasziniert. Die Idee, selbst mit kleinen Beträgen in große Unternehmen investieren zu können und somit Teilhaber an ihrem Erfolg zu werden, war reizvoll. Sie hat mich von Anfang an gepackt und hält noch bis heute an.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Die ersten eigenen Schritte
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Im Jahr 2007 brach in den USA die Finanzkrise aus und erreichte im Herbst 2008 ihren Höhepunkt, als die US-Bank Lehman Brothers, damals wohlgemerkt eine der größten Banken der Welt, pleite ging
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/00_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [3]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Auf die Finanzkrise folgte in den nächsten Jahren die Staatschuldenkrise, in der nicht nur Banken, sondern ganze Länder zahlungsunfähig wurden oder von anderen Staaten finanziell gestützt werden mussten, wie etwa Irland oder Griechenland im Jahr 2010
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/00_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [4,5]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Während dieser Zeit lagen die Börsenkurse weltweit total am Boden. So is der deutsche Aktienindex DAX im Zeitraum von Anfang 2008 bis Mitte 2009 von 8000 Punkten um mehr als 53% auf etwa 3700 Punkte gefallen [6].
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/00_Boersenkurse.jpg"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/B%C3%B6rsenkurse.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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           Als die Finanzkrise in vollem Gange war, habe ich gerade den Zivildienst abgeschlossen und frisch angefangen zu studieren. Um das Studium zu finanzieren, habe ich viel nebenher jobben müssen. Während dieser Zeit befolgte ich, was meine Eltern mir als Kind beigebracht haben, und sparte regelmäßig, auch wenn es nur kleine Beträge waren. Doch anders als früher, habe ich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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            dieses Mal
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           das Geld nicht aufs Sparbuch gelegt, sondern direkt in Aktien investiert. Ich nutzte die Gunst der Stunde und kaufte in der Krise sehr günstig Anteile an starken Unternehmen. Da ich jedoch noch unerfahren war und kein ausgearbeitetes System hatte um die Unternehmen zu bewerten, kaufte ich das, was ich mit meiner naiven und oberflächlichen Meinung als sinnvoll angesehen habe.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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           Nicht immer ging das gut. So waren auch einige Aktien dabei, bei denen ich viel Geld verloren habe. RWE beispielsweise. Damals ein solider Stromkonzern mit verlässlichen Dividenden, doch dann kam die Fukushima-Katastrophe und der kurz darauf beschlossene Atomausstieg änderte alles. Oder etwa die Commerzbank. Einst eine stabile Großbank, die jedoch von dem Zusammenbruch des Finanzsystems hart getroffen wurde und anschließend vom deutschen Staat gerettet werden musste
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/00_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Eine Krise ändert eben einiges. Gestern noch stabile Geschäftsmodelle können über Nacht zum Risiko werden.
            
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
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            In meinem Depot waren aber genug andere Unternehmen, bei denen es deutlich besser lief, sodass ich unterm Strich ordentliche Renditen erreiche. Seit mehr als zehn Jahren beschäftige ich mich nun intensiv mit Aktien und investiere weiterhin regelmäßig. In dieser Zeit habe ich nach Kosten und Steuern im Durchschnitt 19,4% Rendite auf meine Investments erzielt. Und das obwohl -
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             oder gerade weil
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            - einige Investitionen dabei waren, bei denen ich typische Fehler gemacht habe. Welche das waren, verrate ich im nächsten Blogbeitrag. Heute bin ich allerdings froh, diese Fehler gemacht und aus ihnen gelernt zu haben.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Der finanzielle Urknall
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Mein großes Aha-Erlebnis kam jedoch erst einige Jahre später. Nachdem die Finanzkrise verdaut war und ich bei der Auswahl von Unternehmen routinierter wurde, habe ich rückblickend analysiert, mit welchen Aktien ich über einen längeren Zeitraum tatsächlich die größten Gewinne erwirtschaftet habe. Das Ergebnis sollte mich umhauen: Denn obwohl ich auch in bekannte
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            "Börsenstars"
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , wie etwa Apple oder Tesla investiert hatte, zeigte meine Analyse, dass der Großteil meiner Gewinne eben nicht von diesen Stars, sondern vielmehr von klassischen, unauffälligen und fast schon
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            langweiligen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Unternehmen kam. Unternehmen wie beispielsweise der Allianz, Microsoft oder der Münchener Rück. Diese Unternehmen waren es, die mir über Jahre kontinuierliche und verlässliche Kursgewinne und Dividenden brachten. Überraschenderweise mehr noch als die zuvor erwähnten Stars, von denen die meisten langfristig nicht so erfolgreich waren wie Apple oder Tesla.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Was machte also diese
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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            "Langweiler"
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           so interessant? Warum waren diese alten, verstaubten und eingesessenen Unternehmen erfolgreicher als junge, moderne Firmen mit neuen Technologien und Geschäftsmodellen? Um erfolgreicher investieren zu können, war mir klar, dass ich diese Fragen beantworten muss. Also habe ich nach Gemeinsamkeiten gesucht. Was verbindet beispielsweise Allianz, Inditex, Microsoft und Coca-Cola? Das Ergebnis war verblüffend einfach: Alle diese Unternehmen existieren seit vielen Jahren und haben ein stabiles und enorm widerstandsfähiges Geschäftsmodell. Ihre Produkte tragen bekannte und sehr starke Marken, für die Kunden gerne bereit sind, mehr Geld auszugeben. Die Margen sind entsprechend hoch. Dadurch entsteht ein klarer Vorteil gegenüber bestehenden oder neuen Wettbewerbern. Die Unternehmen sind zudem in mehreren Ländern aktiv und haben durch ihre Größe oder gezielte Fokussierung eine sehr dominante Marktstellung. Der Erfolg spiegelt sich auch in der Bilanz wider: Sie haben nur sehr wenige oder sogar gar keine Schulden.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Diese Erkenntnis bezeichne ich rückblickend als meinen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            finanziellen Urknall
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Denn von nun an sollte sich meine Art und Weise der Unternehmensbewertung grundsätzlich ändern: Ich war so erstaunt, wie simpel die Erfolgsfaktoren sind, dass ich nicht aufhören konnte, mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Bei meiner weiteren Recherche bin ich auf das Prinzip des Value Investing gestoßen, das genau die genannten Punkte beinhaltet. Obwohl das Value Investing bei uns in Deutschland wenig verbreitet ist, findet es in den USA eine große Beachtung. Ohne Zweifel liegt das an den beiden berühmten Investoren Charlie Munger und Warren Buffett, die mit ihrer Firma Berkshire Hathaway
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            seit über 50 Jahren
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           extrem erfolgreich in substanzstarke Unternehmen investieren und im Durchschnitt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Renditen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            von über 20%
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           erzielen 
– pro Jahr, wohlgemerkt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/00_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            [8]
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           .
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/00_Munger_Buffett.png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/Munger_Buffett.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Nachdem ich mich intensiv mit dem Value Investing beschäftigt und es verstanden habe, kamen für mich andere Arten des Investierens nicht mehr in Frage. Je mehr ich mich mit der zugrunde liegenden Philosophie befasste, desto stärker war ich von der Richtigkeit und der Effektivität dieser Strategie überzeugt. Das Value Investing bietet seine wahren Vorteile vor allem langfristig orientierte Investoren und führt durch den Zinseszinseffekt zum exponentiellen Wachstum. Kostenseitig sind die Argumente ebenso eindeutig: Es ist günstiger als jeder passive Indexfonds ETF.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Doch am meisten überzeugt hat mich die Einfachheit der Value Investing Philosophie. Nämlich solide und substanzstarke Unternehmen zu identifizieren und deren Anteile zu kaufen. Was danach folgt ist:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Nichts.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Kein tägliches checken der Aktienkurse, keine teuren Verkäufe oder Umschichtungen, wenn der Kurs gestiegen oder gefallen ist. Und vor allem keine Panik, wenn die Börse kracht. Einfach das Unternehmen für sich arbeiten lassen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Jahrzehntelang.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Meine Philosophie von heute
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           In mehr als 10 Jahren, in denen ich nun aktiv in Aktien investiere, konnte ich viel wertvolle Erfahrung sammeln. Doch vor allem konnte ich aus meine Fehlern lernen und dadurch meine Anlagestrategie immer weiter verbessern. Heute halte ich es
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            "genial einfach"
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und befolge drei simple Regeln.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Erstens:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ich investiere mein Geld nur in das, was ich verstehe.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Zweitens:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ich kaufe mir Anteile an Unternehmen, und nicht bloß deren Aktien. Das ist ein extrem wichtiges Detail in meinem Mindset.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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            Drittens:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Solange ich von dem Geschäftsmodell überzeugt bin und es intakt ist, halte ich meine Beteiligung ewig und denke nicht daran zu verkaufen. Dividendenzahlungen investiere ich in neue Beteiligungen. Die täglichen Kursschwankungen haben für mich keine Bedeutung. Der Aktienkurs sagt nichts über den Wert der Aktie aus, daher lese ich viel lieber die Geschäftsberichte, anstatt die Charts von Aktienkursen. Im Gegenteil: Kracht es an der Börse, freue ich mich günstig zukaufen zu können und baue meine Anteile aus. Sind die Kurse zu hoch, spare ich mein Geld und halte es bereit für die nächste große Kaufgelegenheit.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             moneyIng. – was Dich erwartet
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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           In meinem Freundeskreis bekomme ich immer wieder mit, dass viele junge Menschen gerne ihr Geld investieren möchten, aber wenig Kenntnisse über Aktien haben und schlicht weg nicht wissen, wie sie anfangen sollen. Daher habe ich mich entschlossen, meine Erfahrungen der letzten Jahre zu teilen und das Projekt moneyIng. ins Leben gerufen. Der Name moneyIng. setzt sich zusammen aus
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            money
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           für
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Geld
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Ing.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           als Abkürzung für meinen Beruf
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Ingenieur
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           . Zusammen ergeben beide Teile außerdem das Kunstwort
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            moneying
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , also das englische
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Verb zu money
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           und symbolisieren damit die aktive Form des
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Geldverdienens
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           .
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/00_moneyIng..png"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/dms3rep/multi/variation_1200_2-01ab610b-cd824098-c0a17817.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
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        &lt;span&gt;&#xD;
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            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
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               Auf moneyIng. werde ich erklären, wie ich Geld anlege und wie ich bei der Auswahl von Unternehmen vorgehe. Konzentrieren möchte ich mich auf die Value Investing Strategie, die meiner Meinung nach die beste Anlageform darstellt. Warum das so ist, werde ich Dir im nächsten Beitrag erklären und mit Zahlen belegen. Ich werde von meinen positiven, aber auch negativen Erfahrungen berichten und Dir offen, transparent und ehrlich aufzeigen, welche Fehler ich gemacht habe. Außerdem werde ich meine Unternehmensbewertungen veröffentlichen, sodass Du nachvollziehen kannst, warum ich mich für,
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
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                oder eben gegen
               
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
                              
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               , ein bestimmtes Investment entschieden habe. Ich teile sowohl die qualitativen, also weichen Faktoren, bei der Unternehmensbewertung wie beispielsweise die Güte des Geschäftsmodells, aber auch quantitative, harte Kennzahlen, wie Margen, Renditen oder Verschuldungsgrade, mit denen verschiedene Unternehmen miteinander verglichen werden können. Außerdem werde ich in den weiteren Folgen explizite Beispiele für Value Unternehmen geben, von deren Investitionswürdigkeit ich überzeugt bin.
              
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
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            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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           Ganz wichtig ist mir dabei, dass ich für Dich unabhängig bleibe. moneyIng. ist mein privates Hobby und stellt keine Anlageberatung dar. Deswegen kooperiere ich nicht mit Banken oder Fonds und mache keine Werbung für deren Produkte. Ich erhalte auch keinerlei Provisionen oder sonstige Vergütungen. Alles, was ich in meinen Texten erwähne, benutze ich auch selbst und bin von dem Mehrwert überzeugt. Im Bereich
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.moneying.de/glossar" target="_blank"&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Glossar
            
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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           lege ich für alle Beiträge die verwendeten Quellen offen und teile Dir außerdem mit, in welche Unternehmen ich investiert habe, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Authentizität und Ehrlichkeit haben ganz klar oberste Priorität bei moneyIng.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/a6d52d1f834c47488316cc0a3e808719/files/uploaded/00_Quellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
             Das
             
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
                            
              Quellenverzeichnis
             
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
                          
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    &lt;/font&gt;&#xD;
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2020 09:19:42 GMT</pubDate>
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